Mirin Dajo ließ sich dank perfekter Körperbeherrschung durchstechen und er bewirkte Wunderheilungen
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Er ließ sich Degen oder auch ein Schwert durch den ganzen Oberkörper stechen, ohne daran sterben zu müssen. Die Filmaufnahmen beweisen, daß er diese besonderen Fähigkeiten hatte. Luc Bürgin, ein Schweizer Buch-Autor, hat die fast vergessene Geschichte des Holländers ausgegraben und Zeitzeugen zu den wundersamen Geschehnissen um den Mann, bei dem viele vielleicht an Jesus denken dürften, befragt. Der am 6.8.1912 in Rotterdam geborene Arnold Gerrit Henske war wohl relativ “normal”, bis er sich weigerte, für die deutschen Besatzungstruppen zu arbeiten. Er wurde verhaftet und bei einem Gefangenentransport erlitt er schwere Verletzungen. Daraufhin entdeckte er seine phänomenalen Fähigkeiten und konnte diese schon 1946 in Zaandam vor Publikum vorführen. Die sogenannten “Wissenschaftler” konnten damit eigentlich wenig anfangen, denn so etwas paßt ja nicht in’s Weltbild. Es kann nicht sein, was nicht sein darf! Und dennoch, es hilft nichts, Leugnen ist zwecklos. Aber Henske packte noch einen oben drauf und begann, unheilbar Kranke zu heilen. Sogenannte Wunderheilungen gibt es dann wohl auch tatsächlich. Daran sollte man genausowenig Zweifel haben, wie an der tatsächlichen kompletten Durchstechung seines Oberkörpers durch lebenswichtige Organe. Leider hatte sich Henske wohl zu sehr dem Sensationswahn hingegeben und stellte sich den ungläubigen und staunenden “Wissenschafltlern” als Versuchskaninchen zur Verfügung. In der Folge eines solchen Versuchs fand er dann den Tod. Er verstarb am 26. 5. 1948 im Alter von nicht einmal 36 Jahren. Wäre es nicht vielleicht sinnvoller gewesen, Henske hätte seine Zeit darin investiert, andere in die Geheimnisse seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten einzuweihen, anstatt sich den Sensationsgeilen hinzugeben? Denn eines ist klar: Jeder Mensch besitzt diese Fähigkeiten. Nur weiß man eben nicht, wie man sich diese erschließt. Bewundernswert sind die Fähigkeiten von Henske allemal, aber es stimmt einfach nicht, daß er unverletzbar war, wie in der Werbung zu Bürgin’s Buch geschrieben wird. Immerhin behielt er von den Wunden, die sich, ohne zu bluten, sofort wieder verschlossen, gut sichtbare Narben zurück. Und Narben zeigen nun mal eine vorangegangene Verletzung an. Das heißt nur, daß die Stufe, die Henske erreicht hatte, es noch nicht zuließ, daß man keine Narben mehr sieht. In Indien dürfte es auch heute noch einige Menschen geben, die eine extreme Beherrschung über die Materie erlangt haben. Sadhus und Fakire kann man da vielleicht als Sucher in der Wüste nennen. Im Fernsehen wurde einmal ein Film gezeigt, in dem sich ein Mann die Zunge hat abschneiden lassen. Danach hatte er das abgeschnittene Stück Zunge wieder angesetzt und die Zunge war, als sei sie nie ab gewesen. Als Fazit sollte man sich einfach den folgenden Satz zu eigen machen: Alles ist möglich! Zum Abschluß noch der Link zu dem Film mit mehreren Durchstechungen und zu einer Seite mit einer Lebens-Biografie des Arnold Gerrit Henske, alias Mirin Dajo: Foto: aboutpixel.de / mp3_master
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