Madagaskar-Blog

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Archiv: September 2009

Taschenlampentest: Lichtzauber im Reisfeld – Zweibrüder LED-Lenser M1, M5 und K3 bringen Licht ins Dunkel

[Trigami-Review]

Die Taschenlampe liegt in der Papaya

Da Madagaskar in den Tropen ist wird es schon am frühen Abend dunkel, je nach Jahreszeit so zwischen 17 und 18 Uhr. Die Phase der Dämmerung dauert dabei vielleicht eine halbe Stunde und dann ist es richtig dunkel, rabenschwarze Nacht. Wenn man also mal länger irgendwo bleibt, als geplant, dann kommt man schnell in die Dunkelheit. Dafür könnte man eine kleine LED-Taschenlampe gebrauchen, die man immer in der Tasche hat. Da kann man dann auch durch’s Reisfeld heimgehen, wenn man zu Fuß unterwegs ist. Man wird von den Abgasen der Autos verschont und hat auch noch ein abenteuerliches Naturerlebnis.

Ich wollte also eine Taschenlampe kaufen und habe dazu im Internet nach einer kleinen LED-Taschenlampe geforscht, die mit nur einer AAA-Batterie auskommt. Bei ebay wurde ich fündig. Das Ding war neu und für einen Euro plus 2 Euro Versandkosten habe ich es bekommen. Ich habe es mir dann nach Madagaskar mitbringen lassen.
Die Enttäuschung war groß, denn es war keine LED-Taschenlampe, sondern eine herkömmliche Lampe mit Glühbirnchen, welches den Strom dann auch schnell in Wärme umgewandelt hat, weniger in Licht.

Jetzt aber hat mir die Firma Zweibrüder Optoelectronics aus Solingen zum Glück richtig gute Taschenlampen zur Verfügung gestellt: Das Modell LED Lenser M1, das Modell LED Lenser M5 und noch das Modell LED Lenser K3.

LED Lenser M5 der Firma Zweibrüder am hellichten Tag

Kurzes Portrait der Firma und ihrer beiden Chefs, welche die Zwillingsbrüder Harald und Rainer Opolka sind: “Millionäre dank Taschenlampen“.

Schon auf den Bildern sehen die Hightech-Geräte richtig edel aus und auch die Realität läßt dann, wenn man sie in den Händen hat, erkennen, daß es sich um sehr hochwertige Produkte handelt, eben Hochleistungs-LED-Taschenlampen.

Nimmt man die Lampe in die Hand, dann gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder, man hält die Lampe so, wie man es von einer Taschenlampe gewohnt ist, dann muß man die andere Hand zum Schalten nehmen – oder man nimmt die Lampe so, daß man sie mit der Hand schalten kann, in der man sie hält. Der Finger zum Schalten ist dann üblicherweise der Daumen. Wenn man in dieser Lage mit der Lampe dann nach vorne leuchten will, dann muß man den Unterarm nach oben nehmen oder die Hand etwas verkrampft halten oder die Lampe umdrehen. Passender im Sinne der Ergonomie wäre also, wenn der Schalter an der Seite vom Lampengehäuse wäre und nicht im Batterifachdeckel integriert.

Mit dem Tastschalter kann man 4 Funktionen schalten: Im Haupt-Modus fließt kein Strom und die Lampe bleibt dunkel. Im Power-Modus brennt die LED volles Rohr, im blendfreien Dimm-Modus ist Sparflamme mit 15% angesagt und im Strobe-Modus blinkt die Lampe wie ein Stroboskop-Blitz in der Disco. Das ist eigentlich als Funktion zur Selbstverteidigung gedacht, aber wer erinnert sich in einer Schocksituation eines Angriffs an die Funktion und tippt den Schalter 2 Mal an, um beim dritten Mal die Taste durchzudrücken?

LED Lenser K3 von der Firma Zweibrüder

Was sind denn nun die Vorteile der LED Lenser M1, die hier jetzt getestet wird?

