Madagaskar-Blog

Themen rund um Madagaskar und alles was interessant ist…

Archiv: April 2009

War die Apollo-Mondlandung der NASA im Hollywood-Studio oder auf der Area 51? – Mondflug nur Lüge, Fake?

Sichelmond über Tana

Die bisher besten Indizien dafür, daß die Mondlandung nur eine Lüge war, sind jetzt auch hier zu sehen, damit sie nicht nur in den Archiven des Internets schlummern müssen. Fast alle Bilder vom Mond kann man in hoher Auflösung im World wide Web finden. Einige Bilder sollen hier gezeigt werden mit hinweisenden Erklärungen. Da oben ist der Mond über Madagaskar und unten sind die Bilder von der NASA, irgendwo auf der Erde fotografiert. Betrachtet man sich die gezeigten Bilder genauer, dann werden einige Ungereimtheiten aufgezeigt.

Sämtliche Mondfotos sollen mit Hasselblad Mittelformat-Fotoapparaten fotografiert worden sein. Scharfstellen dürfte ein Problem sein, wenn man solche Geräte mit diesen Raumanzügen benutzen soll. Die Belichtungssteuerung mit Verschlußzeit und Blende dürfte auch problematisch werden, wenn man keine Automatik hat. Der angeblich verwendete Kodak Ektachrome mit 160 ASA könnte schon an die Grenzen kommen, da er viel zu empfindlich ist. Die Serien der Mondbilder zeigen fast keinen Ausschuß, sie wurden also von einem erfahrenen Fotografen fotografiert.
Wenn man auf die Bilder klickt, kommt man zu den Fundstellen mit hoher Auflösung.

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Bei diesem Bild braucht man nur ein klein wenig Ahnung von Fotografie zu haben, um zu sehen, daß es eine Manipulation ist. Es handelt sich um eine Gegenlichtaufnahme, die Sonne (oder ein Scheinwerfer?) ist mit auf dem Bild. Der Schatten der Mondlandefähre auf dem “Mondboden” ist extrem dunkel, der Astronaut aber ist optimal ausgeleuchtet, auch der Schriftzug “United States”, der auch im Schatten der Sonne liegt, ist optimal belichtet. Mit diesem Ding von Mondfähre auf den Fotos war also vermutlich niemand auf dem Mond, das sieht einfach zu dilettantisch aus. Es gibt auch Leute, die der Meinung sind, daß die Bilder und der Film Fälschungen sind und die Amis waren trotzdem auf dem Mond. Wenn aber die Amis wirklich auf dem Mond gewesen sein sollten, warum sollten sie dann nicht in der Lage gewesen sein, tadellose Bilder von dort mitzubringen?

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Hier ist Edwin Aldrin zu sehen, der da auf dem Mond rumsteht. Oder nicht? Was sind das für blaue Lichtschimmer, die da rechts und links im Schwarz zu sehen sind? Lampen im Studio, von irgendwo einfallendes Licht?

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Oben, beim Bild von Aldrin, war eine verspiegelte Scheibe vor dem Gesicht und hier sieht man durch die Scheibe hindurch ein Astronautengesicht. Ob das so gewollt war? Ein Beitrag in einem deutschen Forum merkte dazu an, daß es sich um eine Spiegelung handeln könne, die zufällig wie ein Gesicht aussehe. Ja, so entstehen Verschwörungstheorien.

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Wie ist das Mondauto da hin gekommen, ohne Spuren zu hinterlassen? Da, wo der Schuhabdruck ist, müßten auch Spuren von den Reifen des Mondmobils zu sehen sein.

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Gibt es denn auf dem Mond keinen Staub, wenn so eine Mondfähre zur Landung ansetzt und mit einem starken Strahl die Sinkgeschwindigkeit abbremst und landet? Nein, definitiv nicht, das Bild beweist es.

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Wenn man sich die Rohrverbindung, oder was auch immer das sein soll, mit dem weiten Spiel ansieht, dann denkt man nicht an NASA und Präzisionsarbeit. Die Mondlandefähre sieht eher aus, wie ein im Keller zusammengebasteltes Spielzeug für Erwachsene. Wenn man diese Bastelei aus der Bastelstunde sieht, dann können einem ganz andere Gedanken kommen. Sicher, es mußte alles möglichst leicht gebaut werden, aber warum wurde da so ein Pfusch abgeliefert? Das soll nicht besser gegangen sein?

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Bei diesem Bild geht es weiter mit dem Pfusch. Die Metall-Platten, vermutlich Bleche, die die große ebene Fläche bilden, haben unten überstehende Ecken und sind leicht gewellt und es tun sich große Schlitze auf. Man könnte fast ein Handtuch durchwerfen. Überall sieht man Klebeband.

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Warum liegt da ein Kabel in der Nähe der Fahne? Gibt es da irgendwo eine Beleuchtung mit einer kleinen, eingebauten Lampe? Zum Beispiel, um den Schriftzug “United States” zu beleuchten? Und das Kabel geht direkt zur Steckdose der Mond-Strom-AG? Na hoffentlich wußten die, welche Stecker die Mondbewohner benutzt haben.

