Madagaskar-Blog

Themen rund um Madagaskar und alles was interessant ist…

Archiv: April 2009

Vom Hausbau und anderen Bausünden in einem armen Land – Antananarivo wächst auch ohne Regeln

Bauarbeiter in Ivandry auf der Baustelle

In einem Land, in dem es eine hohe Geburtenrate gibt, gibt es unter anderem auch einen großen Bedarf an neuem Wohnraum, neuen Büros und sonstigen gewerblichen Bauwerken.

Madagaskar ist ein solches Land, in dem es einen großen Bevölkerungszuwachs gibt und daher trifft man eigentlich immer auf eine rege Bautätigkeit. Die Bauwut ist vielleicht nicht so ausgeprägt, wie in China, aber immer mehr Menschen wollen irgendwo untergebracht sein.

In Antananarivo werden in der Stadt in den Wohngebieten immer mehr freie Flächen mit Gebäuden vollgestellt. In den Garten stellt man noch ein kleineres Haus oder auch ein Häuschen. Benötigt man es nicht innerhalb der Familie, dann kann man es auch vermieten. Selbst dann, wenn es keine diesen Namen verdienende Sanitärinstallation gibt, gibt es auch dafür noch eine entsprechende Nachfrage, denn dafür ist die Miete entsprechend niedriger.

Vielfach wird illegal gebaut, das heißt, man umgeht die zuständige Gemeinde und die erforderliche Baugenehmigung. Da das Geld oft knapp ist, können sich die Leute nur winzige Grundstücke leisten und bauen ganze Viertel ohne eine Zufahrt. Lediglich schmale Gassen gibt es dann, über die man zu seinem Haus gelangen kann.

Auch wenn Straßen schon eng sind, werden trotzdem angrenzende freie Flächen auch noch zugebaut. Das wirkt sich zum Beispiel auch so aus, daß die Fußgänger dem Verkehr noch weniger ausweichen können, wie zuvor. Solche Bausünden werden sich also spätestens dann rächen, wenn es deswegen zu immer mehr Verkehrs-Staus kommt. Stadtplanung findet folglich nicht wirklich statt.

Eigentlich müßte man quer durch die Stadt entsprechende Schneisen schlagen, um einen vernünftigen Verkehr zu ermöglichen.

Heilkraut mit Tradition in der Kräuter-Küche: Krause Petersilie, Glatte Petersilie (Petroselinum crispum)

Krause Petersilie auf einem Stamm

In Antananarivo in Madagaskar wird auch die Petersilie im Kräutergarten angebaut. Das außergewöhnliche Bild zeigt eine knapp 2-jährige Pflanze, die schon einen kräftigen Stamm gebildet hat. Da Petersilie eine 2-jährige Pflanze sein soll, dürften die Pflanzen dieser Pflanzung also bald absterben?

Auf eine solche Wuchsform, wie hier bei mir bin ich bisher noch nicht bei der Petersilie gestoßen. Es gibt zwar noch die Wurzelpetersilie, aber die sieht ganz anders aus. Auch bei Google in der Bildersuche habe ich keinen solchen Stamm gesehen.

Heimisch ist Petersilie im Mittelmeerraum, wo sie wild vorkommt. Krause Petersilie hat man gezüchtet, da man bei der Glatten Petersilie die Verwechslungsgefahr mit der giftigen Hundspetersilie befürchtete.

Verwendung findet Petersilie als Gewürzkraut beim Kochen nicht nur in Deutschland, sondern auch in so mancher Mittelmeerküche. Gesund soll die Petersilie sein und viele Vitamine soll sie haben, erzählt man schon den kleinen Kindern. Dabei soll die Petersilie verdauungsfördernd sein und den Appetit anregen. Die Ätherischen Öle, die die Pflanze enthält, sind vielleicht dafür verantwortlich.

Dazu soll hier noch angemerkt sein, daß Apiol, ein Ätherisches Öl, welches vor allem in den Samen konzentriert ist, aber auch sonst überall in der Pflanze zu finden ist, giftig ist. Hohe Dosierungen führen zu Leber- und Nierenschäden und ungewollt Schwangere nutzten apiolhaltige Mittel zum Schwangerschaftsabbruch schon im Mittelalter. Und dann wird diesem Gift auch noch eine Potenzsteigerung bei Männern zugeschrieben.

Schließlich übermittelt die Tradition der Kräuterheilkunde gewisse Heilwirkungen, die man dem Kraut zuschreibt. Die Liste ist nicht kurz und hier auch nicht vollständig, aber es soll eine Linderung der Beschwerden bei Rheuma, Bronchitis, Ohrenschmerzen und Leberleiden angezeigt sein. Dann wird dem Petersilien-Tee bei Blähungen, verschiedensten Blasenleiden und sogar bei Krebs ebenso eine Heilwirkung nachgesagt.

