Es ist ein Zusammenhang, der vielen noch nicht bekannt ist, nämlich, daß die sogenannte Orangenhaut ihre Ursache in einer Ernährung hat, die den Körper übersäuern läßt. Die gewöhnliche Zivilisationskost besteht leider überwiegend aus solchen Nahrungsmitteln, die den Körper sauer werden lassen.
Der Körper sollte diese Säuren idealerweise ausscheiden oder neutralisieren. Stoffwechselschlacken aus dieser zu sauren Nahrung sammeln sich im Bindegewebe an. Und bei Frauen eben bevorzugt in den Oberschenkeln, am Po, am Bauch und an den Oberarmen – und das bildet dann die unschönen Wellen in der Haut: Cellulite, fälschlicherweise auch als Cellulitis bezeichnet.
Es ist aber nich nur die Nahrung, die hier zu beachten ist, denn Getränke, wie Kaffee, Cola (reine Phosphorsäure), sonstige Limonaden oder Alkohol zum Beispiel gehören genauso dazu, wie auch Medikamente aus der Chemiefabrik, Zahngifte und Umweltgifte.
Was kann man nun tun gegen diese lästige Erscheinung? Man stellt sich auf eine basische Ernährung um, konsumiert möglichst viele basische Lebensmittel und meidet säuernde Nahrungsmittel, wie Fleisch, Wurst, Fisch, Milch, Käse, Milchprodukte allgemein oder eigentlich alle tierischen Produkte, Getreideprodukte, und in Öl Gebackenes.
Das heißt: Eine vegetarische Lebensweise mit Obst und Gemüse, bevorzugt aus biologischem Anbau, denn in den mit Agrargift hochgepäppelten Früchten und Feldfrüchten stecken diese krankmachenden Chemikalien ja immer noch drin. Ganz davon abgesehen, wenn man die Wertigkeit anhand der Biophotonen zu Rate zieht, die auch schon im Artikel über den Reisanbau erwähnt wurden.
Man sollte bei seiner Ernährung möglichst viel roh essen, da nur Rohkost alle Vitamine und Nährstoffe so enthält, wie der Mensch sie benötigt und wie es auch von der Natur vorgesehen wurde. Dann sollte man möglichst viel reines Wasser trinken. Wenn Mineralwasser, dann ohne Kohlensäure, denn da ist wieder die Säure drin.
Bei der Körperpflege kann man die Haut mit Natronwasser regelmäßig benetzen und dieses dann auftrocknen lassen. Das basische Natron wird Säure und Schlacken durch die Haut nach außen ziehen. Daher ist eine basische Seife, vorzugsweise Kernseife ohne Parfüm, einem Duschgel, welches in der Regel sauer ist, immer vorzuziehen. Beim Haarshampoo sieht es genauso aus, nur wird man da kaum ein basisches Produkt finden – also sollte man sich überlegen, vielleicht doch Seife zu nehmen.
Basische Fußpflege, basische Fußbäder, ein Bad in basischem Salz (Natron ist auch ein basisches Salz) oder auch ein Schlammbad tragen zur Ausleitung der durch Säuren verursachten Schlacken bei. Zu dem Thema ist es gleich noch empfehlenswert, den Artikel zum sogenannten Säureschutzmantel der Haut zu lesen, da hier ja plötzlich Dinge ganz anders erscheinen, als die Werbung es uns verkaufen will. Genau das ist es aber, die Werbung will uns etwas verkaufen, es geht nur um’s Geld, nicht um unsere Gesundheit! Selbst dann, wenn ausdrücklich mit der Gesundheit geworben wird, geht es fast immer um’s Geld, das man uns aus dem Portemonnaie ziehen möchte.
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