Madagaskar-Blog

Themen rund um Madagaskar und alles was interessant ist…

Archiv: Dezember 2009

Ausblick für Madagaskar für das neue Jahr – Was bringt die Zukunft? Wie entwickelt sich die politische Lage?

Taxi-Be Haltestelle in Antananarivo

2009 war ein trauriges Jahr in Madagaskar, in Antananarivo wurden Menschen wie Vieh auf der Straße abgeschossen.

Das Bild oben deutet schon an, daß zumindest in Teilen der Bevölkerung eine große Unzufriedenheit herrscht. Wenn jetzt wegen dem Ausschluß Madagaskars von der AGOA ungezählte Arbeitsplätze in der Textilindustrie verloren gehen werden, dann wird der Grad der Unzufriedenheit noch wachsen.

Kürzlich soll es in der Armee angeblich eine kleine Meuterei gegeben haben. Nur ist die ganze Geschichte so undurchsichtig, daß man nicht weiß, wer wen für was bezahlt hat, um wieder mal eine Lüge aufzutischen. Lügen sind in einem armen Land billig. Der Vorfall zeigt eines jedoch deutlich: Auch durch die Armee ziehen sich tiefe Gräben.

Die Voraussetzungen bieten leider wenig Hoffnung. Aber dieses bißchen Hoffnung sollte man versuchen, zu nähren!

Madagaskar und die Welt brauchen keine “Christen”, die ihr Volk opfern, in den Krieg schicken. Wo sind die Führungspersönlichkeiten, die ernsthaft daran interessiert sind, dem Allgemeinwohl zu dienen? Hört auf, den Psychopathen, die nur ihre eigenen skrupellosen Interessen verfolgen, nachzulaufen! Holt die deutschen Soldaten heim!

Frieden, Harmonie, das ist zu wünschen. Um da hin zu kommen, ist Liebe vielleicht die beste Investition.

Wenn jeder versucht, seinen kleinen Beitrag zu leisten, dann…

Auf ein gutes neues Jahr 2010!

Haus im Regen in Antananarivo

Afrikas Wunderbaum: Ein sehr schöner Naturfilm über die Maulbeerfeige, eine Baumart, die viele Tiere ernährt

Feigenfrüchte auf einem Baum in Thailand

Im ZDF wurde wiederholt ein Dokumentarfilm gezeigt mit dem Titel: “Afrikas Wunderbaum“. In dem Film wird die besondere Beziehung einer Baumart, nämlich der Maulbeer-Feige (Ficus sycomorus), zu einer bestimmten Feigenwespenart gezeigt.

Der Film ist sehr gut gemacht und zeigt auch, welchen Tieren die Früchte des Baums, der im gesamten tropischen Afrika vorkommen soll, als Nahrung dienen oder welche Tiere mit dem Baum leben, in ihm Unterschlupf finden. Kein anderer afrikanischer Baum soll mehr Tierarten als Nahrung dienen. Da gehören die ganz Dicken, nämlich die Elefanten, genau so dazu, wie verschiedene Affenarten und auch die hochgewachsenen Giraffen. Dann kommen noch über 100 Vogelarten hinzu, die sehr effektive Samenverbreiter sind, da sie die Samen in alle Himmelsrichtungen verbreiten. Grüntauben sind auf die Feigen spezialisiert und sind immer auf der Suche nach einem Baum, der gerade Früchte trägt. Auch die Riedweber (Ploceus castanops) zählen zu den Nutznießern der Baumart.

Flughunde, die in der Nacht im Schutz der Dunkelheit zum Fressen der Früchte kommen, sind auch maßgeblich an der Verbreitung der Samen beteiligt.

Paradiesisch mutet es an, daß die Bäume alle paar Monate neue Früchte produzieren. Sie stellen damit eine sehr wichtige Nahrungsquelle dar, denn sie haben auch zu Zeiten Früchte, wenn andere Bäume keine Früchte tragen. Damit die winzigen Wespen, die für die Bestäubung zuständig sind, nicht aussterben, ist es notwendig, daß es immer irgendwo blühende Bäume gibt.

Als Schädlinge erweisen sich Zikaden, die es auf den zuckersüßen Saft des Baums nach der Regenzeit abgesehen haben. Wenn die Zikaden sich vollgesaugt haben, werden sie zu süßen Bonbons für diverse Beutegreifer, die mit dem Fressen dafür sorgen, daß die Zikaden nicht überhand nehmen.