Wer noch mehr Bilder zum Thema sucht, der guckt da:
geschichteinchronologie.ch
aulis.com/jackstudies_1.html
Über die internen Links auf den beiden Seiten gibt es noch genügend weitere Beweise für Fälschungen zu finden.

Beim Ärzte-Streik sterben weniger Menschen – Mediziner sollten sich auf Notfallmedizin konzentrieren

Einsatz bei Dämmerung

Ja, es scheint Realität zu sein. Es ist weltweit schon mehrfach festgestellt worden:

Streiken die Ärzte, dann sinken die statistischen Todesraten. 1973 streikten die Ärzte in Israel 29 Tage lang und die Sterberate war in dieser Zeit die niedrigste, die man jemals in diesem Land registriert hat. Laut statistischen Zahlen der Bestattungsgesellschaft in Jerusalem gab es 50% weniger Bestattungen.

Einen Rückgang der Todesfälle um 18% gab es 1976 in Los Angeles County, während die Ärzte dort streikten. Dr. Milton Roemer, der zu jener Zeit Professor für Gesundheitsfürsorge an der Kalifornischen Universität von Los Angeles (UCLA) war, untersuchte siebzehn von den größten Krankenhäusern im County. Während des Streiks hatte es demnach 60% weniger Operationen gegeben. Nach dem Ende des Streiks stiegen diese Zahlen umgehend wieder auf ihr altes Niveau.

Auch in Bogota, der Hauptstadt von Kolumbien, ist est schon zu einem Ausstand der Ärzte gekommen. Im “National Catholic Reporter” wurde danach berichtet, daß es während dem 52 Tage dauernden Streik 35% weniger Sterbefälle gab, was vom Nationalen Leichenbestatterverband bestätigt wurde.

Somit haben wir schon mal Fakten auf dem Tisch, die keiner mehr einfach so wegwischen kann.

Diese Fakten geben Anlaß, Fragen zu stellen. Da sollte jeder, der diese Zeilen hier liest, anfangen, weitere Nachforschungen anzustellen. Es geht nicht um einen Pappenstiel, es geht um unser wichtigstes Gut: Unsere Gesundheit!

Merke: Wenn man gesund ist hat man tausend Wünsche. Wenn man krank ist hat man nur einen Wunsch: Gesund zu sein!

Eine kleine Denkanregung: Man ist, was man ißt.

Auf der Seite gesundheit.fuer-uns.de sind noch ein paar Fakten zu den Toten, die die Moderne Medizin zu verantworten hat, aufgeführt und Links zu Heilkundigen, die auch bei sogenannt Austherapierten noch helfen können sollen.

Absolut lesenswerte Seite zum Thema Krankheit und Arzt:
Medicus, quo vadis? Arzt, wohin gehst du?” von Dr. Johann Georg Schnitzer mit den Fragen: “Warum sind Ärzte nicht gesünder als die Bevölkerung? Ist die Medizin selbst krank?”

Foto: aboutpixel / pfirsichmelba

Regenerative Energie: Gibt es schon konkurrenzfähige Anlagen zur Produktion von Algenöl?

Reagenzgläser mit Chemikalien im Labor

Nach dem ersten Artikel über Algen und Algenöl als mögliche neue regenerative Energiequelle stellt sich nun nach weiteren Recherchen heraus, daß sich möglicherweise schon eine Entwicklung ergeben hat, die die Kosten für eine Produktion so weit gesenkt hat, daß man bereits den Bau von ersten Anlagen angekündigt hat.

Schon 2007, noch bevor der Artikel in der New York Times erschien, bot AlgaeLink N.V. aus den Niederlanden Anlagen zur industriellen Produktion von Algen an. Allerdings deutete ein Kommentar in einem gefundenen Artikel, der jetzt nicht mehr verfügbar ist, darauf hin, daß man nicht in der Lage war, Ölproben zu liefern.

Kürzlich hat die Firma Stellarwind Bio Energy aus Indianapolis in Indiana gemäß einer Mitteilung vom März 2009 eine Pilot-Produktion angekündigt. Laut Angaben der Firma könnten Algen mehr als 10.000 Gallonen Heizöl pro Morgen pro Jahr produzieren. Das entspricht einem Ertrag von umgerechnet mehr als 93.540 Liter pro Hektar. Das hört sich geradezu phantastisch an, wenn man weiß, daß Ölpalmen, je nach Quelle, mit einem Ertrag von bis zu 10.000 l pro Hektar angegeben werden, meist aber viel weniger. Das Öl soll auch noch besser sein, als Ethanol oder Biodiesel, da man es direkt zu Benzin, Kerosin oder Flugbenzin umwandeln könne.

Auch die unter dem Kürzel RIND an den Pink Sheets der New Yorker Börse gelistete Russell Industries aus Texas, eigentlich ein Uranexplorer, hat mit Datum vom 2. 12. 2008 die Ankündigung gemacht, daß man eine strategische Allianz mit Algae Production Systems mit Sitz in Houston, Texas, eingegangen sei, um die Entwicklung von effizienteren Algenproduktionssystemen zu beschleunigen. Zuvor hatte man mit Datum vom 24. 11. 2008 erklärt, eine Algenfarm mit einer Größe von 20 Morgen neben dem Schiffskanal von Houston bauen zu wollen.

