Madagaskar-Blog

Themen rund um Madagaskar und alles was interessant ist…

Archiv: Juli 2009

Gesundheitsurlaub in Deutschland – Oberstdorf und andere Heilklimatische Kurorte laden zum Besuch ein

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Skipiste am Abend mit Talnebel

Schon die alten Griechen beobachteten, daß die Menschen an bestimmten Orten nicht nur lebensfroher waren, sondern auch sehr selten unter bestimmten Krankheiten litten. Dafür gibt es auch eine einfache Erklärung, denn das Klima unterscheidet sich an verschiedenen Orten und es gibt Faktoren, die den Organismus belasten, schonen oder gar stimulieren können.

Athen zum Beispiel – wenn wir schon an Griechenland denken – kann da im Sommer mit seiner drückenden Hitze und der schadstoffbelasteten Luft extrem auf den Kreislauf gehen. Da empfiehlt sich dann eher ein Deutschland-Urlaub in einem der 55 Heilklimatischen Kurorte, zumal auch die Anreise nicht so weit ist. Schon Goethe soll ja gesagt haben: “Warum in die Ferne schweifen? Das Gute liegt so nah!”

Es gibt also ein Heilklima, ein Klima, welches förderlich ist für die Gesundheit und welches bei Krankheit Linderung verspricht. Ein belastendes Klima wäre schwüle Hitze oder kaltes, nebliges Wetter. Sonnenschein bei milden Temperaturen mit seinen UV-Strahlen dagegen ist ein der Gesundheit zuträgliches Klima. Heilklima ist dann nichts anderes als ein Klima mit langfristig geringen Belastungsfaktoren, bei welchem aber auf lange Sicht stimulierende Reize oder Schonfaktoren überwiegen.

Die Therapie im Heilklima nutzt je nach Krankheit und nach individueller Konstitution stimulierende Faktoren und Schonfaktoren, damit sich der Körper regenerieren oder auch abhärten kann und vor Erkrankungen schützen kann.

Spaß für die ganze Familie
Kinder wollen immer etwas erleben, sie wollen spielen. Auch da sind die Wetterbedingungen im Heilklima optimal geeignet.

Also auf zum Urlaub im Allgäu: Oberstdorf, das in einem Talkessel liegt, ist nicht nur Heilklimatischer Kurort und Kneippkurort, sondern auch Partnerregion der Aktion “Deutschland bewegt sich“. In der Umgebung von Oberstdorf kann man Sport und Bewegung optimal mit Naturerlebnis in verschiedenen Höhenlagen kombinieren. Hochgebirgsklima der mittleren Stufe, reizmildes Alpenklima, im Winter auch reizmäßig, sind die klimatischen Gegebenheiten vor Ort, also ein optimaler Urlaubsort.

Raus in die frische Luft: Am Söllereck kann man sich auf eine moderne Schatzsuche begeben, die man GEO-Caching nennt. Das ist eine Schnitzeljagd mit GPS-Geräten, an der die ganze Familie ihren Spaß haben kann. Wer Freude an und in der Natur empfindet, der kann – auch am Söllereck – auf den Naturerlebnispfad gehen. Von Oberstdorf kann man also mit der ganzen Familie ein Bergerlebnis haben, wobei es für 6- bis 12jährige ein Kinderferienprogramm gibt.

Sportarten, denen man im Sommer nachgehen kann, sind unter anderem Bogenschießen, Eislaufen, Nordic Walking, Tischtennis, Volleyball, Reiten und Rad fahren oder auch Mountainbiking. Das Wandern wollen wir dabei aber nicht vergessen, denn nach wie vor dürfte es sehr populär sein. Auch im Winter kann man auf Schusters Rappen die verschneiten Landschaften genießen und etwas für sein Wohlbefinden tun.

Und im Winter hat man mit Nebelhorn, Fellhorn und Söllereck natürlich optimale Wintersportbedingungen. Skifahrer und Snowboarder können sich freuen auf ausgedehnte Abfahrten. Diverse Skilifte und Seilbahnen stehen für die Sportler oder auch die, die nur Erholung suchen, zur Verfügung.

Ihr Interesse ist geweckt? Dann schreiten Sie jetzt zur Prospektbestellung, denn der neue Gesundheitsführer des Verbandes der Heilklimatischen Kurorte e.V. ist jetzt erhältlich!

