Glühbirnen-Lampenfassungsadapter
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Eine nützliche Sache kann so ein Glühbirnen-Lampenfassungsadapter aus China sein – in Madagaskar oder auch in vielen anderen Ländern. Bei einem Preis von 600 Ariary für den Adapter kann man kaum etwas verkehrt machen. In Madagaskar ist das französische System mit Bajonett verbreitet, E27 Schraubfassungen findet man fast gar nicht.
Gerade wenn man in ländlicheren Regionen reist und es keine Sterne-Hotels gibt, sondern nur ganz einfache Absteigen, die dann sämtlichen Komfort vermissen lassen. Wenn es aber elektrischen Strom gibt, mit 230V, dann hat man mit diesem Adapter doch schon einiges gewonnen. Zumal dann, wenn eine Glühbirne die einzige Stromleitung im Zimmer mit dem Stromnetz verbindet und man eine Steckdose vergeblich sucht. Man nimmt also die Glühbirne aus der Fassung, steckt sie in den Adapter und diesen dann in die Lampenfassung – und schon kann man an den beiden Steckdosen am Adapter den benötigten Stecker einstecken. Das kann ein Notebook sein, ein Handy-Ladegerät oder auch ein Rasierapparat. Aufpassen muß man dann allerdings, daß nicht zu viel Strom zum Fließen gebracht wird, denn sonst wird nicht nur die Glühbirne heiß, sondern auch das Stromkabel zur Lampenfassung, welches dann durchschmoren könnte. Das wäre dann bei der Nutzung von einem starken Föhn denkbar. Nur wer nimmt schon so ein Monstrum von Haartrockner, einen solchen Stromfresser, mit auf eine solche Reise? In Madagaskar jedenfalls werden nicht unbedingt die in Deutschland vorgeschriebenen, ausreichend dimensionierten genormten Kabel genommen, sondern durchaus auch mal dünnste Käbelchen. Das hätte dann unweigerlich einen Kurzschluß zur Folge und ein neues Kabel müßte verlegt werden. |
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