Beginnen kann man da mit dem ansprechenden Design. Wenn man das High-Tech-Gerät in die Hand nimmt, dann stellt man fest, daß es mit einer Länge von 9,7 cm und einem Gewicht von 78 g mit Batterie gerade so groß ist, um nicht zu klein zu sein. Hochtechnologie in einer Taschenlampe – ja, so muß man das nennen, denn schon der Fakt, daß es sich bei so einem kleinen Teil um eine fokussierbare LED-Taschenlampe handelt, die die Vorteile eines Reflektors mit den Vorteilen einer Linse verbindet, gebietet das. Das Verfahren ist zum Patent angemeldet und heißt “Advanced Focus System”. Das System mit dem Speed-Focus-Schiebesystem funktioniert ähnlich, wie ein Zoomobjektiv bei einer Kamera, nur, daß es hier umgekehrt ist, denn hier wird kein Licht eingefangen, sondern entfesselt – mit einer dynamischen Lichtkegelregulierung.

Schraubt man die Endkappe mit dem Tastschalter ab, so sieht man, daß die Kontakte für die Batterie hartvergoldet sind, damit keine Korrosion das Fließen des Stroms be- oder gar verhindern kann. Zum Einsatz kommt eine hochstromfähige CR123 Lithium-Batterie mit 3 V.

Wenn man dann mit dem aus Metall bestehenden Taster, der vom Prinzip mit dem meiner Digitalkamera ähnlich ist, den Strom dann erst mal zum Fließen gebracht hat, dann gelangt dieser in eine Mikroprozessor-Steuerung, wo der Strom gepulst wird, was eine entscheidende Ersparnis bewirkt. So beträgt die durchschnittliche Nutzungsdauer einer Batterie bei diesem Modell 8 Stunden.

Es wäre allerdings wünschenswert, daß man die Elektronik aller angebotenen Lampen so auslegt, daß sie problemlos mit Batterien oder Akkus betrieben werden können! Derzeit steht auf dem Beipackzettel der M5: “Die Verwendung von hochstromfähigen Batterien und Akkus ist wegen anderer elektrischer Werte nicht zugelassen.” Dennoch ist dieses Modell für den Betrieb mit Akkus freigegeben, wie man lesen kann.

Jetzt knipsen wir das Wunderding also endlich an: Das Licht kommt aus der Cree-LED geschossen – und man ist baff. Sooo hell ist die Lampe mit ihren 155 Lumen. Schon die kleine K3 mit ihren 14 Lumen ist fast so hell, wie eine chinesische LED-Lampe mit 26 LED’s. Die M5 stellt das bei weitem in den Schatten und die M1 stellt dann nochmal die M5 in den Schatten. Mit dem gebündelten Lichtstrahl der M1 kann man Dinge extrem weit erhellen, laut Prospekt sollen das erstaunliche 146 m sein. Leider ist bei meiner Lampe aber ein kleiner Widerstand beim Fokussieren, was vielleicht von einer fehlerhaften Gummidichtung herrührt. Beim Zurückschieben gibt es den Widerstand nicht.

Wem der Power-Modus zu hell ist, der schaltet vielleicht gleich weiter zum blendfreien Dimm-Modus. Spätestens da fällt dann auf, daß der Lichtkreis, den die Lampe im Defokussier-Modus auf die Wand projiziert, recht homogen erscheint, wie man ihn bei anderen Lampen noch nicht gesehen hat. Bei weiter entfernten Objekten, deren Ausleuchtung man wünscht, fokussiert man mit dem Lampenkopf und hat so die optimale Lichtausbeute.

Lichtspiel im Reisfeld

Was jetzt noch erwähnenswert ist: Die Firma Zweibrüder hat eine Community eingerichtet, um sich über ihre Produkte austauschen zu können. Dort werden von den Spezialisten der Firma auch alle technischen Fragen beantwortet, man kommt also durchaus zu interessanten neuen Erkenntnissen.