Für jene, die sich für solche Themen in Dokumentationen interessieren, ist dieser Film absolut sehenswert. Der Film wurde von Mark Deeble und Victoria Stone realisiert. Die Kameraführung muß besonders gelobt werden, viele Makrosequenzen sind eingebaut. Selbst Aufnahmen, wie sich die winzigen Wespen, todgeweiht, durch die engen Früchte quetschen, werden gezeigt. Auch bei der Musik des Films hat man sehr harmonische Töne gefunden.

Den gelungenen Doku-Film kann man im Internet in nicht ganz so hoher Qualität ansehen oder man sucht nach einer besseren Downloadquelle.

Den Maulbeer-Feigen-Baum soll es laut Wikipedia vereinzelt auch in Madagaskar geben.

Der Feigenbaum auf dem Bild oben steht zwar in Thailand, der Baum aber sieht mit seinen Früchten dem der Maulbeerfeige zumindest ähnlich. Die Blüten- oder Fruchtäste der Maulbeerfeige scheinen aber ausgeprägter zu sein, als bei der asiatischen Baumart vom Foto. Ein Biologe oder Botaniker mit geübtem Blick vermag hier vielleicht auf Anhieb eine Einordnung oder Bestimmung der Baumart vorzunehmen.

Foto: pixelio.de / Grüne Feigen © Manfred Schütze

Echte Feige (Ficus carica) – Die einzige Feige am Feigenbaum ist reif: Weich, wässrig und honigsüß – ein Genuß

Feigenviertel vor dem Verzehr

Die Gattung der Feigen zählt mehrere hundert verschiedene Arten, eine davon ist die Echte Feige, die die Früchte liefert, die man aus dem Supermarkt oder vielleicht von einem Türkeiurlaub oder einem Urlaub in einem anderen Land um’s Mittelmeer kennt.

Das Eigentümliche bei den Feigen ist, daß alle Feigenarten von kleinen Wespen befruchtet werden. Viele Feigenarten sind dabei auf eine bestimmte Wespenart angewiesen, das heißt, daß das Verschwinden des einen Partners unweigerlich das Verschwinden des anderen Partners zur Folge haben wird.

Bei der Echten Feige ist die Sache mit der Bestäubung recht kompliziert, beim Artikel von Wikipedia weiß man aber in etwa, wie das ablaufen könnte. In der englischen Version erfährt man, daß die Blüte die Frucht ist, die Frucht ist also eine Scheinfrucht.

In Antananarivo habe ich auf den Märkten bisher noch keine Feige im Angebot gesehen. Da stellt sich die Frage, warum eigentlich nicht? Werden Feigen denn nicht angebaut in Madagaskar? Oder bin ich immer zum unpassenden Moment auf den Markt gegangen?

Aber es gibt sie doch, die Pflanzen, die man aus Stecklingen vermehrt und in Anosy auf dem Blumenmarkt und Pflanzenmarkt zum Kauf anbietet. Da kommt unser Baum jedenfalls her, der jetzt so 3 m hoch sein dürfte. Die Frucht hat es bis zur Reife gebracht und man könnte vermuten, daß dafür eine Parthenokarpie oder auch Jungfernfrüchtigkeit verantwortlich ist.

Jedoch ist zu beachten, was im oben verlinkten Wikipedia-Artikel steht: “Die Blütenökologie ist bei der Echten Feige noch komplizierter als bei der Gattung Feigen generell, da hier nicht nur Feige und Feigenwespen interagieren, sondern zusätzlich zwei Feigenvarietäten zusammenspielen müssen.”

Die Frucht an unserem Bäumchen sah von außen irgendwie krank oder gar faul aus und bei leichter Druckprüfung fühlte sie sich untypisch weich an für eine Feige – zumindest dann, wenn man nur die festen rot-violetten Feigen aus dem Supermarkt kennt, die innen auch recht trocken sind. Aber der Geruchstest und der gleich anschließende Geschmackstest nach dem Aufschneiden wurde voll bestanden, zuckersüß waren die extrem weichen und saftigen Frucht-Eingeweide, wobei das Aroma noch etwas intensiver hätte sein dürfen. Von der Optik allerdings erinnert das Fruchtfleisch irgendwie an Maden.

Da Feigen sehr gesund sind und auch gut schmecken, sollte es doch auch in Madagaskar möglich sein, daß sie irgendwann in der Zukunft das Angebot des lokalen Obsthandels erweitern.