Foto: aboutpixel.de / Oberstdorf bei Sonnenuntergang © al3xander

Der Mobilfunk-Anbieter Zain will seine Afrika-Aktivitäten wieder verkaufen – Umsatz pro Kunde zu gering

Firemlogo von Zain mit Mobilfunkantenne

Zain, eine der Firmen, die in Madagaskar mobiles Telefonieren ermöglichen, will das Afrika-Geschäft wieder loswerden. Grund dürfte für die Firma aus Kuwait sein, daß die Kunden in Afrika zu 99,4% Prepaid-Kunden sind und ein Handy überwiegend dazu haben, um angerufen werden zu können.

Wer in Madagaskar jemanden anrufen will, der nutzt oft die sogenannten Taxi-Phone, bei denen es billiger ist.

Die 15 afrikanischen Länder Sierra Leone, Burkina Faso, Ghana, Niger, Tschad, Nigeria, Gabun, Kongo Brazzaville, Kongo Kinshasa, Uganda, Kenia, Tansania, Sambia, Malawi und Madagaskar tragen allerdings nur zu 10% zum Gewinn der Geschäfte von Zain bei. Der wichtigste Markt in Afrika ist für Zain Nigeria, welches mit 23% der Kunden und mit 18% zum Gewinn im Afrika-Geschäft beiträgt. Auch die Wachstumsraten sollen in Afrika nicht mehr so rasant sein, wie noch vor ein paar Jahren. Anzumerken ist, daß der Sudan dem Nahen Osten zugerechnet wird.

Der französische Konzern Vivendi sei an einem Kauf des Afrika-Pakets interessiert gewesen, man habe die Gespräche aber wegen unterschiedlicher Vorstellungen wieder abgebrochen.

Nachlesen kann man das noch etwas ausführlicher bei dem heise-Artikel:
“Heißes Pflaster Afrika: Mobilfunkriese Zain will sich zurückziehen”

Geplante Abschaffung von Bargeld in den Niederlanden – Großbanken und Supermärkte hegen solche Pläne

Guthabenkarte

In Holland will man also Vorreiter sein bei der sowieso geplanten Abschaffung des Bargelds. Geldscheine und Münzen sind einfach lästig, dieses Geld stinkt und ist dreckig. Und wegen der hohen Kosten, die beim Umgang mit den Banknoten und dem Münzgeld entstehen, will man es einfach nicht mehr annehmen.

Man will die Menschen zwingen, mit Plastikkarten zu bezahlen, mit einer EC-Karte oder einer Kreditkarte zum Beispiel. Das würde aber voraussetzen, daß jeder uneingeschränkt Zugang zu einer solchen Karte hat. Das ist aber längst nicht der Fall. Und wie sollen Kinder dann etwas kaufen können? Die müssen dann auch mit einer Karte ausgestattet werden?

Wenn man mit Plastikgeld bezahlt, dann ist es aber aus mit der Anonymität. Man wird Profile erstellen, was die einzelnen Menschen kaufen, wo sie einkaufen. Betrachtet man dann noch die vom Handy gelieferten Daten oder gar einen Personalausweis mit fernlesbarem Chip, so kann man irgendwann eine nahezu lückenlose Überwachung aller Verbraucher realisieren.

Die Geheimdienste arbeiten mit den Finanzbehörden und so weiter – auch die Großkonzerne mischen kräftig mit. Google und Microsoft sammeln auf ihre Weise Daten und irgendwann wird alles miteinander verknüpft. Bingo!

Da überrascht es dann auch nicht mehr, wenn Brüssel jetzt den Schutz von Bankdaten aushebelt. Der Vorwand zur Abwehr von Terroranschlägen kann gut dafür herhalten, es gibt ja immer noch genug Menschen, die alles unreflektiert akzeptieren.

Es ist aber zu hoffen, daß die Niederländer sich wehren werden, wenn man ihnen das Geld nehmen will. Wenn sie die Bank wechseln und in den Läden nicht mehr einkaufen, wo man nicht mit Bargeld bezahlen kann, dann wird sich die Bargeldlosigkeit auch nicht durchsetzen. Der Verbraucher hat diese Macht, er muß sie aber auch nutzen.

Zur weiteren Lektüre:
Artikel von Die Presse.com: Finanzbranche: Niederländische Banken ohne Bargeld
Artikel beim Handelsblatt: Brüssel hebelt Schutz von Bankdaten aus

In Frankreich will man jetzt im Parlament den 500-Euro-Schein abgeschafft sehen.