Zu der Fotosession im Reisfeld:
Die besten Bilder kann man machen, wenn man die besondere Lichtstimmung der Dämmerung nutzt. Da die Sonne in Madagaskar, wie oben schon erwähnt, so schnell verschwindet, ist der Zeitraum für eine solche Aktion recht knapp. Es sind nur etwa 10 Minuten mit dem besten Licht. Davor ist es noch etwas zu hell und danach ist es schon zu dunkel. Bei dem Foto mit dem Helfer im Bild war es so: Die LED Lenser M1 wurde mit einem Nähfaden an eine 3 m lange Bambusstange gebunden und so in den Schlamm eingetaucht, wobei das Wasser wider Erwarten so trübe war, daß sich kein weiter Strahl im Wasser zeigen konnte. Also habe ich mit der K3 in der rechten Hand und lang gestrecktem Arm einen Lichtkegel auf die Wasseroberfläche projiziert, während der Helfer auf der anderen Seite vom Reisfeld stand und mit der M5 für das Gegenlicht sorgte. Dann löste ich mit der linken Hand den Auslöser der Digitalkamera aus, die auf einem Stativ stand.

Das Foto ohne Statist entstand zum Schluß der Fotoserie. Eigentlich war es da schon etwas zu dunkel. Ich habe auch nur dieses eine Bild mit dieser Idee gemacht. Als ich nämlich die M1 mit der Bambusstange wieder aus dem Wasser geangelt habe, baumelte diese in der Luft über dem Reisfeld. Damit nun der Lichtkegel der Lampe ins Bild geriet mußte ich das Bambusrohr ganz unten anpacken, um möglichst weit zu kommen. Das ist eine schwierige Situation für den Fotografen, denn sie erfordert etwas Anstrengung mit der einen Hand, weil die Stange in ihrer ganzen Länge ja einen nicht zu vernachlässigenden Hebeleffekt hat. Die linke Hand wurde natürlich wieder zum Auslösen benötigt, für einen Blick auf das Display des Fotoapparats hat es da nicht mehr gereicht, einfach abdrücken. Das Leuchtobjekt oben in der Mitte auf dem Bild ist übrigens die baumelnde Taschenlampe, nicht der Mond oder gar ein UFO.

Reisfeld wird von oben angeleuchtet

Den etwa 20-minütigen Tauchgang mit Schlamm hat die M1 zwar überstanden, aber es ist wohl doch etwas Wasser eingedrungen, wie sich an dem Kondenswasser an der Linse zeigt. Vermutlich hängt das mit meiner Annahme zusammen, daß am Widerstand beim Fokussieren ein defekter Dichtungsgummi schuld ist. Wenn die Fabrik in China in der Nähe eines Reisfelds liegt, dann könnte man ja in Erwägung ziehen, jede Taschenlampe dort auf Wasserdichtheit zu testen? Jetzt fragt sich nur: Wo ist das Fenster zum Lüften? Gut, daß es das Modularsystem bei den Lampen gibt. So kann man nämlich tatsächlich das Fenster öffnen und das Wasser verdunsten lassen, indem man den oberen Teil, den Lampenkopf nämlich, einfach abschraubt – sofern man genug Kraft in den Fingern hat und das kleine Ding auch noch kraftvoll packen kann.

Eine LED Lenser: Hat man sich erst einmal daran gewöhnt, dann will man nichts anderes mehr, da juckt es sogar, zu erfahren, wie hell das Spitzenmodell LED Lenser X21 wirklich ist. Abschließend kann man somit festhalten, auch, wenn manche Kleinigkeiten noch verbesserungsfähig sind:
Zu diesen Lampen gibt es keine Alternative.

Kondenswasser nach Wassereinbruch nach Schlammbad

Von dieser Info zur Schweinegrippe-Impfung könnte Ihr Leben abhängen – Sind Nanopartikel im Impfstoff?

Bedrohliche Szene mit Spritze - soll hier geimpft werden?

Wer vor hat, sich wegen der allgemeinen Panikmache in den Medien an der Pandemie um den Virus H1N1 zu beteiligen und sich bei der vorgesehenen Schweinegrippe-Impfung als Versuchskaninchen zur Verfügung zu stellen (die Impfstoffe sind wohl kaum hinreichend getestet), dem sei dringend angeraten, sich vorher eingehend zu informieren! Es gibt nämlich Hinweise von Impfkritikern, daß in diesem speziellen Fall der schon lange geübten Impfkritik neue gewichtige Fakten hinzugefügt werden müssen.

