Madagaskar-Blog

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Archiv: Juni 2009

Der Kopf sitzt falsch auf dem Hals – Ist der Atlas schuld bei schlechter Gesundheit oder gar Krankheit?

Kunststoff-Skelett der Firma Phywe

Das ist eine interessante Perspektive, die der Schweizer René-Claudius Schümperli meint, entdeckt zu haben. Der Atlas, der den Kopf trägt, soll bei den meisten Menschen ausgerenkt sein.

Befindet sich der Atlas in einer ungesunden Lage, dann wird er von den Anhängern dieser Lehre also für viele Beschwerden und Erkrankungen verantwortlich gemacht.

Dadurch kann es dann zu den verschiedensten Beschwerdebildern kommen, deren Ursache der Schulmediziner in der Regel nicht findet. Wer denkt auch schon an den Atlas?

Schümperli hat nach langem Leiden eine Methode entwickelt, die Fehlstellung vom ersten Halswirbel (das ist der Atlas) mit einer einzigen Behandlung gefahrlos und dauerhaft zu beheben, und das ohne ein Einrenken. Es soll sich dabei um eine die Selbstheilungskräfte weckende Massagetechnik handeln.

Das Verfahren heißt Atlasprofilax und wird als eine Richtung der Vitalogie gezählt.

Wer heilt, hat Recht, sagt man immer wieder und es scheint auch viele Menschen zu geben, die sich nach einer Behandlung sehr zufrieden zeigten mit der Besserung ihres Gesundheitszustandes.

Allerdings gibt es auch kritische Stimmen zu dem Thema. Es wird als Alternative zum Beispiel eine Methode nach Dorn angeführt.

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