Beim Ärzte-Streik sterben weniger Menschen – Mediziner sollten sich auf Notfallmedizin konzentrieren

Ja, es scheint Realität zu sein. Es ist weltweit schon mehrfach festgestellt worden:
Streiken die Ärzte, dann sinken die statistischen Todesraten. 1973 streikten die Ärzte in Israel 29 Tage lang und die Sterberate war in dieser Zeit die niedrigste, die man jemals in diesem Land registriert hat. Laut statistischen Zahlen der Bestattungsgesellschaft in Jerusalem gab es 50% weniger Bestattungen.
Einen Rückgang der Todesfälle um 18% gab es 1976 in Los Angeles County, während die Ärzte dort streikten. Dr. Milton Roemer, der zu jener Zeit Professor für Gesundheitsfürsorge an der Kalifornischen Universität von Los Angeles (UCLA) war, untersuchte siebzehn von den größten Krankenhäusern im County. Während des Streiks hatte es demnach 60% weniger Operationen gegeben. Nach dem Ende des Streiks stiegen diese Zahlen umgehend wieder auf ihr altes Niveau.
Auch in Bogota, der Hauptstadt von Kolumbien, ist est schon zu einem Ausstand der Ärzte gekommen. Im “National Catholic Reporter” wurde danach berichtet, daß es während dem 52 Tage dauernden Streik 35% weniger Sterbefälle gab, was vom Nationalen Leichenbestatterverband bestätigt wurde.
Somit haben wir schon mal Fakten auf dem Tisch, die keiner mehr einfach so wegwischen kann.
Diese Fakten geben Anlaß, Fragen zu stellen. Da sollte jeder, der diese Zeilen hier liest, anfangen, weitere Nachforschungen anzustellen. Es geht nicht um einen Pappenstiel, es geht um unser wichtigstes Gut: Unsere Gesundheit!
Merke: Wenn man gesund ist hat man tausend Wünsche. Wenn man krank ist hat man nur einen Wunsch: Gesund zu sein!
Eine kleine Denkanregung: Man ist, was man ißt.
Auf der Seite gesundheit.fuer-uns.de sind noch ein paar Fakten zu den Toten, die die Moderne Medizin zu verantworten hat, aufgeführt und Links zu Heilkundigen, die auch bei sogenannt Austherapierten noch helfen können sollen.
Absolut lesenswerte Seite zum Thema Krankheit und Arzt:
“Medicus, quo vadis? Arzt, wohin gehst du?” von Dr. Johann Georg Schnitzer mit den Fragen: “Warum sind Ärzte nicht gesünder als die Bevölkerung? Ist die Medizin selbst krank?”
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Samstag, 27. November 2010 um 21:26
Sie erinnern an den Spruch: Man ist, was man isst.
Dann also Finger weg von Kalb, Schwein, Gans, aber auch Salatkopf u. ä.
Logisch wäre, um Mensch zu sein und zu bleiben,nur Menschenfleiss zu essen.
So viel über die so gen. Volskweisheiten.
Sonntag, 28. November 2010 um 11:38
Vollkommen richtig, wenn man kritisch denkt!
Allerdings sieht man doch so manchem Menschen an, daß er sich nicht so ganz adäquat ernährt – ohne das jetzt mit Tiervergleichen veranschaulichen zu wollen.
Aber Ernährung ist ja wieder eine Wissenschaft für sich, wie man so schön sagt.
Donnerstag, 6. Oktober 2011 um 17:28
Interessant ist, dass man die Aussagen dass Ärztestreiks zu weniger Todesfällen führen auf allen möglichen Seiten zur Alternativmedizin und Esoterik findet. Teils sogar komplett kopiert samt Fehlern.
Keine dieser Seiten verlinkt eine zuverlässige Quelle zu diesen Behauptungen. Aber alle reden (so wie in dem Artikel) von “Somit haben wir schon mal Fakten auf dem Tisch” oder “Diese Fakten geben Anlaß”. Faktisch wissen Alternativmediziner nicht was Fakten sind.
Hauptsache die Esoterikzombies fressen das und stellen es auch überall online.
Man muss nur mal nach “Ärzte” “Streik” “weniger” “Todesfälle” suchen. Man erhält einen Haufen Alternativmedizin Seiten und keine einzige Seite bietet auch nur einen Link auf ein seriöses Medium.