Der Volksmund kennt Petersilie auch als Bittersilche, Kräutel, Peiterzilje, Peterchen, Peterle, Peterlein, Peterling, Petersöll, Peterle, Petersillig und Silk.

Wer steckt hinter dem Terrorismus und den Morden in Antananarivo, wer sind die Hintermänner?

Andry Rajoelina

Letzte Woche wurden wieder einige Menschen erschossen. Einer unbeteiligten Buchverkäuferin hat man das Gehirn aus dem Kopf geschossen. Auf der Straße konnte man das zweifelhafte Recht genießen, sich jederzeit erschießen zu lassen. In Pickups oder teuren Geländewagen sind Terroristen in zivil durch die Straßen gefahren und haben auf Passanten geschossen. Freiheiten wurden eingeschränkt. Radiosender wurden geschlossen, Journalisten wurden bedroht.

Wenn das öffentliche Morden so noch einige Zeit weiter geht, wird es schnell zu einem Bürgerkrieg ausarten. Mit Guerilla-Taktiken wird man dann auf die Gewalt vermutlich antworten.

Dann besitzt der HAT-Verteidigungsminister, Colonel Noël Rakotonandrasana, noch die Unverfrorenheit, zu behaupten, man habe nicht in die Menge geschossen? Das Video bei topmada.com beweist das Gegenteil. Wer sensibel ist, sollte sich das nicht ansehen, denn es wird der Kopf der Buchverkäuferin Haja gezeigt und die Leiche eines Mannes, dem es einen Teil des Arms herausgefetzt hat. Solche Wunden gibt es bei normaler Munition wohl kaum. Es darf vermutet werden, daß Dum-Dum-Geschosse verwendet wurden. “Die militärische Nutzung von solchen Geschossen ist bis heute geächtet und gilt als Kriegsverbrechen.

Die Übergangsregierung HAT (Haute Autorité de Transition) hatte eine Rückkehr der Exilierten AREMA-Schergen vor dem 26. Juni verboten und Monja Roindefo wollte es noch hinauszögern, aber Pierrot Rajaonarivelo ist trotzdem inzwischen in Madagaskar angekommen, frei und unbehelligt.

Andry Rajoelina scheint schon gar nicht mehr der starke Mann zu sein, wenn man die Medienpräsenz betrachtet. Da führt eher Monja Roindefo. Und wer jetzt wirklich die Macht innehat, das ist für Außenstehende nicht zu durchblicken. Wenn in zivil gekleidete Männer in Pickups oder Geländewagen durch die Straßen fahren und Jagd auf Menschen machen, ohne, daß sich jemand der sogenannten Machthaber darüber äußert, dann ist das entweder ein Zeichen der Schwäche der Regierung oder eben dafür, daß die Militärs das Zepter in der Hand haben. Man sollte hier die CAPSAT-Meuterer als die Verdächtigen betrachten.

Da paß gut der Bericht von topmada.com ins Bild, daß Soldaten jetzt beim Supermarkt Jumbo einkaufen gehen. Mit Kampfuniform und geschulterter Kalaschnikow. Also scheinen sie jetzt sehr viel mehr Geld zu haben, als vorher. Warum wohl?

Aber angeblich soll es jetzt eine Einladung der UN für Andry Rajoelina vom 1. bis 3. Juni nach New York geben, um an einer Konferenz zur Weltwirschaftskrise teilzunehmen. Das kommt doch irgendwie einer offiziellen Anerkennung gleich. Eine erste schüchterne, aber internationale Anerkennung also. Wenn man Frankreich als Unterstützer des Umsturzes vermutet, dann ist eine solche Anerkennung nur logisch. Wird sich das ausweiten? Wird das Regime um Andry Rajoelina bald auch von einzelnen Staaten anerkannt werden?

Daß das ganze Chaos gewollt ist, das erscheint naheliegend. Madagaskar ist reich an Rohstoffen und die sollen vermutlich möglichst billig ausgebeutet werden. Erdöl scheint man ja viel gefunden zu haben. Man betrachte sich die Geschichte einiger Länder in Afrika. Man betrachte sich dabei Kongo Kinshasa, das ehemalige Zaire, wo in den letzten Jahren ungezählte Menschen Opfer der internationalen Interessen und der Korruption geworden sind. Es sollen schon über 5 Millionen Tote zu beklagen sein. Und das ist eigentlich überhaupt nicht bekannt, kaum jemand weiß um die wahren Hintergründe.

Es macht traurig: Abschied von Haja, der man in Antananarivo das Gehirn aus dem Kopf geschossen hat

Buch lesen bei Kerzenschein

Für Dich, Haja

Sie hieß Haja, sie arbeitete beim Büchermarkt Tonta in Ambohijatovo. Gestern, 24. April 2009, wurde ihr Schädel von einer verirrten Kugel zerschmettert, als sie versuchte, ihren Laden zu schließen.