In den für Deutschland vorgesehenen Impfstoffen sollen laut bisher unbestätigter Berichte Nanopartikel zur Verstärkung der Wirkung enthalten sein. Allerdings werden Nanopartikel bereits sehr skeptisch betrachtet, da sie tödliche Auswirkungen haben können. Und daß in den meisten Impfstoffen das Supergift Quecksilber enthalten ist kann man noch so nebenbei erwähnen.

Wieder mal hat der Mensch mit den hoffnungsvollen Forschungen und den daraus entstandenen Entwicklungen ein Tor in die Finsternis aufgestoßen. Das Licht kommt erst langsam nach und erhellt die Risiken.

Um nicht länger im Trüben fischen zu müssen, empfiehlt es sich, über die Seite “Nano im Impfstoff. Was tun? Was tun!” weitere vielleicht lebenswichtige Infos zum Thema zu suchen.

Hiermit soll keinesfalls eine Panikmache geschürt werden! Das machen ja die Medien mit der Schweinegrippe. Aber besser, man informiert sich einmal mehr, um sich eine fundiertere Meinung bilden zu können.

Hier noch ein Text aus Mexiko, der die Relationen in einem anderen Licht darstellt, als die gekauften Massenmedien: Mexikanische Gedanken zur Schweinegrippe – Pandemie der Profitg(e)ier
Dabei sollte man aber nicht zu genau hinsehen, auf wessen Internetpräsenz dieser Artikel veröffentlicht wurde.

Foto: aboutpixel.de / Der nächste! © Jan Gropp

Kleiner Gecko will große Kakerlake fressen – Amerikanische Großschabe (Periplaneta americana)

Kleiner Gecko will große Amerikanische Großschabe (Periplaneta americana) fressen

Jetzt, nachdem es wieder wärmer wird im Hochland von Madagaskar, kommen sowohl die Geckos und auch die Kakerlaken wieder zum Vorschein. Da fragt man sich, wo die alle in der kalten Jahreszeit gewesen sind, denn es war ganz selten eines dieser Tiere zu sehen. Bei der Amerikanischen Großschabe, auch als Küchenschabe bezeichnet, ist aber bekannt, daß sie keine Kälte verträgt.

Das kleine Chamäleon im Garten hat wohl die ganze kalte Zeit im Freien auf Ästen im Pfirsich-Bäumchen und dann auf dem Granatapfel-Baum ausgeharrt. Und während ich das gerade getippt habe, kommt an der Zimmerwand in der Entfernung einer Armlänge ein Hausgecko kurz aus der Deckung heraus, um kurz ohne Deckung zu verharren und dann einen Meter weiter hinter dem Vorhang wieder neue Deckung zu suchen.

Der Gecko auf dem Bild hatte anscheinend so großen Hunger aufgestaut, daß er versucht hat, eine viel zu große Kakerlake zu verschlingen. Normalerweise leben die Geckos und die Kakerlaken an der Mauer beim Komposthaufen nebeneinander, ohne sich aneinander zu stören, manchmal berühren sie sich sogar.

Ob es dem Gecko nun gelungen ist, die Riesen-Beute zu schlucken, enzieht sich meiner Kenntnis, das hätte mir zu lange gedauert. Allerdings habe ich Zweifel daran, denn ein gleichgroßer Gecko, der einmal eine große Libelle fing, hat da auch schon zu kämpfen gehabt.

Der Gecko sieht einem Mauergecko (Tarentola mauritanica) zwar ähnlich und hat auch die stachelartige Haut auf dem Rücken, aber ob es den in Madagaskar gibt? Wer die korrekte Artbezeichnung der Geckoart kennt, wird gebeten, das als Kommentar mitzuteilen. Für jemanden, der das Buch “Geckos Madagaskars, der Seychellen, Komoren und Maskarenen” von Patrick Schönecker besitzt, sollte das doch leicht herauszufinden sein? Vielen Dank.