Allerdings findet man diese Infos nur im Netz und nicht auf der Homepage der Firma selbst. Das wirkt dann nicht sehr seriös, wenn nur ein Teil der Pressemeldungen auf der eigenen Homepage erscheinen. Zweifel sind hier also angebracht.

Auf der Homepage von Algae Production Systems steht, daß bereits im Jahr 2008 über 300 gewerbsmäßige Algenproduktionsanlagen existiert haben sollen mit einer gesamten Produktionskapazität von 1,2 Milliarden Gallonen Biodiesel. Da fragt man sich, wo diese Anlagen alle sein sollen. Warum gibt es dazu keine näheren Berichte?

Bei einer angenommenen Gesamtfahrleistung für ein Jahr von 10.000 km und einem angenommenen Verbrauch von 10 l pro 100 km hätte man immerhin über 4,5 Millionen Fahrzeuge versorgen können. Das wären etwa 3,5% des gesamten Fahrzeugbestands der USA, wenn die Gesamtzahl von 130 Millionen Fahrzeugen stimmt! Hier stellt sich einem umgehend die Frage, ob das nicht in die Ecke Fabel und Märchen einzuordnen ist. Jedenfalls ist die Domain der Internetpräsenz dieser Firma bei einem die Anonymität wahrenden Hoster gehostet. Man hat wohl etwas zu verbergen. Im Zusammenhang mit Russell Industries erscheint das recht dubios.

Dann gibt es noch die Firma Sapphire Energy, in die Bill Gates über eine seiner Unternehmungen investiert haben soll. Die Investitionssumme soll sich auf 100 Millionen Dollar belaufen.

Forscher der Firma United Environment and Energy LLC aus Horseheads im US-Bundesstaat New York wollen laut einem Bericht vom März ein 40% billigeres Verfahren entwickelt haben, als andere. Aber was ist das für eine Firma, von der man beim Gugeln nicht mal eine Homepage für weitere Infos findet?

Ein weiterer Kandidat in dem Konzert der potentiellen Anbieter von Technologie im Algensektor ist die Circle Biodiesel & Ethanol Corporation. Man gibt an, sich bei der Entwicklung und Herstellung von Algen-Ernte-Systemen für die Herstellung von Biodiesel, Ethanol und Methan (Biogas) zu engagieren. Wer sich ausführlicher mit der ganzen Materie befassen will, kann das auf der Homepage angebotene pdf-Dokument mit 328 Seiten, welches vom National Renewable Energy Laboratory herausgegeben wurde, herunterladen.

Auch in Deutschland ist man dabei, sich der Herausforderung zu stellen: Die Firmen ThermoDiesel und EnviTech Middle East sind laut Homepage dabei, Pilot-Anlagen in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu erstellen. ThermoDiesel soll zum Volkswagen-Konzern gehören. Die Firma Hielscher bietet eine Ultraschall-Technologie zur Extraktion des Öls aus den Algen an.

In Kornwestheim ist die Firma Hezinger Algaetec beheimatet: “Die Entwicklung von leistungsfähigen Photobioreaktoren steht im Mittelpunkt der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Hezinger Algaetec.” Die Systeme befinden sich derzeit in der Optimierungsphase, wie man verlauten läßt.

Der Ölkonzern Shell hat im Februar 2008 eine als Shell World bezeichnete Publikation mit dem Titel “Energie aus Algen” mit interessanten Informationen herausgegeben, in der auch gesagt wird, daß Biodiesel aus geschlossenen Systemen erst ab einem Ölpreis von 800$ pro Barrel konkurrenzfähig würde.

Leider ist es gar nicht so einfach, herauszufinden, ob es tatsächlich schon produzierende Anlagen gibt, die mit konkurrenzfähigen Kosten operieren, wie es behauptet wird. Aussagefähige Fotos sind fast nicht zu finden. Und anscheinend gibt es in diesem Business eine Goldgräberstimmung, die auch Betrüger und Glücksritter anzieht. Auf jeden Fall sieht man aber, daß es Fortschritte gibt.

Foto: aboutpixel.de © Babatunde

Die Krise in Madagaskar dauert an – Kommen SADC-Truppen? – Droht ein Bürgerkrieg?

Die Wolken verdunkeln sich

Am Montag, dem 6. April 2009 stand in der Zeitung La Vérité ein Artikel, in dem berichtet wurde, daß es in Androndra einen Mord gegeben habe.

Zwei Brüder waren wegen politisch unterschiedlicher Ansichten in einen Streit geraten, der eine solche Eskalation erfuhr, daß der eine seinem Bruder ein Messer in den Bauch rammte. Einer der Brüder hat also sein Leben lassen müssen und der andere Bruder ist zum Brudermörder geworden. Und das nur wegen verschiedener Meinungen zur politischen Lage in Madagaskar.