Ich kam häufig zu ihr, um Bücher zu kaufen, zu tauschen. Sie war hilfsbereit, sie war nett, sie war seriös. Sie gehörte zu jenen wenigen Leuten, den Arbeitsamen, die in aller Stille arbeiten. Sie wissen schon, die, die Sie nie die Stimme erheben hören! Sie gehört zu jenen Leuten, die ihr fernes Dorf verlassen haben, um zu versuchen, Arbeit in der Hauptstadt zu finden. Sie war nicht die Chefin, Sie unterstützte die Eigentümerin und ersetzte sie, wenn diese abwesend war, weil sie ehrlich und couragiert war.

Vor einer Woche half sie mir bei der Auswahl von Büchern, und sie, die für gewöhnlich nicht viel redete, vertraute mir an, daß sie ständig in Angst lebte: auf dem Weg zur Arbeit oder am Abend bei der Rückkehr in ein unbequemes Viertel, den ganzen Tag an der Arbeit. Sie bekannte mir gegenüber, daß die Geschäfte schon sehr schlecht gingen, der Laden könne sich nich erlauben, zu schließen, und daß sie auch Angst gehabt habe, ihre Arbeit zu verlieren. Angst vor allem: Vor Arbeitslosigkeit, vor Taschendieben, vor Schlägern, vor den Militärs, davor, verletzt zu werden, getötet zu werden …

Wissen Sie, daß der Büchermarkt Tonta von Ambohijatovo zu den kleinen, malerischen Märkten von Tana gehört? Das sind Bretterbuden, wo die seltsamsten Bücher sich stapeln, sich verkaufen, getauscht werden. Dies ist auch einer der wenigen Orte in der Hauptstadt, wo man alte Bücher über Madagaskar kaufen kann. Der letzte Katalog von Surcouf enthält neben der Tantaran’ny Andriana und den Blumen des Bösen von Baudelaire eine genaue Buchführung!

Haja las nicht viel, aber Du konntest sie nach dem letzten Harry Potter fragen oder dem Code des Da Vinci als Taschenbuch, sie fand sie in kürzester Zeit, während sie in einem unwahrscheinlichen Haufen von Büchern wühlte! Jeden Morgen sortierte Haja die Bücher und stellte die Neuheiten heraus. Während diesem “letzten Mal” sagte sie mir: Unser Problem im Falle von Unruhen ist, daß wir viel Zeit zum Schließen brauchen. Es ist nicht die Metalltür, die man sehr schnell zuschieben kann, man muß zuerst die Bücher räumen, um die aus Holz-Platten bestehenden Klappen zu schließen.

Und ja Haja, Du hattest Recht, das braucht Zeit, zu schließen – die Zeit für eine Kugel, um Dich zu erreichen…

Heute, in Ambohijatovo, waren wir nicht zahlreich, um Dir Adieu zu sagen. Aber die meisten hatten Tränen in den Augen, als sie Deinen Sarg aus Kieferbrettern auf diesem Taxi-Brousse sahen, diesem einzigen Taxi-Brousse, das Dich in Deine Heimat führen wird, dort, wo Du nicht oft hingefahren bist, weil ein Fahrschein so sehr teuer ist.

Wir waren da, das Herz bedrückt und die Angst im Bauch, unter den kaltblütigen Augen der behelmten und bis an die Zähne bewaffneten Militärs… es scheint, daß Gott oder die Großen dieser Welt sehr beschäftigt sind im Irak oder in Sri Lanka und daß sie sich noch nicht um uns kümmern können.

Dazu wird es mehr als des Todes einer jungen, “unbedeutenden” Frau, die Haja genannt wurde, bedürfen.

Adieu und viel Glück für Dich in Deinem neuen Leben. Mögest Du dort den Frieden finden.

Ich habe das Buch, das Du mir ausgesucht hast, noch nicht fertig gelesen …

Antananarivo den 25. April 2009

 

 

 

 

 

Das Original auf französisch: www.topmada.com/2009/04/lettre-a-haja

Foto: aboutpixel.de / Jonathan Spielbrink

Wie im Mittelalter: Der Ausrufer verkündigt einen Sterbefall im Wohnviertel in Antananarivo

Ausrufer in Antananarivo mit Megaphon

Ausrufer gab es vermutlich schon im alten Rom und auch im Mittelalter gab es sie – und in Antananarivo, der Hauptstadt von Madagaskar, gibt es sie heute noch.

Heute allerdings gehen die Verkünder mit der Zeit und benutzen nicht mehr das althergebrachte Sprachrohr oder die Flüstertüte, sondern sie verkünden mit einem Megaphon ihre Nachricht.

Nach dem Tod einer Person bekommt ein amtlicher Ausrufer den Auftrag, mit seinem Megafon alle Straßen, Wege, Gassen und Winkel von einem Wohnviertel abzugehen, um die traurige Nachricht von dem Todesfall zu verbreiten.