 

Kleiner Gecko will große Amerikanische Großschabe (Periplaneta americana) fressen

Im Parlament in Paris will man die Abschaffung des 500-Euro-Geldscheins zur Bekämpfung der Geldwäsche

Ein ganzer Pack 500er

Richard Nixon ließ schon ab 1969 in den Vereinigten Staaten den 1000-Dollar-Schein und noch größere Scheine zur Bekämpfung des Organisiserten Verbrechens aus dem Verkehr ziehen, und jetzt scheint es also auch in Frankreich Bestrebungen zu geben, den größten Euro-Schein aus den Portemonnaies der Leute zu verbannen. Zudem will man auch noch ein Verbot der Bargeldbezahlung einführen, wenn die Geldsumme 3.000 Euro im Detailhandel übersteigt.

In der französischen Nationalversammlung soll man dabei sein, ein Paket von 30 Maßnahmen zu diskutieren, um sogenannte Steuerparadiese zu bekämpfen. Dazu gehört, daß man Schiffen die Einfahrt in französische Gewässer verbieten will, wenn sie unter der Flagge eines “Steuerparadieses” fahren.

Ob die Geldwäsche nur als Vorwand dient? Vielleicht will man in Wahrheit aber nur eine immer perfektere Kontrolle aller Menschen, die geradewegs in die Versklavung führt? In den Niederlanden gibt es schon die ersten Bestrebungen von Großbanken und Supermarktketten, kein Bargeld mehr anzunehmen.

Da aber Frankreich alleine wohl kaum darüber entscheiden kann, daß bei einer Gemeinschaftswährung ein mißliebiger Schein abgeschafft wird, wird es noch weiterer Initiativen in anderen Staaten in diese Richtung bedürfen, damit der 500er auch tatsächlich abgeschafft wird.

Wenn man sich das geplante Verbot der Einfahrt von Schiffen in französisches Hoheitsgebiet, wenn sie unter bestimmter Flagge fahren, ansieht, so ist das doch schon als sehr extrem anzusehen. Wenn in diesen Ländern noch gewisse Freiheiten herrschen, so will man diese Länder genauso in die Sklaventreiberei zwingen, wie man sie selbst betreibt? Freiheit, wo gibt es noch sowas?

Wohl nur in den Gedanken…

Paris will 500er abschaffen

Foto: aboutpixel.de / Barzahlung © Kellermeister

Mobilfunkanbieter Zain hat Internetzugang für seine mobile Flatrate stabilisiert – auf niedrigem Niveau

Verwaltungsgebäude von Zain mit Stadtansicht

Nachdem der Internetzugang bei Zain über’s Handy Mitte August noch die reine Katastrophe war, scheint man die Probleme jetzt gelöst zu haben. Ich hatte gar nicht mehr testen wollen, sondern ich hatte nur das Handy mit dem USB-Stecker an das Notebook angeschlossen, um den Akku aufzuladen. Die Verbindung stand sofort, ohne mein Zutun, und ohne, daß die PC-Suite von Sony-Ericsson nötig wäre. Im Browser wurden auf meiner persönlichen Startseite, die ich selbst erstellt habe und die lokal auf dem Rechner liegt, die eingebundenen externen Bilddateien automatisch geladen. Das ging so schnell, daß ich staunte.

Also habe ich mich dazu entschlossen, die mobile Flatrate zu abonnieren, da sie derzeit das billigste Angebot einer Internet-Flatrate in Madagaskar ist, die mir bekannt ist. Bei Moov oder Blueline hätte ich einen Jahresvertrag abschließen müssen. Da man laut Informationen eines Insiders aber im November neue Angebote von Orange/Blueline erwartet, die sich des Seekabels, welches mit Tamatave verbunden ist, bedienen, will ich mich nicht für ein Jahr mit einem ungewissen und teuren Vertrag festnageln lassen.

Der Abschluß der Verträge mit Zain erforderte dann ein mehrmaliges Hingehen zum Kundencenter von Zain. Die Verträge wurden dann am 1. September per Hand ins System eingegeben, da man nicht in der Lage ist, das schon bei Vertragsabschluß zu machen, damit der Computer alle neuen Kunden um Mitternacht automatisch freischaltet.

Warum auf dem Vertrag nichts von Internet draufsteht, fragte ich beim Abschluß für das Mobilfunk-Abonnement. Man sagte irgendwas, das sei schon dabei. Aber am 1. September, als die neue SIM-Karte im Handy dann freigeschaltet war, gab es keine Verbindung zum Internet.