Dieses Vorkommnis verdeutlicht aber recht gut, wie prekär sich die Lage derzeit auf der großen Insel gestaltet. Leider kann nicht ausgeschlossen werden, daß es so, wie zwischen den beiden Brüdern, im Volk zu schweren Auseinandersetzungen kommen kann.

Schon bei den Feierlichkeiten zur Amtseinführung von Andry Rajoelina am 21. 3. 2009 gab es eine Demonstration von vielleicht mehreren tausend Menschen im Park von Ambohijatovo, die sich für den geflüchteten Marc Ravalomanana einsetzten. Bei der Zeremonie ließ sich Rajoelina im Stadion von Mahamasina so behandeln, als sei er rechtmäßiger, gewählter Präsident von Madagaskar und ließ sich die Kette umhängen. Danach verkündete er sogleich eine Amnestie für politische Häftlinge und die politischen Exilierten, namentlich die alten Kader des Regimes unter Ratsiraka.

International ist offiziell bisher von allen Seiten eine ablehnende Haltung gegenüber dem neuen Machthaber in Madagaskar zu registrieren. Nur der französische Botschafter Jean-Marc Châtaigner, der mit dem geichen Flugzeug in Ivato angekommen ist, wie die Frau von Andry Rajoelina, hat sich offiziell mit dem neuen Präsidenten gleich am Tag nach der Inthronisierung getroffen.

Während man vom Verbleib des flüchtigen Ravalomanana einige Tage nichts gehört hatte, wurde dann mitgeteilt, er halte sich in Mbabane, der Hauptstadt von Swaziland auf. Dann hat er sich telefonisch bei den Demonstrationen der neuen Opposition gemeldet und seine baldige Rückkehr angekündigt. Immer mehr wird dabei jetzt die Möglichkeit in’s Spiel gebracht, daß Truppen der SADC nach Madagaskar kommen sollen, um den gestürzten Joghurtverkäufer wieder auf den Thron zu hieven. Sollte es wirklich so weit kommen, dann könnte das in einem echten Krieg enden.

Leider ist es so, daß Geld Macht bedeutet. Mit dem Geld kann man sich alle Schergen kaufen, die man braucht. In Madagaskar, einem der ärmsten aller Länder, sind die Preise vermutlich auch entsprechend niedrig. Daß sich immer wieder solche Leute finden, die ohne Skrupel ihr gesamtes Volk ausbluten lassen, das ist nur eines: Traurig!

Aber irgendjemand hat immer einen Vorteil, man denke an das Motto “Teile und herrsche!” Und man behalte im Hinterkopf, daß Madagaskar reich ist an Bodenschätzen!

Unter Rajoelina hat man das, was man unter Ravalomanana auch schon gemacht hat, fortgesetzt: Demonstranten mit Giftgas einnebeln und auch auf sie schießen. So wird Rajoelina kaum lange an der Macht bleiben. Vielleicht ist ja eine Rückkehr von Pierrot Rajaonarivelo geplant? Wenn man sich an das Interview mit Rajaonarivelo erinnert, dann scheint es durchaus denkbar, daß jener vielleicht den Posten des starken Mannes übernehmen soll, zumal er dem boay kely ja Amateurhaftigkeit vorgeworfen hatte. Sein Kommen hat er jedenfalls schon angekündigt.

Was für viele Madagassen gegen den aktuellen Machthaber Andry Rajoelina spricht, das ist eine offensichtlich zu große Nähe zur alten Kolonialmacht Frankreich. Viele Madagassen mögen die Franzosen wegen der kolonialen Vergangenheit nicht gerade und wünschen daher auch keine Intensivierung der Beziehungen mit diesem Land. Wenn die Spannungen anhalten und gar aus dem Ruder laufen, dann könnte es zu offenen Feindseligkeiten gegen die im Land lebenden Franzosen kommen.

Angesichts der etwa 30.000 Franzosen, die im Land leben, ist aber damit zu rechnen, daß, sobald Franzosen gezielt Opfer von Ausschreitungen werden sollten, französische Truppen, zum Beispiel der Fremdenlegion, eingreifen.

Ein Aspekt, der noch erwähnenswert ist, ist das madagassische Militär. Wenn man sieht, wie brutal das Militär vorgeht und in die Menge schießt, wieder auf unbewaffnete Demonstranten, wie es am 28. 3. 2009 geschehen ist, dann wirft das die Frage auf, wer dafür verantwortlich ist. Ein Todesopfer ist durch dieses Blutbad auf jeden Fall zu beklagen, einige Leichen sollen verschwunden sein.
Wer hat hier wirklich die Macht? Es könnte nämlich durchaus sein, daß die Meuterer, die CAPSAT-Soldaten, eine Eigendynamik entwickelt haben, denn dort führt sich manch rangniederer Krieger auf, wie man es in einer solchen Hierarchie so nicht gewohnt ist.

Warum läßt ein Machthaber, der seine Macht mit zweifelhaften Methoden errungen hat, den mehrfach verurteilten Mörder, Vergewaltiger, Folterer und Terroristen Coutiti frei? Schon, daß er Teilhaber des Ratsiraka-Regimes begnadigte, ist von vielen mit Unmut aufgenommen worden, aber die Befreiung von Coutiti dürfte ihn einige seiner Anhänger gekostet haben, die plötzlich anfangen, zu überlegen.