Die genaue Prozedur ist einem Vazaha dabei nicht ganz verständlich. Es soll jedenfalls so sein, daß der Ausrufer einen Platz sagt, zu dem von jeder Familie ein Mitglied hinkommen soll, um einen winzigen Beitrag zu bezahlen, wahrscheinlich als Solidarbeitrag für den Lohn des Ausrufers. Das soll dann in dem mitzubringenden Heft, welches man für Angelegenheiten mit dem Gemeindebüro (Fokontany) zu führen hat, abgestempelt werden.

Hat man den Toten gekannt, dann kann man zu seinem Haus gehen, oder dort hin, wo die Leiche aufgebahrt ist.

Die, die dem Verstorbenen am nächsten standen, halten dann die ganze Nacht eine Totenwache. Ausdruck findet die Trauerarbeit dabei überwiegend in liturgischem Gesang.

Was machen Soldaten beim Kampfeinsatz an der Front? – Psychische Störungen, Trauma bei vielen als Folge

Solatendenkmal beim Sonnenuntergang

Interessant ist, daß im 2. Weltkrieg lediglich 15 Prozent der amerikanischen Frontsoldaten ihre Waffen abfeuerten, ohne Berücksichtigung dessen, ob sie Angreifer waren oder sich verteidigen mußten. Die Mehrheit der Soldaten hatte so viel Angst, daß sie nur in ihrer Deckung ausharrten.

Nahezu alle Soldaten, die mehr als einen Monat dem Stress der Front ausgesetzt sind, entwickeln psychiatrische Symptome. Die Meinung also, nur Feiglinge würden zusammenbrechen, ist ein Mythos. Militärpsychologische und militärpsychiatrische Studien widerlegen es eindeutig.

Die Erfahrungen, die man von den Kämpfern auszuhalten erwartet, sind mit das schrecklichste, was man aufgebürdet bekommen kann. Streß ohne Ende. Dabei kommt es dann bei fast allen Soldaten nach mehr als einem Monat Einsatz an der Front zu psychiatrischen Symptomen.

Da wundert es fast schon nicht mehr, wenn man liest, daß während des Zweiten Weltkriegs 1.393.000 amerikanische Soldaten an psychiatrischen Symptomen litten, die sie zumindest zeitweise dienstunfähig gemacht hatten. Von den Frontsoldaten wurden gar 37,5% während dieses Krieges wegen psychiatrischer Probleme entlassen. In der Folge waren dann auch die psychiatrischen Krankheiten die größte einzelne Kategorie bei jenen, denen eine Behindertenrente zugesprochen wurde.

Nur 2% der Frontsoldaten brechen im Frontkampf nicht zusammen, was laut Untersuchungen daran liegt, daß diese schon vorher psychopathische Persönlichkeiten waren.

Es ist erschreckend, wie die Menschen unter dem Krieg leiden müssen, jeden Tag kann man sich das Grauen im Fernsehen reinziehen. Und die machtgeilen Herrscher aller Zeiten lassen ihre Untertanen, die damit eigentlich überhaupt nichts zu tun haben, gegeneinander kämpfen. Einen Vorwand hat man noch immer gefunden, die Religion zum Beispiel, um die Kämpfer losschicken zu können – zur Not auch gegen das eigene Volk, zumindest gegen Teile davon. Heutzutage sind dafür die Medien zuständig, die Kriegspropaganda zu verbreiten. Der Mensch ist dazu aber nicht geschaffen, man sieht es an den oben geschilderten Zahlen. Wann hat das Morden ein Ende?

Den ganzen Artikel zum Irrsinn um die Krieger gibt es von dem Diplom-Psychologen Dr. Hans Ulrich Gresch: http://blog.ppsk.de/category/krieg
Dort kann man auch nachlesen, daß es sich bei diesen kriegsbedingten psychiatrischen Krankheiten eigentlich nicht um Krankheiten handelt, sondern um eine Strategie, den Wahnsinn zu bewältigen.

Foto: aboutpixel.de / fruchty

Initiative für Deutschland – Aufruf zum Umschwung in Politik und Gesellschaft

Steinklopfer zertrümmert große Granitblöcke zu Schotter

Die Gesellschaft mit ihren Machthabern und Politikern befindet sich derzeit auf einem IRRWEG.

Die Idee: Der UMSCHWUNG.

Da die derzeitigen Entscheidungsträger nicht wirklich im Sinne der Mehrheit der Menschen handeln, wird es Zeit, daß andere Entscheidungsträger an deren Platz kommen.

Um etwas erreichen zu können, muß man etwas tun.

 

Nicht die Anderen sind gefordert, etwas zu tun, WIR sind gefordert, etwas zu tun.
Sonst werden WIR zusehen, wie immer mehr unserer Rechte abgebaut werden.