Also bin ich am nächsten Tag mitsamt Notebook zum Kundencenter gefahren. Dort legte man zuerst einen Zettel vor, den ich unterschreiben sollte. Es war der Antrag für die Internetverbindung! Man hatte natürlich ohne Vertrag auch keine Freischaltung vorgenommen.

Nach über 2 Stunden im Kundencenter funktionierte dann der Internetzugang und ich konnte wieder zurück fahren. Inzwischen, nach einer Woche der Nutzung, kann man feststellen, daß die Verbindung in dieser Zeit stabil war.
Die Geschwindigkeit beim Download liegt bei etwa 5 KB/s. Laut meiner Email-Anfrage vom Mai beim Service sollte die Geschwindikeit der Verbindung bei durchschnittlich 160 KB/s liegen, was dann effektiv 20 KB/s hätten sein müssen. Ich bekomme also nur ein Viertel dessen, was man mir angedroht hat.

Das Chinesische Fernsehen empfiehlt den Kauf von Silberbarren, da Silber viel billiger ist, als Gold

Wenn nur ein kleiner Prozentsatz der Chinesen auf die Empfehlung aus dem Staatsfernsehen China Central Television (CCTV) einsteigt, dann heißt das, der Silberpreis könnte jetzt explodieren. Insider aus dem Rohstoffhandel empfehlen schon lange, Silber dem Gold vorzuziehen. Eine solche Nachricht wird all jene freuen, die wegen der Unterbewertung bei Silber schon früher eingestiegen sind.

Ob man nun Barrensilber kauft oder Silbermünzen, in Deutschland gibt es einen Unterschied bei der Besteuerung. Für Silbermünzen verlangt der Staat 7% Mehrwertsteuer und bei den Barren sind es 19%. Man sollte, um den niedrigsten Preis zu zahlen, die Angebote vergleichen und da zuschlagen, wo man effektiv die niedrigsten Kosten pro Silberunze zu zahlen hat.

Dann sollte man sich aber auch Gedanken machen, welchem Zweck dieses Investment dienen soll, denn wenn man sich vor einer möglichen Hyperinflation schützen will, dann sollte man sich besser 1-Unzen-Münzen kaufen, um diese dann später als Zahlungsmittel verwenden zu können. Für den Fall zum Beispiel wäre man mit einer Goldunze wertmäßig kaum liquide, da der Preis einfach zu hoch ist.

Sollte die Hyperinflation ausbleiben, so hat man dennoch einen bleibenden Wert, da sich Silber als Industriemetall mit immer neuen Anwendungen einer steigenden Nachfrage efreuen kann. Der Wert von Geld, ob als Bargeld oder als Bits in einem Rechenzentrum auf dem Konto, könnte dagegen einer starken Entwertung unterliegen, wenn die überschuldeten Staaten ihre Schulden abbauen wollen.

Fluggerät der Zukunft? – Lifter nutzen den erstaunlichen Biefeld-Brown-Effekt und heben vom Boden ab

Der Biefeld-Brown-Effekt dürfte trotz einer Fernsehsendung noch nicht sehr bekannt sein. Der Moderator dieser Sendung “Clever!”, Wigald Boning, erwähnte zwar den Bernoulli-Effekt, der beim herkömmlichen Fliegen mit Flugzeugen eine Rolle spielt, und er sprach auch vom Ionenwind, der sich am Vorführgerät bemerkbar machte, aber daß das Phänomen beim Lifter auf den Biefeld-Brown-Effekt zurückzuführen ist, ließ er nicht anklingen.

Wenn ich mir als Laie der Physik Gedanken mache, ob dieser Effekt jemals in der Luftfahrt Verwendung finden könnte, dann kommt mir doch gleich in den Sinn, daß hier mit hochgefährlicher Hochspannung hantiert wird. In diesem Fall waren es 70.000 Volt. Will man noch größere Gewichte zum Schweben bringen, dann wird man die Spannung vielleicht proportional zum draufgepackten Gewicht erhöhen müssen? Ob das dann noch beherrschbar ist? Die Sicherheit der betroffenen Menschen, die dann mit einem solchen Fluggerät abheben sollen, muß immer im Vordergrund stehen.