Warum, so kann man sich andererseits fragen, gibt es jeden Tag so viele Demonstranten, die sich den geflohenen Diktator Marc Ravalomanana, der das Land ausgesaugt und das Volk belogen und betrogen hat, zurückhaben will? Will man vielleicht nur das kleinere Übel? Warum erscheint nicht eine wirkliche Alternative auf der Bildfläche, ein Mann, der Ehre als das versteht, was sie ist? Oder vielleicht sogar eine Frau? Ist Madagaskar absolut ohne Hoffnung?

Ein Phänomen: Inselbegabte – Das Supergedächtnis stellt die Wissenschaft vor ein großes Rätsel

Buchleser auf einer Parkbank im Herbst

Kim Peek, ein Amerikaner aus Salt Lake City, ist der vielleicht bekannteste Inselbegabte, der das sogenannte Savant-Syndrom aufweist. Die Faszination für das, was der Drehbuchautor Barry Morrow erfahren hatte, als er diesen Kim Peek kennengelernt hatte, inspirierte ihn zur Geschichte von dem Erfolgsfilm “Rain Man”.

Obwohl der Film so ein großer Erfolg war, dürften die wenigsten Menschen über den wahren Hintergrund der Inselbegabten informiert sein.

Allerdings steckt dort erstaunliches dahinter. Es ist fast unglaublich, wenn man liest, daß dieser Kim in der Lage ist, eine Doppelseite in einem Buch innerhalb von 8 Sekunden zu scannen, wobei er angeblich mit jedem Auge eine Seite zur gleichen Zeit erfasst. Und wenn er ein Buch einmal gelesen oder besser eingelesen hat, dann vergißt er es nicht mehr. Alles ist abrufbar. Er soll inzwischen über 12.000 Bücher auf Abruf gespeichert haben. Auch Melodien von Liedern vergißt er nie mehr, wenn er sie ein Mal gehört hat.

Was aber auf der anderen Seite bei diesen Savants merkwürdig ist, ist, daß sie meist behindert sind und Hilfe im täglichen Leben brauchen, beim Schuhe binden vielleicht oder beim Anziehen.

Die linke Hirnhälfte ist normalerweise dominant bei unserem Denken, bei den Savants ist diese Dominanz durch einen angeborenen Fehler ausgeschaltet. Es gibt aber auch solche Menschen, die durch einen Unfall genial geworden sind.

Der australische Hirnforscher Allan Snyder hat an der Universität von Sydney bei mehreren gesunden Versuchspersonen Teile von deren Gehirnen mit einer Magnetspule gelähmt. Trotz der zeitlich beschränkten Versuche, die auch keine Operation erfordern, sind diese Methoden recht umstritten.

Bei den von Snyder behandelten “Versuchskaninchen” wurde also auch so dieses Phänomen ausgelöst und die Versuchspersonen zeigten dann plötzlich ungeahnte Fähigkeiten. Zum Beispiel können Tiere dann dreidimensional korrekt, in den richtigen Proportionen gemalt werden, anstatt der kindlichen Strichzeichnungen.

Das heißt also, jeder Mensch besitzt diese Fähigkeit. Und es sollte doch auch möglich sein, aufgrund irgendwelcher Lernprozesse oder vielleicht mit Meditation oder wie auch immer, dieses Potential von unserem Gehirn freilegen zu können.

Es gibt zumindest auch ganz normale Menschen, die erstaunliche Gedächtnisleistungen vollbringen, wie den aus Magdeburg stammenden Studenten Johannes Mallow, der Deutscher Meister im Gedächtnissport ist und der sich bei den Deutschen Meisterschaften in 30 Minuten 10 komplette Kartenspiele mit 52 Karten merken konnte.

Vielleicht können zukünftige Generationen ja ganz neue Dimensionen einer sozialen Kompetenz durch die offengelegten Fähigkeiten der rechten Hirnhälfte erreichen? Vielleicht könnte man so die Dummheit der Menschheit besiegen? Kein Krieg mehr!

Nichts ist unmöglich? Alles ist möglich.

Ein Artikel mit weitergehenden Informationen wurde bei Spiegel Online veröffentlicht.

Foto: aboutpixel / SD

Ist Obama der Antichrist? Ist Obama der Messias? Hat Paris Hilton etwas damit zu tun?

Barack Hussein Obama lacht sich kaputt

Obama schwört auf die Bibel: Change we can believe in. Und alle lachen sich kaputt. Das Bild ist schon zum Kringeln. Nur leider verstehen viele (noch) gar nicht, was das Bild denn nun wirklich aussagen soll.

Apropos Bild, genauer Bild-Zeitung. Da stand schon letztes Jahr in einem Titel eines Artikels die Frage, ob denn Obama der Antichrist sei.

Das ist eine Frage, die schon einige Menschen bewegt hat, denn wenn man mit Obama und Antichrist bei google.de gugelt, dann werden 23.100 Ergebnisse angezeigt. Und der Artikel von Bild.de ist auf dem 2ten Platz. Also muß ja was dran sein, denn dort wird die Wahrheit verbreitet. Nicht immer, aber die großen Wahrheiten stehen immer drin. Und wenn es nur in einem Nebensatz sein sollte.