Ich bin hier in Madagaskar Vordenker, die Ausführung ist für jene bestimmt, die in Deutschland sind und sich berufen fühlen, etwas zu tun gegen die immer schlimmer werdenden Zustände in Deutschland und in der Welt, wobei Madagaskar aktuell als abschreckendes Beispiel betrachtet werden kann.
Vielleicht kann das der zündende Funke sein, den es benötigt, um einen Wandel für eine friedlichere und liebevollere Gesellschaft herbeizuführen.

Die Zeit bis zur deutschen Bundestagswahl 2009 ist zwar knapp, aber es könnte noch klappen!

Mit dem Internet steht ein Medium zur Verfügung, mit dem es möglich ist, in kürzester Zeit eine Organisation auf die Beine stellen zu können, die eine Partei gründet und dann die Abkehr vom derzeit beschrittenen Irrweg einleitet.

Jeder, der von diesen Gedanken überzeugt ist, oder sich zumindest damit anfreunden kann, setzt alle seine Kontakte
per Email darüber in Kenntnis.

Wahlversprechen, die ihre Wirkung haben dürften:

ABSCHAFFUNG der EINKOMMENSTEUER,

ABSCHAFFUNG der MEHRWERTSTEUER,

ABSCHAFFUNG der MINERALÖLSTEUER

Das ist der wichtigste Punkt, mit dem man viele Stimmen bekommen kann. Nur mit solchen Wahlaussagen hat man eine realistische Chance. So wird sofort Steuerehrlichkeit für die meisten Bürger hergestellt.

Wie soll das finanziert werden?

Die Zentralbank gehört dem Staat und der Staat druckt das Geld für seinen Staats-Haushalt, die Deutsche Mark wird wieder eingeführt. Also keine Staatsverschuldung mehr!

Somit gibt es eine einkalkulierte permanente Inflation und das Geld-Sparen macht wegen der Entwertung weniger Sinn. So ist man bestrebt, das Geld möglichst schnell wieder auszugeben.
Über das Zinssystem ist auf jeden Fall auch nachzudenken, aber möglicherweise werden durch die permanente Inflation die negativen Wirkungen des Zinses bereits ausgeglichen? Natürlich können auch andere Ideen umgesetzt werden, es gibt genug Alternativen dazu. Wenn es eine bessere Idee für ein einfach umsetzbares Geldsystem gibt, dann kann man auch darauf zurückgreifen.

Die Politiker verpflichten sich der WAHRHEIT!
Daher werden Erkenntnisse, die als wahr erkannt werden, umgesetzt oder unterstützt.
Politiker sind für ihr Handeln verantwortlich!

Die Abschaffung von politischen Parteien ist anzustreben.
Über die Medien wird die Wahrheit verkündet!

Die Landwirtschaft sollte baldmöglichst auf BIO umgestellt werden.

Die Erforschung von sogenannter FREIER ENERGIE wird gefördert.
Schädliche Technologien werden schrittweise immer höher besteuert, um Technologien fördern zu können, die der Gesundheit weniger schaden können. Für die derzeitige schädliche Mobilfunktechnologie muß umgehend die Entwicklung einer unschädlichen Alternative in Angriff genommen werden.
Wechselstrom sollte nach und nach auf Gleichstrom umgestellt werden.

Das Krankheitswesen wird geändert zu einem GESUNDHEITSWESEN.
Unfälle werden kostenlos behandelt.
Für Medikamente muß zwingend ein positiver Wirknachweis erbracht werden. Alle Medikamente, die schwere Schäden verursachen, werden sofort vom Markt genommen.
Gentechnologie wird verboten.
Eine gesunde Lebensweise wird propagiert, zum Beispiel Urkost von Franz
Konz.

Gesundheitsschädliche Produkte sind auf den Prüfstand zu stellen, man kann sie gegebenenfalls hoch besteuern oder gar verbieten.

Die Grundziele müssen unumstößlich festgeschrieben werden.

Und zwar in der Verfassung, die es gilt, für Deutschland auszuarbeiten.
Deutschland wird wieder souverän, die Besatzungsmächte werden zum Verlassen von Deutschland aufgefordert.

Austritt aus der NATO.
Mitgliedschaften bei anderen internationalen Organisationen sind ebenfalls auf den Prüfstand zu stellen.

Das Rechtssystem muß reformiert werden. Gesetze sollten von der Mehrheit der Leute, für die sie gelten sollen, verstanden werden.
Richter sind für ihr Handeln verantwortlich! Es bedarf einer Instanz aus dem Volk, die dafür eingesetzt wird. Richter dürfen nicht unantastbar sein.

 

Das Bildungssystem bedarf einiger grundlegender Änderungen. Soziale Kompetenz muß auch einen Stellenwert in der Erziehung und Ausbildung bekommen. Zum Besipiel sollten Inhalte zur Kindererziehung vermittelt werden oder wie man Fehler bei der Wahl des richtigen Lebenspartners vermeidet. Das könnte helfen, die Scheidungsrate zu senken. Und wenn in den Familien mehr Harmonie herrscht, dann wird sich das auch auf das ganze Volk auswirken.