Ich muß dabei unweigerlich an mehrere durch Blitzschläge zu beklagende zersörte Modems, ein Netzgerät fürs Notebook und einen TFT-Bildschirm denken. Die Überspannung kommt einfach durchs Kabel von draußen rein. Bei einem Bekannten hier in Madagaskar hat sogar ein direkter Blitzeinschlag eine Steckdose aus der Wand gesprengt.

Eine gewisse Skepsis macht sich also wegen der hohen Spannungen breit – aber lassen wir doch einfach die Forscher so lange forschen, bis sie den Stein der Weisen gefunden haben oder das Vorhaben einmotten.

Oder man nehme einfach ein UFO zur Hand und nehme dessen Antrieb.

Wenn Ihr in der Krise schon ganz unten am Boden seid – dann könnt Ihr auch in’s Gras beißen!

Grashalme ganz nah

So dunkel, wie die Zukunft derzeit von manchen gemalt wird, könnte sie ja tatsächlich kommen – man weiß ja nie. Eine der größten Sorgen ist dann die Erhaltung der Gesundheit durch die Ernährung. Dafür kann man jetzt vorsorgen und sich den Keller vollstellen mit Nahrungsmitteln, möglichst aber keine Tiefkühlprodukte, die dann, wenn der Strom für längere Zeit ausfällt, rasch verderben würden.

Wer aber das Pech hat, aus irgendeinem Grunde, sei es durch Plünderungen oder andere Umstände, ohne Nahrungsmittel dazustehen, nur mit den Kleidern auf dem Leib, dem sei gesagt: Gras kann man essen, es ist gesund und schmeckt sogar gut, wenn man sich daran gewöhnt hat. Und das ist nicht nur mit dem Gras so, sondern die meisten Pflanzen kann man essen! Sauerklee zum Beispiel schmeckt ausgezeichnet, besser als jeder Salat.

Wildgrün scheint unerläßlich zu sein für eine perfekte Gesundheit, wobei den bitteren Blättern ein besonderer Stellenwert zukommt. Löwenzahn, wie auf dem Bild unten, gehört auch zu diesen bitteren Pflanzen. Lediglich im Winter ist es in Europa dann problematisch, entsprechende Mengen des Grünzeugs zu finden.

Wie bin ich darauf gekommen, daß man das ganze Grünzeug essen kann? Ich habe eine Jackfrucht vom Urlaub mitgebracht und habe mich gefragt, ob man auch die Kerne essen kann. Bei der Recherche bestätigte sich das auf der Seite von Dirk Riske. Beim stöbern bin ich dann dort auf den Artikel über das Grasessen aufmerksam geworden.

Dirk Riske hatte sich mit Gras essen selbst von seinem Krebs geheilt. So bin ich also auf Franz Konz und sein Buch “Der große Gesundheits-Konz” gestoßen, denn der vorgenannte Link ist ein Auszug aus dem Buch.

Nach dem Lesen des Buches bin ich nun der Meinung, daß es eines der wichtigsten ist, die geschrieben wurden. Konz hat ein Lebenswerk abgeliefert mit seiner Darstellung dieser besonderen Form der Rohkost. Das Buch ist aber auf jeden Fall sehr umstritten, da es eine sehr extreme Ansicht vertritt! So warnt der Autor immer wieder davor, zum Arzt zu gehen und belegt diese Aussage mit vielen eindrucksvollen oder auch erschütternden Beispielen. Wenn man dann zu der Überzeugung kommen sollte, daß die gemachten Behauptungen stimmen, dann könnte bei manchem sogar ein Weltbild zusammenbrechen – um ein neues erstehen zu lassen.

Schon die ersten Kapitel mit der Geschichte der Medizin sind äußerst interessant. Quacksalber boten ihre Heilmittel auf der Straße, auf Märkten an, Kranke wurden mit haarsträubenden Methoden behandelt, bis es der Zunft dann irgendwann gelang, sich reinzuwaschen und mit weißem Kittel sich ein Ansehen zu verschaffen. Das sollte man gelesen haben. Danach steht es jedem frei, sich dazu eine eigene Meinung zu bilden.