Wenn über 2 Millionen Menschen bei der Ablegung des Amtseids in Washington persönlich bei kältestem Wetter anwesend waren, dann ist das für die sicher eine Art Messias.

Auf der Bild-Seite wurde dann gleich noch ein Link zu einem Artikel angeboten: “McCain: Obama ist wie Paris Hilton”. Das ist doch die Info, die wir noch gebraucht haben.

Und dann steht in diesem Artikel noch, daß Obama vor 200.000 Deutschen in Berlin vor der Siegessäule gesprochen hat. Man soll da sicher an John F. Kennedy denken, aber die 200.000 wußten vermutlich nicht, daß Barack Hussein Obama dringend verdächtigt wird, der Antichrist zu sein.

Eine Alternative? Biodiesel aus Algenöl – Forschung zur erneuerbaren Energie aus Algen

Bei Recherchen zu einem anderen Thema bin ich zufällig auf den Artikel bei der New York Times vom Dezember 2007 gestoßen, der davon berichtet, daß Algen zur Energiequelle werden könnten.

In dem Artikel steht, frei übersetzt, folgendes:

Die 16 großen Glaskolben mit blubbernder hellgrüner Flüssigkeit in Roger Ruan’s Labor an der University of Minnesota seien Teil eines neuen Booms bei der Forschung nach erneuerbaren Energiequellen.

Getrieben durch den hohen Ölpreis, der 100 $ pro Barrel erreicht habe, befänden sich Dr. Roger Ruan von der University of Minnesota und viele andere Wissenschaftler rund um die Welt in einem Wettlauf, um Algen zu einer kommerziell tragbaren Energiequelle zu machen.

Manche Algen enthielten an die 50% Öl, welches man zu Biodiesel oder Kerosin umwandeln könne.
Die größte Herausforderung sei es, die Kosten, die man auf 20 $ pro Gallone (1 Gallone = 3,785 l) schätze, zu reduzieren, habe Jennifer Holmgren, Direktorin der erneuerbare Energien-Einheit bei UOP, einer Tochtergesellschaft für Energie von Honeywell International, gesagt. Wenn man unter 2 $ pro Gallone komme, dann wäre man da, wo man hin wolle. Und viele Leute meinten auch, daß das möglich sei.

Ein Labor der Energiebehörde arbeite mit Chevron zusammen, dem zweitgrößten amerikanischen Ölkonzern, um sich an dem Wettlauf zu beteiligen.

Eine Firma aus Neuseeland habe im vergangenen Jahr einen Range Rover gezeigt, der mit einem Algen-Biodiesel-Gemisch betrieben worden sei, aber Experten hätten geäußert, daß Algen auf Jahre nicht kommerziell lebensfähig seien. Dr. Ruan habe gemeint, in einigen Jahren könne man Demonstrationsanlagen bauen.

Algenöl benötige für die Umwandlung zu Biodiesel den gleichen Prozeß, wie Pflanzenöl. Aber es sei schwierig, den Preis des Algenöls zu senken, da man es bisher nur im Labor extrahiere.

Eine Algenfarm könne fast überall errichtet werden. Es würde nicht die Notwendigkeit mit sich bringen, Land, welches für die Nahrungsmittelproduktion vorgesehen sei, für Energieproduktion umzuwidmen. Es könne Meerwasser verwendet werden und die Verschmutzungen aus Abwässern und Kraftwerken.

Die Forschungsabteilung des Pentagon (Defense Advanced Research Projects Agency) finanziere die Erforschung der Herstellung von Flugzeugtreibstoffen aus Pflanzen, Algen eingeschlossen. Die Agentur arbeite bereits mit der Honeywell-Tochter zusammen, mit General Electric und der Universität von North Dakota. Im November habe man um weitere Forschungs-Vorschläge ersucht.

Weitere Recherchen zum Thema im Artikel: Regenerative Energie: Gibt es schon konkurrenzfähige Anlagen zur Produktion von Algenöl?

Foto: aboutpixel.de © Babatunde

“Bundesregierung nimmt Bürger in Beugehaft: Faschistoide Umgestaltung Deutschlands gewinnt an Tempo”

Finanzamt Regensburg in der Dämmerung

In einem so betitelten Artikel zeigt Martin Stephan seine Empörung, die er bei den Ideen eines Peer Steinbrück, der geplanten Abschaffung vom Bankgeheimis und bei den Drohungen gegen die Steueroasen, empfindet.

Da hat man jüngst beim Gipfel der G-20 in London doch beschlossen, daß es den Steueroasen an den Kragen gehen soll. Aber wie der Artikel von Martin aufzeigt, sind einige der wahren Steueroasen ganz andere, als man gemeinhin denkt. Die Schweiz, Österreich, Luxemburg, das Fürstentum Liechtenstein, Monaco oder Andorra werden einem da als erstes in den Sinn kommen. In Wahrheit aber dreht man im US-Bundesstaat Delaware ein viel größeres Rad.