Foto: stock.xchng / Card Payment © Steve Woods

Ufo über der Rue de l’Indépendance in Antananarivo – Tausende Zeugen, unter ihnen ein Air France-Pilot

Stau am Abend in der Innenstadt

Man beobachtete eine grüne Lichtkugel, die vom Himmel auf den Boden zukam, um dann hinter dem Hügel des Rova zu verschwinden. Eine Minute später erschien das Objekt wieder, um die Hügel von Antananarivo zu überfliegen, bevor es die Avenue de l’Indépendance in Analakely überflog.

Einer der Zeugen, der das Phänomen am Himmel auch beobachtet hatte, war der Technische Direktor und Pilot der Air France in Antananarivo, Edmond Campagnac.

Campagnac sagte aus, daß es sich bei der Erscheinung des grünen elektrischen Lichts um eine Art Plasma in Linsenform gehandelt habe, mit einer Länge von etwa 40 m (der Länge einer DC4). Der grünen Form sei eine Maschine mit klar metallischer, silbriger Form gefolgt. Am Heck der Maschine sei ein bläulicher Funkenflug nach hinten ausgestoßen worden. Die Maschine war nicht hörbar, nicht einmal ein Surren, wie bei einem Segelflugzeug, habe man hören können.

In der ganzen Stadt haben Zeugen berichtet, daß die elektrischen Lichter in den Häusern beim direkten Überflug des UFO’s ausgingen, um anschließend gleich wieder an zu gehen. Die Hunde in der Stadt heulten vor Angst. Außerhalb der Stadt geriet eine Zebuherde in Panik, die Überflüge von lauten Flugzeugen gewohnt war.

Der Vorfall ereignete sich zwar schon am 16. August 1954 gegen 17 Uhr, aber es dürfte sich bei dem Ereignis um eines derjenigen handeln, bei dem es mit die meisten Zeugen gab. Bis zu 200.000 Zeugen sollen es laut Annahmen gewesen sein!

Wie schon im Artikel zu dem gefälschten UFO-Video angedeutet: Wer will hier noch herumdeuteln? Das Ereignis läßt sich kaum wegreden, man sollte sich also mit dem Gedanken anfreunden: UFO’s sind real.

Der französische Staat hat vor einigen Jahren eine Studie, UFO’s betreffend, beauftragt. Dabei ist der COMETA-Report von 1999 herausgekommen. In dieser Studie, an der der oben erwähnte Edmond Campagnac beteiligt war, kommt man auch zu dem Schluß, daß UFO’s als real anzusehen sind. Den USA wirft man in Frankreich vor, bezüglich UFO’s eine seltsame Haltung einzunehmen. Das beginnt mit dem UFO-Unfall von Roswell, als die Medien erst einen UFO-Absturz meldeten, um 3 Stunden später zu dementieren und zu behaupten, es habe sich um einen Wetterballon gehandelt. Desinformation total.

Link zu dem Vorfall von 1954 in französischer Sprache:
Les observations de Tananarive (1954)

Deutsche Artikel zum COMETA-Report:
Der COMETA-Report
Etwas geschieht am Himmel

Ein weiterer UFO-Bericht aus Analamahitsy: Un Ovni Irradiant à Madagascar…

Madamobil-Auftrag für chinesische Telekommunikations-Firma ZTE – Bau des All-IP Mobile Broadband Networks

Mobilfunkantennen im Wohngebiet

Wer ist denn Madamobil? Soll etwa auf dem kleinen madagassischen Mobilfunkmarkt, auf dem es mit Orange, Zain und Telma bereits 3 Anbieter gibt, ein weiterer hinzukommen?

ZTE dagegen ist in Madagaskar schon ein bekannter Name, denn unter den billigsten Handys, die von den Mobilfunkanbietern angeboten werden, sind jene dieser Firma zu finden. Und jetzt soll dieses Unternehmen das erste All-IP Mobile Broadband Network in Madagaskar aufbauen.

Madamobil soll ein Unternehmen der Life Telecom Holdings sein, einer Firma für Telekommunikations-Investments und Verwaltung, in Partnerschaft mit TECOM Investments, einer Tochtergesellschaft von Dubai Holdings. Life Telecom wiederum soll teil der Life Emerging Markets Capital Group sein.

Die Arbeiten sollen schon so weit fortgeschritten sein, daß man sich bereits im finalen Stadium der Errichtung der Kernausrüstung und der Basisstationen für die erste Phase des Netzwerkaufbaus befindet und im August den Markteintritt in Antananarivo plant. Nach und nach sollen dem Netzwerk dann weitere Städte hinzugefügt werden.