Natürlich werden Verschwörungstheoretiker behaupten, dass das von den Medien absichtlich runtergespielt wurde und Studien die den Beweis aufgestellt haben einfach verschwunden sind (klar so einfach funktioniert das ja im Internet).
Aber wem machen wir etwas vor. Wer Verschwörungstheoretiker ist, ist meist auch Esoteriker und Alternativmediziner.
Vllt. kommt diese dämliche und verbohrte Denkweise vom zu hohen Granderwasser Konsum? Das wäre mal eine Studie wert.
Sonntag, 9. Oktober 2011 um 00:29
Lirum, larum Löffelstiel, alte Weiber essen viel, junge müssen fasten…
Das fällt mir erst mal zu Löffelstiel ein.
Was wollen eigentlich diese Verschwörungstheoretiker immer wieder?
Sobald sie feststellen, daß jemand eine Verschwörung erkannt hat, hängen sie jenem eben dieses Wort an: Verschwörungstheoretiker.
Wenn man so einen Vorwurf losläßt, dann sollte man schon genau lesen können. Oben im Artikel ist keine Behauptung von Fakten, sondern: “Ja, es scheint Realität zu sein.” Wohlweislich ist diese Formulierung gewählt worden, hat etwas mit Konjunktiv zu tun.
Das heißt so viel, wie, daß es dem Anschein nach sein könnte.
Das ist aber natürlich auch eine Glaubensfrage.
Logik spielt da vielleicht auch noch mit?
Wenn ein Tier in der Natur krank ist, welche Möglichkeit hat es dann?
Nein, zum Onkel Doc geht das Tier nicht.
Es wird wahrscheinlich keine Nahrung mehr zu sich nehmen, bis es wieder gesund ist.
Weniger Belastung im Verdauungssystem durch ungesunden Klinikfraß und giftige Medikamente könnten zur Folge haben, daß das Sterben nicht mehr erste Priorität hat.
Wohl daher hat Fasten einen positiven Effekt auf den Gesundheitszustand.
Was will der Löffelstiel – mithin der ganze Löffel – mehr, wenn er noch nicht zum alten Eisen gelegt wurde?
Fakt ist: Im Internet werden viele Fakten geschaffen, die jeglicher Grundlage entbehren! (auch ein Löffelstiel beteiligt sich da)
Daran haben die seriösen Quellen einen gebührenden Anteil. Man denke nur an den deutschen Angriffskrieg im Kosovo.
Also sind diese Quellen doch gar nicht so seriös, sondern eher unseriös.
Warum ist das so, wem nutzt es?
Der Nutzen ist oft, wahrscheinlich sogar meistens, in Schuldscheinen, die wir Geld zu nennen pflegen, zu beziffern.
Wes Brot ich eß, des Lied ich sing.
Eine unabhängige Zeitung schreibt, daß dem Abdruck eines Leserbriefs normalerweise nichts im Wege steht. Wenn da mal der Leserbriefschreiber gewußt hätte, daß er da ein Thema aufgegriffen hat, das einem guten Werbekunden der Zeitung wahrscheinlich kaum gefallen dürfte. Hinterher wundert er sich dann, warum seine Zeilen nicht abgedruckt wurden.
Doktoren, Professoren sind auch nur Menschen und singen besonders laut ein Lied, wenn das Brot stimmt.
Da muß man dann nicht mal unbedingt Psychopath sein.
Aber wenn wir die hier schon erwähnen, die Psychopathen, dann sei darauf hingewiesen, daß vermutlich bei jenen all unser Ungemach zu suchen ist, da diese bekanntlich keine Skrupel kennen und so fast immer alle Normalos nicht nur von der (Karriere)Leiter schubsen.
Daher findet man in der Spitze der Pyramide eigentlich nur noch solche Psychopathen.
Die Geschichte der Menschheit legt Zeugnis darüber ab: Krieg ohne Ende – Geld regiert die Welt.
Perfide: Der Kommentator wendet hier eine Psycho-Taktik an, um durch Behauptungen Zusammenhänge von verschiedenen Themen herzustellen, die es so gar nicht gibt, mit dem Ziel der Diffamierung. Beim Leser sollen so bestimmte Meinungen in ein diskreditierendes Licht getaucht werden. Das beschränkt sich aber nicht auf die Meinungen, sondern damit sollen gezielt jene der Lächerlichkeit preisgegeben werden, die angegriffen werden.
Das ist ein trauriges, skrupelloses Niveau.