Ebenso sind die zu Großbritannien gehörenden Kanalinseln, wie Guernsey, Jersey, die Isle of Man oder auch Gibraltar und die ganzen britischen Karibikinseln ganz groß im Geschäft. In der Karibik sind die Cayman Islands die bekannteste Steueroase, die den Ruf hat, Steuer-Fluchtkapital auf ihr Territorium zu locken. In jedem Steuerparadies gibt es ungezählte Briefkastenfirmen, die sogenanntes Schwarzgeld auf der Flucht vor den Steuerbehörden verbergen. In Delaware allein sollen jedes Jahr 130.000 neue Briefkastenfirmen gegründet werden.

Dann kommt in dem Artikel auch zur Sprache, daß für schwerreiche Privatpersonen wie auch für Kapitalgesellschaften immer wieder Steuerschlupflöcher oder Ausweichmöglichkeiten geschaffen werden und diese sehr bewusst de facto von der Steuerzahlung befreit werden. Ein Skandal! Und das sind die Oasen, die man erst einmal ausmisten müßte. Denn wenn die Großen nicht zahlen, dann müssen die fehlenden Summen von den Kleinen aufgebracht werden.

Es findet in Deutschland, aber auch in anderen Ländern, eine Umverteilung von unten nach oben statt, und um die Bürger gefügig zu machen, werden Bedrohungsszenarien erfunden und Ängste geschürt.

Ein sehr treffender Artikel, den man sich wegen der deutlichen Worte, wie es der Titel andeutet, durchlesen sollte.

Das obige Bild zeigt das im Zwielicht beleuchtete Finanzamt in Regensburg bei Dämmerung.

Foto: aboutpixel.de © Dominik Rau

AIDS, eine Lüge und Betrug, keine Krankheit – Was hat AZT damit zu tun?

HIV-Knoten

Selbst dann, wenn alle die Lüge glauben, wird sie nicht wahr.

Man braucht nur etwas zu forschen und 1 und 1 zusammenzählen, oder besser noch 1 und 1 und 1. Je mehr kritische Quellen man nämlich durchforstet, um so mehr steigen die Chancen dafür, daß der Glaube an die “Geißel” der Menschheit sinkt. Man kann dabei auch ganz leicht den Eindruck gewinnen, daß AIDS (acquired immune deficiency syndrome) einfach erfunden wurde.

1984 behaupteten ein gewisser Robert Gallo und ein gewisser Luc Montagnier, ein Amerikaner und ein Franzose, daß sie den AIDS-Virus entdeckt hätten. Eine Hypothese wurde aufgestellt, die den ursächlichen Zusammenhang zwischen der Krankheit und dem Virus aufzeigen sollte.

Um alles schön kompliziert zu gestalten, hat man dann noch den HI-Virus (human immuno-deficiency virus) entdeckt. Der HI-Virus soll nun also AIDS auslösen. Der sogenannte AIDS-Test ist dann auch eher ein HIV-Test. Auf dem Beipackzettel des HIV-Tests der Firma Abbott steht sinngemäß (das Original ist englisch):

Sensitivität und Spezifizität
Es gibt gegenwärtig keinen anerkannten Standard für die Feststellung der An- oder Abwesenheit von HIV-1-Antikörpern in menschlichem Blut. Daher wurde die Sensitivität berechnet basierend auf der klinischen Diagnose von AIDS und die Spezifizität basierend auf Zufallsspendern.

Da steht also in der Packung des HIV-Tests quasi, daß man HIV gegenwärtig nicht feststellen kann! Es geht nur um’s Geschäft. Geld regiert die Welt. Money makes the world go round. Und da geht man auch über Leichen: AZT, auch bekannt unter dem Namen Retrovir, ist das bekannteste AIDS-Medikament. Es wurde bei der Krebsforschung entwickelt, um Zellen zu töten, erwies sich aber als so stark, daß man es wieder einmottete.

Als AIDS aufkam, erinnerte man sich daran und kramte es wieder hervor. Wenn nun ein Gesunder dieses Medikament einnehmen würde, dann würde er langfristig daran sterben, da dieses ein sehr starkes Zellgift ist. Und tatsächlich ist es so, daß man Menschen, die HIV-positiv getestet wurden, empfiehlt, selbst wenn sie noch gar keine Anzeichen einer echten Krankheit zeigen, präventiv dieses Medikament zu nehmen. Es werden also offensichtlich gesunde Menschen dem Tod übereignet!

Ein Aspekt an AIDS ist der, daß man inzwischen über 30 verschiedene Krankheitssymptome dazu auserkoren hat, Indikatoren für eine AIDS-Erkrankung zu sein. Die Mehrheit der Deutschen hat also regelmäßig AIDS, denn schon der Schnupfen und der Husten zählen ja dazu, es sind temporäre, erworbene Zustände einer Immunschwäche.