Madamobil soll der einzige Anbieter in Madagaskar sein, der ein mobiles Breitband-Netzwerk (mobile broadband network) mit CDMA 2000 1X/EVDO einsetzt. Die Vorteile sollen darin liegen, daß man durch diese Technik eine größere Bandbreite, als die GSM-Anbieter, zur Verfügung stellen kann und der Konkurrenz dadurch einen Schritt voraus sein soll. So soll zum Beispiel eine kristallklare Sprachübertragung möglich sein und man könne unter anderem Musikdownloads, Video-Telefonie, mobiles Fernsehen, Video-Streams nutzen.

Eine Verkäuferin in einer Epicerie erzählte, daß sie schon auf den Verkauf von Prepaidkarten einer Madamobil genannten Firma angesprochen worden ist.

Vielleicht bietet sich ja jetzt passend zum Ende der Aktivitäten von Capintel (Simicro, Netclub) eine mobile Alternative für den Internetzugang an.

Wer englisch beherrscht, kann den Artikel lesen, der hier als Informationsquelle diente.

Gestern wurde dann in den Nachrichten im Fernsehen gesagt, daß ein neuer Mobilfunkanbieter eine große Antenne in Ivato errichten will, aber die Anwohner seien dagegen.

Rabatt-Aktion für Kreative – Fotobücher und Fotoalben für begrenzte Zeit 20% billiger bei Extrafilm

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Fotoalbum

Sommerfrische Fotoalben mit über 140 Designs

ExtraFilm bietet deutschlandweit eine einzigartige Kollektion an Fotobüchern

Pünktlich zum Sommer präsentiert der Online-Fotoservice Extrafilm eine neue Fotobuch-Kollektion. Für jedes der sieben Bücher steht eine Auswahl von bis zu 140 Designvarianten zur Verfügung. Ob Urlaubsbilder, die Fotos von der Sommerparty oder die Hochzeit. Die Alben haben einen Umfang von 20 bis 100 Seiten und so haben alle Ereignisse bequem Platz. Bei dieser großen Auswahl an Formaten und Designs ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und die Umsetzung ist kinderleicht. Mit der Bestellsoftware, die gratis von der Internetseite herunterzuladen ist, lassen sich die Bücher ganz einfach selber machen.

FotoalbumSo macht die Erstellung von Fotoalben nun wieder richtig Spaß, denn kleben war gestern. Heute wird geklickt. Neben den persönlichen Bildern ist es auch möglich Texte, Foto-Rahmen und Symbole auf den Seiten einzubinden. Besonders umfangreich ist die Auswahl der Designvorlagen. Die Profidesigner haben für jeden Foto-Anlass passende Designvorlagen entworfen und für jede Stilrichtung eine eigene Designlinie: Rund 140 verschiedene Varianten sind möglich. Die Farbfamilien reichen von harmonisch/erdig über bunt/poppig bis hin zu schlichten schwarz/weiß-Varianten. Außerdem macht ExtraFilm Vorschläge für besondere Anlässe, wie zum Beispiel Einladungen, Hochzeit, Baby etc. Dank den vielfältigen Bild- und Textfunktionen der Software entstehen so ganz persönliche und professionelle Kreationen.

Besonders komfortabel funktioniert die Bearbeitung der Bilder auf den einzelnen Seiten: Jedes Bild kann in der Größe variiert oder an eine andere Stelle gezogen werden. Die Optimierung der Bildqualität und die Bearbeitung des Rote-Augen-Effekts geschehen auf einen Klick.

Die Fotoalben sind gedruckt auf hochwertigem 170 g- bis 250 g-Glanzpapier. Auch von außen können sich die Fotobücher sehen lassen: Für die Cover kann man aus acht edlen Bezügen aus unterschiedlichen Materialien wählen. Alternativ ist die Produktion mit einem personalisierten Titelbild möglich. Alle Buchcover haben eine satte Polsterung, die dem Produkt eine hochwertige Haptik verleihen. Die Bücher Highlight und Impress gibt es sogar mit einem Ausschnitt-Fenster auf der Vorderseite. Wer mag, bestellt sein Exemplar mit transparenten Zwischenblättern. Diese geben zusätzlichen Schutz und wirken sehr edel. Sofern noch handschriftliche Notizen im Buch gemacht werden sollen, können sogar noch zusätzlichen Schreibseiten integriert werden.