 

Gewisse Wirtschaftszweige sollten nicht in privater Hand sein:
Medien, Post sind staatlich. Wasserversorgung muß kommunal organisiert werden, bei Energie und weiteren Bereichen ist darüber nachzudenken.

Bezüglich Grundeigentum sollte überlegt werden, ob man dieses nicht in
Staatseigentum überführt und der Besitzer wird Pächter auf Lebenszeit.

Wie gesagt, die Zeit ist knapp, aber über’s Internet läßt es sich machen.
Erst müßten diejenigen gefunden werden, die bereit sind, sich als Kandidaten zur Wahl zu stellen.

Dann muß die Partei gegründet werden und… ein Kanzlerkandidat muß bestimmt werden und… so weiter.
Jeder schickt an alle Bekannten eine Mail mit den Ideen und in ein paar Tagen wissen genügend Bürger Bescheid.

Die Bedingungen für die Teilnahme an der Wahl sind hier zu finden:
http://www.bundeswahlleiter.de/de/parteien/wahlteilnahme/bundestagswahl.html

Ich habe ein Forum eingerichtet, welches als Plattform dienen kann, um zur Koordination der Bewegung beizutragen.

Eine solche Initiative ist natürlich überall wünschenswert. Vor allem, wenn in der näheren Zukunft Wahlen anstehen, bei denen man etwas erreichen kann. Diejenigen, die weitere Sprachen beherrschen, können das dann in den entsprechenden Ländern publik machen. Es macht allerdings nur dann Sinn, wenn im jeweiligen Land das Internet eine ausreichende
Verbreitung hat.

Man muß nicht mit allen Punkten übereinstimmen, aber vom Grundtenor sollte man mit den vorgelegten Punkten einverstanden sein. Über die wirklich zu treffenden Entscheidungen ist dann sowieso noch ausführlicher zu diskutieren.

Im Moment zählt aber nur eines: Schnelle Gründung einer Partei und Aufstellung von möglichst kompetenten Kandidaten in allen Wahlkreisen.

Zuerst gilt das Motto: Dabei sein ist alles.
Hinterher muß man an den Ideen feilen.
Es kann ja fast nur besser werden, als es derzeit ist.

Dazu stellte ich ein Forum bereit, welches in Deutschland von Jürgen betreut wurde.

 

Auf ein gutes Gelingen!

Thomas Schleßmann

 

 

 

Das Bild oben zeigt einen Steineklopfer in Madagaskar.

Den Berg Arbeit hat er vor sich.
Die großen Brocken müssen alle
zu Schotter verkleinert werden.

Naturgewalten bergen Gefahren – Reiseerlebnis aus Thailand – Mit einem Bambus-Floß auf dem Fluß

Flüßchen an der Straße zwischen Moramanga und Brickaville

Ein Fehler ist es, die Kräfte von Naturgewalten zu unterschätzen, man sollte sie immer in seiner Kalkulation gebührend berücksichtigen. Das kann der Wind sein, in Form von einem Orkan, Zyklon, Hurrikan, Taifun. Es kann das Wasser sein in Flüssen und Bächen, oder einfach nur das sich zu reißenden Strömen vereinigende Wasser aus einem heftigen Platzregen. Auch ein Gewitter ist ein Naturereignis, das wegen seiner Spannungsentladungen sehr gefährlich ist. In Madagaskar gibt es immer wieder Tote durch Blitzschlag wegen der in der Regenzeit häufigen und oft heftigen Gewitter. Es gibt natürlich noch Erdbeben, die aber so selten sind, daß man kaum geneigt ist, sie zu berücksichtigen. Und auch nicht vergessen sollte man, daß kleine Ursachen große Wirkungen haben können, auch wenn diese hier nicht erwähnt sind.

Ausgangspunkt für die Tour war damals, 1989, die Stadt Chiang Mai im Norden von Thailand. Als Abschluß einer dreitägigen Trekkingtour durch hügeliges Gelände stand die Fahrt auf Bambusflößen auf einem kleinen Fluß an. Sicherheitshalber hat man vorher alle Wertsachen eingesammelt. Ich hatte eine lange Hose an, ein langarmiges Hemd und feste Schuhe, aber daß man richtig naß werden würde, das hatte man versäumt zu sagen.

Der Flößer, ein junger Thai, hatte nur eine Shorts an und war barfuß. Sein Körper hatte viele Narben auf der Haut. Unsere Gruppe wurde auf 3 Flöße verteilt. Kaum, daß wir richtig auf dem Fluß waren, kam unser Flößer zu mir und stieß mich über Bord. Sogleich bin ich zurück auf das Floß gestiegen und habe alle, inklusive dem Flößer, zum Baden geschickt.

Das war ein heiteres Baden und Gerangel, auch mit den anderen Flößen – bis dann die Flößer ganz ernst wurden und meinten, wir sollten uns alle hinsetzen und uns gut festhalten.