In Afrika, wo man nicht in der Lage ist, teure AIDS-Tests zu kaufen, wird nach kurzer Anamnese die Diagnose gestellt. Wer zwei oder gar drei Symptome gleichzeitig hat, der hat eben AIDS. Da hat man einfach denen, die früher Slim-Disease hatten, AIDS angedichtet. Aber hier werden einfach die Auswirkungen einer Mangelernährung pauschal zu AIDS. Natürlich werden alle anderen schlimmen Krankheiten, inklusive Malaria, Cholera, Tuberkulose und so weiter, zu AIDS umfunktioniert, denn die Priorität der UN liegt eindeutig bei AIDS.

Wie eine Krankendiagnose in Afrika gestellt wird, weiß ich aus eigener Erfahrung: Nach der Schilderung der Symptome und Betrachtung des Kunden wird das Urteil gefällt: Du hast diese Krankheit. Punkt. Wer will da zweifeln, bei dem Bildungsstand in Afrika.

Wie sieht es bei den Homosexuellen aus? Homosexuelle konsumieren vielfach Drogen und tun ihrem Immunsystem keinen großen Gefallen. Aber jetzt mal ehrlich, haben Sie gewußt, daß der wichtigste Teil des Immunsystems sich im Darm befindet? Und wenn dort fremdes Eiweiß in Form von Sperma durch die Hintertür hineinkommt, dann ist das Immunsystem auf Alarmstufe rot. Je häufiger das geschieht, um so schlimmer werden die Schäden sich dann manifestieren. Hinzu kommen dabei die Auswirkungen der Drogen, die alleine ja schon ausreichen, schwer krank zu machen. Und das nennt man dann AIDS. Man sieht, das hat wenig mit den Gesundheitsproblemen der Afrikaner zu tun, aber auch die haben angeblich AIDS.

Bei dieser Entlarvung werden die Zahlen der AIDS-Opfer ganz schnell dahinschmelzen. Opfer sind dann eigentlich alle, die sich von dieser Hysterie, diesem Wahn, haben anstecken lassen.

Ob es diese Viren HIV und AIDS nun wirklich gibt, ist unerheblich, weil sie keine Krankheit verursachen. Dann sollte man sich auch von dem Gedanken verabschieden, daß es sich bei AIDS um eine ansteckende Krankheit handelt, denn bisher ist noch kein einziger Fall von Ansteckung unter all den Angehörigen der Berufe, die sich täglich um AIDS-Patienten kümmern, aufgetreten. Vielleicht hat man hier sogar irgendwelche Organismen ausgedeutet, die dem Körper sogar nutzen, anstatt schädlich zu sein, wie behauptet wird. Die Natur hat oft ganz einfache Lösungen. Der Mensch dagegen sucht meist alles zu verkomplizieren.

Eines allerdings ist sicher: AIDS kann dennoch krank machen! Dann nämlich, wenn man das Programm auf seinem System (im Kopf) hat installieren lassen (durch die Medien: Fernsehen, Zeitschriften, Zeitungen und und und…) und wenn man dann, bedingt durch das installierte Programm (man hat ja Angst), einen Test machen läßt, der positiv ausfällt. Wenn das Ergebnis mitgeteilt wird, bekommt man einen Schock und der Gesundheitszustand verschlechtert sich immer weiter. Man läßt sich hängen, läßt sich gar AZT verschreiben und das war’s dann. Das Programm ist erfolgreich ausgeführt worden.
Der Placebo-Effekt in negativer Wirkweise: Mediziner nennen ihn Nocebo-Effekt.

Alle, die mit der AIDS-Schleife rumlaufen, bekunden, daß die Software bei ihnen installiert ist, so, wie der Windows-Aufkleber auf dem Computer das installierte Betriebssystem anzeigt. Dieser Artikel kann Leben retten: Man braucht nur das installierte Programm zu deinstallieren, es ist nämlich Malware.

Foto: aboutpixel / Uwe Dreßler

Der Zyklon Jade bringt Wassermassen nach Antananarivo – Regen die ganze Nacht

HIV-Schleife

Nachdem der Zyklon Jade an der Ostküste von Madagaskar einige Verwüstungen hinterlassen hatte, waren die Ausläufer auch im Hochland aktiv, die sich in Tana allerdings nur mit leichten Winden manifestierten. Die ergiebigen Regenfälle könnten in den flachen Gebieten der Stadt schon wieder ein Problem sein. Land unter, könnte es heißen. Auf dem Satellitenbild hat sich der Wirbel aber schon wieder deutlich aufgelöst, das heißt, der Zyklon sieht so aus, als würde er sich auflösen. Das Satellitenbild wird alle 3 Stunden aktualisiert, manchmal gibt es aber Probleme bei der Anzeige.

Dafür gibt es dann aber noch eine andere Satellitenaufnahme, die auch etwas größer ist und auf der man Zyklone, die sich im Indischen Ozean entwickeln, schon frühzeitig entdecken kann.

Heute Abend klarte der Himmel sogar wieder etwas auf und die Sonne war kurz zu sehen. Jade zieht sich also wieder über das Meer zurück, wie es aussieht.

Auf dem Bild sieht man eine Straßenszene vom Nachmittag in Ivandry. Die Straße war teilweise eher als Wasserstraße anzusehen und man hätte sich fast ein Boot wünschen können. Der Mann mit dem Schirm steht dort irgendwie auf verlorenem Posten.

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