FotobuchDie mit einer extra festen Heißklebebindung gebunden Bücher sind besonders stabil und so hat man auch nach vielem Durchblättern immer noch Freude an dem Buch. Vom kompakten Taschenbuchformat bis hin zum Maxi-Fotoalbum in DIN A 3 ist alles möglich. Und für alle Fotobücher gibt es auch noch Geschenk- und Präsentierboxen.

Bis zum 31.10.2009 sind die digitalen Fotoprodukte besonders günstig, denn ExtraFilm gewährt bis zu 20 % Sommer-Rabatt.

Über Extra Film:

Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. Seit 2000 bietet ExtraFilm auf der Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Digitale Fotoaufträge können auch offline, durch Einsenden von Datenträgern in einer Fototasche, erteilt werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.

UFO’s über Haiti – Werden die Fälschungen immer besser? – Oder ist das Video unter Palmen echt?

Heutzutage haben schon viele Leute eine digitale Videokamera, die auch oft überall dabei ist – da ist die Wahrscheinlichkeit, daß UFO-Sichtungen auf Film gebannt werden können, sehr groß.

Es sind ja nicht gerade wenige Menschen, die berichten, schon UFO’s gesehen zu haben. Demzufolge wären bei der Annahme, daß UFO’s real sind, auch entsprechend mehr Filmungen dieser unbekannten Flugobjekte zu erwarten.

Das bestätigt sich bei YouTube und vermutlich auch bei anderen Videoplattformen.

Die oben gezeigten Szenen erscheinen jedenfalls real. Man kann zwar auf den ersten Blick keine sichere Aussage treffen, aber wer will sich der Faszination des Gedankens der Echtheit dieser Aufnahmen entziehen?

Ja, sicher, es gibt viele, die einfach behaupten, daß es keine UFO’s gibt und somit von vornherein alle Dokumente und auch Augenzeugenberichte über solche Sichtungen als Humbug oder Quatsch abtun. Sie versuchen dann mit allen Mitteln zu “beweisen”, daß es eine Fälschung ist, bei Augenzeugenberichten haben sie es noch leichter, sie können alles in Zweifel ziehen und irgendwelche Gegenbehauptungen aufstellen.

Was ist aber bei den Fällen, in denen hunderte Personen ein UFO gesehen haben? Sind das alles Gestörte? Oder welche Störung haben die UFO-Leugner? Arbeiten die alle für die Geheimdienste, damit die Wahrheit möglichst lange unter Verschluß gehalten werden kann?

Man sollte davon ausgehen, daß es UFO’s gibt, denn es gibt genug Fälle, in denen viele Zeugen, die sich nicht abgesprochen haben können, ausgesagt haben, das gleiche gesehen zu haben.

Eine andere Frage ist, ob solche oft als Fliegende Untertasse zu bezeichnende Objekte von der Erde stammen und deswegen geheim gehalten werden sollen, oder ob sie außerirdischen Ursprungs sind.

Um aber noch mal auf das oben gezeigte Video zurückzukommen: Die Video-Plattform YouTube ist natürlich ein Medium, in dem viele versuchen, Aufmerksamkeit zu erregen und das quasi als Sport betreiben. Schon daher ist die Wahrscheinlichkeit dafür, daß es sich bei unserem Film um eine Fälschung handelt, relativ groß.

Auch, wenn der UFO-Überflug auf den ersten Blick echt wirkt, so gibt es doch mehrere Faktoren, die für eine Fälschung sprechen. Das Video wurde auch mit anderen Länderangaben im Titel bei YouTube eingestellt, so will eine Aufnahme uns glauben lassen, daß es in Sri Lanka war, eine andere Version nennt Saudi-Arabien.

Und, natürlich, diesmal haben die Zweifler Recht behalten, wie dieses Video beweist. Es gibt nämlich eine Software, mit deren Hilfe man solche Sequenzen zusammenschustern kann. Mit dem Programm Vue 6 von e-on kann man solche 3D-Welten per Drag & Drop kreieren.

Der Internetprovider Capintel SA (Simicro + Netclub) hat wegen Problemen mit Telma allen Kunden gekündigt

Verspiegeltes Glas - Modernes Gebäude

Auf der Webseite von Capintel kann man den Text der Ankündigung in französischer Sprache lesen. Es ist die Rede von Differenzen mit Telecom Malagasy und von der Zerstörung eines Teils der Geschäftsräume der Firma während der Krawalle und von der schweren Wirtschaftskrise. Daher müsse man kurzfristig den Aktivitäten in Madagaskar ein Ende setzen.

Den Kunden wurde zum 31. Juli gekündigt.