Wir saßen alle hintereinander, der Flößer ganz vorne und ich ganz hinten. Festgehalten habe ich mich nur halbherzig, da ich befürchtete, daß meine Finger zwischen den Bambusstangen eingeklemmt werden könnten. Dann sah ich, wie in den Stromschnellen, in denen wir uns plötzlich befanden, eine kleine Welle über das Floß nach hinten lief. Das ist ja gar nichts und dafür soll man sich festhalten? Ja und dann hatte mich die Welle schon erfaßt und mit einem Purzelbaum wurde ich rückwärts vom Floß gespült.

Ich wurde schnell tief unter Wasser gezogen, konnte mich nicht wehren. Ich war dabei mindestens einen Meter unter Wasser, die Füße ganz unten, Richtung Grund – allerdings hatte ich keine Grundberührung. Ich mußte mich anstrengen und mit den Händen rudern, schaffte es aber schnell, zur Wasseroberfläche hochzutauchen. Dann mußte ich mich erst mal orientieren, um das Floß zu orten. Sophie und Veronique, den beiden Französinnen auf dem Floß, stand das Entsetzen noch auf dem Gesicht, da ich ja eine Weile nicht zu sehen gewesen war. Sie reichten mir die Hände, um mich schnell wieder auf das Floß zu ziehen.

Mir war bei diesem Abenteuer im Strudel nichts passiert, aber als wir wieder in ruhigem Wasser waren, zeigte Sophie ihren Finger, der verletzt war. Sie hatte sich den Finger, als sie sich an den Bambusstangen vom Bambusfloß festhielt, eingequetscht. Dabei war der Knochen des letzten Fingergliedes gebrochen.

Einerseits hatte ich da also recht behalten, daß es zu gefährlich ist, seine Finger zwischen die Bambusstangen zu stecken. Aber die Gewalt des Wassers hatte ich total unterschätzt. Selbst eine so kleine, langsam über das Floß kommende Welle sollte man nicht unterschätzen. Und daß ich plötzlich so schnell so tief unter Wasser gezogen wurde, das ist auch eine ganz besondere Erfahrung.

Vielleicht kann ich ja nun, mit der Schilderung dieser Geschichte, den einen oder anderen Leichtsinn vermeiden helfen?

Oben auf dem Foto der kleine Fluß mit den Bananenstauden am Ufer ist in Madagaskar an der RN 2 zwischen Moramanga und Brickaville fotografiert. Der Fluß in Thailand sah streckenweise auch so beschaulich aus, allerdings führte er viel mehr Wasser in seinem Lauf.

Quecksilber im Amalgam, schlimmes Gift! – Ursache für Alkoholismus, Allergien, Plötzlichen Kindstod?

Strahlendes Lächeln mit gesunden Zähnen

Irgendwann ist der Mensch auf die Idee gekommen (waren das etwa schon Mediziner?), Quecksilber als Medikament auszuprobieren, was aber wegen der Giftigkeit nicht zur Heilung einer Krankheit führen konnte, sondern nur weitere Krankheiten erzeugen konnte, bis hin zum Tod.

Quecksilber ist das einzige Metall, welches bei Normalbedingungen, also bei Temperaturen von 20° C einen flüssigen Aggregatzustand besitzt. Quecksilber hat bei der Gefahrstoffkennzeichnung einen Totenkopf mit gekreuzten Knochen, was heißt, daß es sehr giftig ist. Unter den etwa 18 Millionen derzeit bekannten Giftstoffen müssen 149 mit diesem Totenkopf gekennzeichnet werden. Es ist Nervengift, Nierengift, Umweltgift und hat eine krebserzeugende Wirkung.

Als man festgestellt hatte, wie schön sich Quecksilber mit anderen Metallen legieren läßt und Legierungen mit brauchbaren Eigenschaften für Zahnfüllungen entstanden, hat man natürlich nicht gezögert, diese Legierungen in die Löcher der Zähne der Menschen einzufüllen.

Und obwohl schon lange bekannt ist, daß natürlich auch die Quecksilberlegierung Amalgam, die einen großen Anteil Silber enthält, hochgiftig ist, wird es in Deutschland und vielen anderen Ländern noch in der Zahnmedizin verwendet. Das ist, wie einige Toxikologen es beurteilen, ein Verbrechen. Die Volksgesundheit leidet darunter.

Amalgam wird inzwischen für viele Erkrankungen verantwortlich gemacht, so werden Allergien zum Beispiel auf Zahnfüllungen mit Amalgam zurückgeführt. Autoimmunerkrankungen können sich bilden, wenn Fehlreaktionen ausgelöst werden.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß viele Amalgamfüllungen, die der Zahnarzt gleichzeitig neu machte, wo es vorher noch keine Füllung gab, zu starkem Zahnfleischbluten geführt haben, während bis zu diesem Zeitpunkt das ganze Leben zuvor kein solches zu beklagen war. Nachdem ich mir Jahre später die Amalgamfüllungen wieder entfernen ließ, ging auch das Zahnfleischbluten größtenteils wieder weg.