Grundsätzlich sollte man sich einmal überlegen, warum alle Tiere ihre Nahrung roh fressen. Nur der Mensch wurde von Gott so geschaffen, daß er seine Nahrung kochen muß? Nein! Das kann wohl nicht sein, denn der Mensch ist so nahe mit den Primaten, also Gorillas, Bonobos, Schimpansen und Orang Utans verwandt, daß er für eine ähnliche Ernährung bestimmt sein dürfte, wie diese. Und diese Primaten fressen überwiegend Blätter, Sprossen, Früchte und fast keine tierische Nahrung! Und natürlich alles roh! Und dabei kennen sie kaum Krankheiten, die der zivilisierte Mensch bei sich zu tausenden zählt!

Jetzt, nach dem bitteren Grünzeug zu den angenehmen Gaumenfreuden: Tropenfrüchte. Tropenfrüchte sind besonders wertvoll, da sie von den Menschen noch kaum züchterisch bearbeitet wurden, also perfekte Lebensmittel sind. Wenn man nun die Gehalte an Vitaminen und Mineralstoffen der Kulturpflanzen des Menschen betrachtet, dann wird man feststellen, daß diese meist sehr viel niedriger sind, als bei Wildpflanzen. Wenn man diese dann noch kocht, geht auch wieder viel verloren und der Rest, den der Mensch dann noch verwerten kann, ist minimal. Wundert es da, wenn der zivilisierte Mensch im Alter zwangsläufig krank wird?

Hinzu kommen die ungezählten Chemikalien, die der fabrikgefertigten Nahrung beigefügt werden. Und da sind dann die ganzen Gifte der Pharmaindustrie noch gar nicht erwähnt, die die Mehrheit der Menschen in den wohlhabenden Nationen in sich stopfen. Diese Gifte machen krank! Die Alternative heißt: Zurück zur Natur!

Urkost hat Franz Konz diese Ernährung genannt, die er empfiehlt. Damit wird man dann nie mehr ein Gewichtsproblem haben und jegliche Diät wird überflüssig, da das Übergewicht von selbst reguliert wird. Nebenbei bemerkt verspricht er auch, daß in den meisten Fällen auch schwere Krankheiten bei einer Umstellung auf Urkost verschwinden werden. Krebs ist da natürlich eingeschlossen, denn vor langer Zeit hat Konz sich selbst von seinem Magenkrebs geheilt. Viele Menschen haben es ihm bereits nachgetan.

Ein Erfahrungsbericht einer Brustverstümmelten Frau, bei der man Brustkrebs diagnostiziert hatte, ist im Krebsforum Lazarus zu finden. Die Frau hat ihre Ernährung auf Urkost umgestellt und fühlt sich jetzt gesund.

Um aber noch einmal auf die Lagerhaltung mit Lebensmitteln zurückzukommen: Trockenfrüchte sollte man also bei der Einlagerung nicht vergessen und Nüsse, Mandeln, Sonnenblumenkerne oder andere fetthaltige Samen, die ihre Lebensenergie auf Abruf gespeichert haben. Getreide und die Produkte daraus sind nicht empfehlenswert, da sie mitverantwortlich für die Übersäuerung des menschlichen Körpers sind, man sollte sie besser meiden.

Meiden sollte man auf jeden Fall auch den gemeinen Zucker in all seinen Varianten. Gemeint ist Industriezucker, Fabrikzucker oder auch Weißer Zucker, der in Europa in der Chemiefabrik aus Zuckerrüben hergestellt wird und in tropischeren Regionen aus Zuckerrohr. Bekannt ist jedem sicher, daß dieser Schadstoff, denn als solchen muß man ihn bezeichnen, bei den Zähnen für Karies verantwortlich zu machen ist. Das reicht ja schon aus, um darauf zu verzichten! Oder wer verzichtet schon lieber auf seine Zähne und läßt sich dann dritte Zähne einbauen? Und da sollte man bei den Kindern schon anfangen, damit dieser Schadstoff Zucker nicht erst zur Gewohnheit wird, zumal noch hinzu kommt, daß der Zucker einer der Gründe für aggressive und unruhige Kinder sein kann.

Foto unten: aboutpixel.de / Löwenzahn © Julia

Löwenzahn in der Wiese mit Klee

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