Die Kunden werden vermutlich größtenteil zu moov wechseln. Auch bei mir hat eine Frau angerufen und sich als Mitarbeiterin von dts ausgegeben. Die Geschäftspraktiken in Madagaskar sind wieder einmal als traurig zu bezeichnen. Man meldet sich am Telefon nicht mit dem eigenen Namen, gibt lediglich den Firmennamen an. Die Frau versprach, mit mir per Email in Kontakt zu treten, was allerdings nicht geschehen ist. Und so will man Kunden gewinnen?

Aus einer Quelle war zu hören, daß Capintel mit neuer Eigentümerstruktur wieder an den Markt zurückkommen will. Allerdings dürfte es nicht leicht sein, neue Kunden zu gewinnen und auf die alte Kundenzahl zu kommen, denn es ist ja bekannt, daß die Leute träge sind. Und wenn sie einmal abgewandert sind, dann sind sie auch überwiegend verloren.

Man müßte also in einem verbesserten Umfeld mit drastisch gesunkenen Preisen für den Internetzugang und mit aggresiver Werbung neue Kundenschichten gewinnen. Das Seekabel, das in Tamatave landet, soll ja bald angeschlossen sein.

Foto: In diesem Gebäude (Immeuble Fitaratra) in Ankorondrano ist der Firmensitz der Capintel SA

Air Madagascar nimmt neue Flugroute nach Kanton in China auf – Zwischenstationen in Réunion und Bangkok

Düsenflugzeug der nationalen Fluggesellschaft von Madagaskar

Letzten Montag hat die nationale Fluglinie Air Madagascar eine neue Verbindung im Streckennetz aufgenommen, in den Süden von China, unweit der ehemaligen Kronkolonie Hong Kong: Kanton oder Guangzhou, Hauptstadt der Provinz Guangdong.

Warum Kanton? Kanton ist eine große Stadt, die einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt hat. Diesen wirtschaftlichen Erfolg hat man durch die Messe Kanton stark unterstützt, ungezählte Unternehmen haben sich mit Fabriken in diesem Großraum angesiedelt. Hinzu kommt Shenzen vor den Toren von Hongkong, in das zu Beginn des wirtschaftlichen Aufstiegs jener Stadt viele Spielwarenfabrikanten aus Hong Kong ihre Fabrikation ausgelagert haben.

Und da die Chinesen überall versuchen, Fuß zu fassen, kommt ihnen auch die neue Flugverbindung nach Antananarivo in Madagaskar gelegen. Natürlich ergreifen auch Madagassen die Chance, in China billig Waren einkaufen zu können und auf dem heimischen Markt mit großem Gewinn zu verkaufen.

Vielleicht entwickelt sich ja auch der Tourismus, wenn immer mehr wohlhabende, weltoffene Chinesen reisen.

Für Air Madagascar wären jetzt ein paar volle Flieger sehr willkommen, denn durch die politische Isolation der Insel und durch die Weltwirtschaftskrise sind viele Touristen ausgeblieben und man mußte einen Rückgang der Passagierzahlen um etwa 50% beklagen.

Kostenloses Online-Game mit Müntefering und Merkel: Verballer die Staatsknete – Verbaler Unfug oder lustig?

Die Sanduhr läuft ab

“Die “Fantastic Five” haben ein Ziel: Sie verschleudern unser Steuergeld. Soviel sie können.” So steht es in der Anleitung zu dem Spiel. Die Fantastischen Fünf sind die Politiker Angela Merkel, Franz Müntefering, Guido Westerwelle, Claudia Roth und Oskar Lafontaine.

Einerseits gibt es jene, die noch immer ohne großen Argwohn dem ganzen “Spiel” in der Realität zusehen, andererseits gibt es aber auch jene, die längst erkannt haben, daß der Wurm im System steckt, denn das System ist grundfalsch.

Bei der “Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft” weiß man wohl auch darum und hat dieses bescheuerte Spiel entwickeln lassen. Mit Hilfe des Computerspiels soll die Aufmerksamkeit auf die eigene Initiative gelenkt werden.

Sieht man sich aber die Seiten dieser Initiative einmal oberflächlich durch, so begegnen einem einige bekannte Gesichter, die doch genau für dieses falsche System stehen. Da wird schnell offenbar, daß einem hier nur weiteres Blabla vorgesetzt wird. Der Perversion sind keine Grenzen gesetzt, wenn wir uns kurz das Gratis-Online-Spiel ins Gedächtnis rufen.

Einmal mehr sollen wir für dumm verkauft werden.

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