Gentechnik im Essen – Wer will Genfood? Tiere jedenfalls verweigern Gen-Futter!

Der Mensch meint, die Krone der Schöpfung zu sein und daher kennt er auch kaum Grenzen. Fragen wir einfach einmal, ob es im Tierreich auch eine Art gibt, die einen Großteil ihrer Energie darauf verwendet, mit allen Mitteln andere Tiere auszurotten? Mit allen Mitteln will der Mensch versuchen, seine Ziele zu erreichen, mögen sie noch so abwegig erscheinen. Gentechnik ist auch ein solches Gebiet. Die Mehrheit der Menschen lehnt die Gen-Technik zwar rundweg ab, dennoch werden von korrupten Beamten Freisetzungsversuche genehmigt. Man argumentiert damit, daß nur so die wachsende Weltbevölkerung ernährt werden könne.
Lassen wir einfach einmal Tiere ran, ob sie genveränderte Produkte als Futter akzeptieren. Verschiedene Tierarten, nämlich Ratten, Rehe, Eichörnchen und Kühe vermeiden oder verweigern die Aufnahme von Gen-Food in der verlinkten Zusammenstellung. Betrachtet man sich einige der Fakten, die sich durch die bisherigen Gen-Versuche ergeben haben, dann ist festzustellen: Es ist ein satanisches Treiben, welches der Mensch niemals beherrschen wird. Die Folgen sind nicht absehbar.
Das fängt schon damit an, daß man Pollen von gentechnisch veränderten Pflanzen niemals am Fliegen wird hindern können. Der Bio-Bauer kann sein Feld nicht gegen solche frei fliegenden Gen-Pollen schützen, er kann sich leicht die Gen-Seuche mit seinen Pflanzen einfangen – selbst, wenn das Gentechnik-Feld weit entfernt liegt. Sollte das festgestellt werden, dann handelt es sich aber nicht mehr um Bio-Ware, sondern die ganze Ernte muß als verseucht betrachtet werden. Und genau das ist auch der Grund, warum die Freisetzung von Gentechnik ein Verbrechen ist.
Diejenigen, die Gentechnik ablehnen, werden trotzdem Opfer davon. Und rückgängig ist da nichts mehr zu machen, slebst, wenn man irgendwann mit Bedauern zur Einsicht käme, daß man seinerzeit einen kapitalen Fehler begangen hat.
Der Mensch sollte sich also besser der Weisheit der Tiere anschließen, wenn er selbst schon keinen Instinkt besitzt, der ihm davon abrät, genmanipulierte Nahrungsmittel zu essen.
Das Gemüse auf dem Foto oben wurde auf einem Markt in Madagaskar fotografiert und dürfte noch ohne Manipulationen im Erbgut ausgekommen sein. Die eigenartig aussehenden Früchte heißen Chayote (Sechium edule) und werden in Madagaskar Saosety genannt. Die Pflanze gehört zur Familie der Kürbisgewächse und stammt aus Mesoamerika.
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