Das Quecksilber aus dem Amalgam löst sich und wird im Körper gespeichert. Eine schwangere Frau gibt einen Großteil ihres Vorrats an den sich entwickelnden Fötus ab, was man bei einer Haaranalyse zum Beispiel feststellen kann. Wenn man also noch eine Schwangerschaft in Planung hat, dann sollte man sich möglichst lange vorher darum kümmern und eventuell eine Schwermetallausleitung machen. Dann empfiehlt es sich auch keinesfalls, diesen Sondermüll in seinem Mund zu dulden, man sollte sich bei einem Zahnarzt, der sich damit auskennt, diese Gift-Bomben entfernen lassen.

Ist es schon zu spät dazu und das Baby ist den Plötzlichen Kindstod gestorben, dann ist Quecksilber in höchstem Maße verdächtig, dazu geführt zu haben. Manche Eltern sollen gar wegen Kindstötung im Gefängnis sitzen, weil ihr Kind wegen unbekannter Ursache verstorben ist. Hier kann man eine Exhumierung der Kindsleiche beantragen, um festzustellen, ob der Körper des Babys mit Quecksilber verseucht war.

Und dann soll das Zahnfüllmittel Amalgam auch noch für viele Alkoholiker die Ursache der Sucht sein:

Amalgam blockiert den Glutaminsäurestoffwechsel im Gehirn am L-Glutamyl -P. in jeder Zelle. Diese Blockade führt zu Frustration und Rücksichtslosigkeit, zur Sucht.

ist auf einer Seite von toxcenter.de zu lesen. Der gleiche Text wird auch für’s Rauchen verwendet.

Nun noch der Hinweis, daß diverse Impstoffe Quecksilber enthalten. Und das in einer möglicherweise gefährlicheren Dosis, als das bei Amalgam aus Zahnfüllungen der Fall ist. Experten haben die Menge zusammengerechnet, die von der STIKO (Ständige Impfkommission) empfohlene Impfungen bis ins Jugendalter berücksichtigt und kamen auf über 1 Gramm Quecksilber!

All jenen, die schwere Krankheiten haben, ist zu empfehlen, zu überlegen, ob die Krankheit etwas mit Quecksilberbelastungen zu tun haben könnte. Das Internet bietet genügend Quellen zur Recherche.

Bei toxcenter.de gibt es das “Handbuch der Amalgam-Vergiftung” von dem Toxikologen Dr. Max Daunderer als pdf-Datei mit 154 MB zum kostenlosen Download. Das sehr umfangreiche Werk umfaßt 2235 Seiten, welches mit nicht ganz so guter Qualität eingescannt wurde. Ein Suchen nach Stichworten mit der Suchfunktion ist daher leider nicht möglich.

 

Fazit: Wer seine Gesundheit erhalten will, halte sich von Quecksilber fern!

Foto: aboutpixel.de / fröhliche Azubine © Sebastian Drolshagen

Dank der Krise in Madagaskar: Halbfestes Fett wird als Pflanzenöl oder Speiseöl verkauft

Fett als Pflanzenöl verkauft in Antananarivo

Wenn man so eine Flasche in der eigenen Küche findet, dann fängt man schon an, sich zu überlegen, was das für ein Fett ist, das da verkauft wird. Jedenfalls wird das in Tana “en vrac” verkauft, also an einer Pumpe, die das Öl direkt aus dem Faß pumpt. Wenn das Faß zu kühl steht, dann tut sich da vermutlich gar nichts. In die Sonne gestellt würde das Fett dann schmelzen. Allerdings braucht das wohl auch seine Zeit. Der Schmelzpunkt liegt auf jeden Fall über 23° C.

Zu 5.000 Ariary wird der Liter verkauft. Irgend jemand macht hier wieder seinen Reibach auf Kosten der Allgemeinheit, denn dieses Fett dürfte im Einkauf deutlich billiger sein, als ein Produkt, welches permanent flüssig ist und die Bezeichnung Öl auch zu Recht tragen kann. Ein Verdacht auf eine gesundheitliche Bedenklichkeit ist dabei noch gar nicht in Betracht gezogen. Wer sollte das Öl – nein, es ist ja Fett – aber untersuchen? Jetzt, in der Krise. Ob sich da jemand findet, der sich zuständig fühlt?

Wenn es Palmfett sein sollte, was wahrscheinlich ist, dann ist es gut als Bratfett zu verwenden. Und dazu benutzen die meisten Madagassen es wahrscheinlich auch.

Anstehen für Öl an der PumpeHier noch ein Bild vom 4. 4. 2002, als es in Antananarivo auch eine Ölkrise gab.

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