Unreife Feigen-Scheinfrucht

Feige in verzehrbereitem Zustand

Forderungsausfall, Kapitalverlust, Abzocker? Geld zurückholen mit Inkasso-Dienst Debt Enforcement Agency

[Trigami-Review]

Mann aus Froschperspektive mit Dokumentenmappe

Inkasso-Dienst

Immer wieder kommt es zu Forderungsausfällen, die den Gläubiger in existenzielle Bedrängnis bringen können. Das gilt für Unternehmen wie auch für Privatpersonen.

Alleine in Deutschland entstehen durch den Ausfall von Forderungen jedes Jahr Schäden in Milliardenhöhe und die Finanzkrise hat noch zu einer Verschärfung der Situation beigetragen.

Was kann man tun, um sein Geld zurückzubekommen? Vor Gericht klagen? Oft läuft eine solche Klage ins Leere, da der Schuldner schon vorgesorgt hat, er hat oft eine juristische Konstruktion seiner Firmen, die es ihm erlaubt, juristisch nicht angreifbar zu sein oder Maßnahmen zur Wiedererlangung des eigenen Geldes ins Leere laufen zu lassen. Selbst, wenn man nach dem Einsatz von viel Zeit und weiterem Geld einen juristischen Titel zugesprochen bekommen hat, so bekommt man sein Geld aber dennoch nicht zurück. Wo aber kann man den Hebel ansetzen, um den Schuldnerschutz auszuhebeln?

Webseite der Inkasso-Firma

„Wir beginnen dort, wo Anwälte und Inkassobüros aufhören (müssen)“

Wenn es um Beträge ab 400.000 US$ geht, dann kann man sich an Debt Enforcement Agency S. A. (DEASA) wenden. Das Unternehmen, das seinen Sitz in der Dominikanischen Republik hat, die als Urlaubsinsel in der Karibik bekannt ist, ist ein Zusammenschluß von internationalen Inkassospezialisten, die darauf spezialisiert sind, in schwierigen bis nahezu aussichtslosen Fällen das Geld von Schuldnern einzutreiben.

Inkasso Deutschland: Die Methoden der Firma DEASA sind sehr effektiv und laut eigenen Angaben dennoch legal. Also warum sollte man bei Google nach Russisch Inkasso suchen? Das Forderungsmanagement ist bei dieser Firma nicht auf “Papier-Inkasso” beschränkt, man tritt dem Schuldner persönlich gegenüber. Die Möglichkeiten eines herkömmlichen Inkasso-Service sind beschränkt, eine Forderungsabtretung oder ein Forderungskauf kommt bei aussichtslosen Fällen kaum in Betracht.

Wagen voll mit Münzen, Geldmünzen

Mit welchen Kosten ist für den Dienst zu rechnen? Es muß eine Kaution gezahlt werden, die wieder zurückerstattet wird. Weitere Zahlungen oder Spesen fallen in keinem Fall an. Somit steht der Maximalaufwand von vornherein fest, eine Nachforderung findet nicht statt.

Die Kaution ist in der Regel gleich hoch oder günstiger als die Anwalts- und Gerichtskosten beim Beschreiten des Rechtswegs. Anwalts- und Gerichtskosten laufen oft „nach oben offen“ weiter. Wenn der Kunde nicht mehr zahlen kann, wird die Forderungsbetreibung nicht mehr weitergeführt. Bei DEASA kommen in keinem Fall Mehrkosten auf Sie zu, der Fall wird zeitlich unlimitiert bearbeitet.

Angenommene Fälle werden zeitlich unbegrenzt bearbeitet – kommt der Schuldige wieder zu Geld, so werden wieder Maßnahmen ergriffen. Zusatzkosten entstehen aber keine mehr.

DEASA arbeitet weltweit: deasa-dom.com

DEASA: „Sie haben einen Inkassofall – kontaktieren Sie uns. Wie helfen Ihnen weiter

Geldscheinröllchen wie Orgelpfeifen

Testimonials von zufriedenen Kunden:

  • Als internationales Handelsunternehmen haben wir über Jahre einen Teil unserer Ware von einer Firma in New York bezogen. Die Abwicklung der Geschäfte lief jeweils über LOC`s. Da die Zeit für einen LOC nicht mehr reichte, haben wir eine Vorauszahlung per SWIFT für einen Container mit Ware geleistet. Das Geld kam zwar schnell an, nicht aber die Ware bei uns. Die abenteuerlichsten Erklärungen seitens unseres Lieferanten folgten. Und dies über Monate. Im Zuge von Recherchen stellte sich heraus, dass unser Lieferant offenbar in finanzielle Schwierigkeiten geraten war. Wir beauftragten umgehend DEASA, welche den Fall unverzüglich aufgenommen hat. Auftrag ist, das Geld zurück zuführen, da wir in der Zwischenzeit einen anderen Lieferanten finden musste. Unser ehemaliger Lieferant zahlt jetzt in Teilzahlungen zurück, welches wir sicherlich der professionellen Arbeit von DEASA zu verdanken haben.
    P. S. L., Madrid, Spanien
  • Ich hatte einen größeren sechsstelligen Betrag geerbt, den ich durch eine Investition vermehren wollte. Durch einen Tip eines Geschäftspartners investierte ich bei einer Investmentfirma in England, die mindestens 10 % monatliche Rendite durch Trading versprachen. Es kamen auch regelmäßig Kontoauszüge, welche gute Gewinne auswiesen. Als ich dann einen kleinen Teil wegen einer Anschaffung ausbezahlt haben wollte, kam der auch, aber sehr schleppend. Da wurde ich mißtrauisch und kündigte meine Investition. Da fingen plötzlich Ausreden an, warum es nicht geht und ich noch etwas Geduld haben solle. Das Geld sei investiert und im Moment sei gerade ein “Knick”. Ich beauftragte DEASA, welche offenbar enormen Druck ausübte. Ein Teil meines Geldes kam in mehreren Tranchen zurück, der andere Teil ist wohl verloren. Die Firma wurde geschlossen. Es handelte sich um ein Schneeballsystem. Dank DEASA bin ich aber mit einem blauen Auge davon gekommen.
    C. B., Liechtenstein

DEASA: Ihr lokaler Partner / Die Ansprechperson in Ihrer Nähe

 


Foto oben: stock.xchng / Man showing portfolio © Asif Akbar
Foto in der Mitte: stock.xchng / Money © Ivan Prole

Foto unten: stock.xchng / coins cart 2 © Sanja Gjenero

Eine Internet-Weihnachtsgeschichte mit der Link-Magie der Weihnacht: Seo Jones und der Weihnachtsmann

Hiker beim Sonnenunterganng

Ob der Autor der Geschichte, wie so oft, eigene Kindheitserinnerungen in sein Weihnachtsmärchen eingebaut hat, wenn er das nie erhaltene Fahrrad mit Bananensattel, vermutlich ein Bonanza-Rad, thematisiert?

Vom mobilen Surfen ist in der Geschichte zwar nicht die Rede, aber mit einem gelben Fahrrad kann man ja auch mobil sein. Wem der Sinn jetzt nach einer guten Weihnachtserzählung steht, bei der die Begegnung der besonderen Art zwischen Professor und Rentierschlitten im Mittelpunkt steht, der muß das Geschenk dieses Links hier annnehmen – sonst bleibt alles beim Alten und etwas weniger der Magie der Weihnacht wird in die Herzen der Menschen gestreut.

Foto: shutterstock.com / Sunset Hike © Simon Krzic

Orbo Technology von Steorn: Freie Energie-Maschine in Dublin – Präsentation zur öffentlichen Prüfung für alle

Stromleitung an der Wand

In die Offensive gegangen ist jetzt Sean McCarthy, CEO der Firma Steorn, um der Öffentlichkeit eine Entwicklung, nämlich einen Energiekonverter, über einen Zeitraum von 6 Wochen vorzustellen. Jeder Interessierte kann demnach nach Dublin gehen, um im

Waterways Ireland Visitor Centre, Grand Canal Dock, Dublin 4, Ireland,

das entwickelte Gerät zu besichtigen. Jeder, der Orbo Technology verstehen will oder wer am 1. Februar 2010 eine Orbo Technology Developer License (Entwicklerlizenz) aufnehmen will, ist dazu eingeladen.

Sollte der Energiewandler der Firma Steorn tatsächlich funktionieren und auch bald auf dem Markt zu einem vernünftigen Preis verfügbar sein, dann könnte man ein neues Technologie-Zeitalter einläuten. Nicht nur das, denn das würde heißen, daß Energie so billig werden dürfte, daß man damit viele Umweltprobleme beherrschen könnte.

Freie Energie, was ist denn das eigentlich? Nun, es gibt Wissenschaftler und Forscher, die trotz der Newtonschen Gesetze der Meinung sind, daß es in der Physik Phänomene gibt, die es erlauben, scheinbar aus dem Nichts Energie zu gewinnen. Eine Theorie geht davon aus, daß man das Energiefeld, welches überall vorhanden ist, anzapfen kann und die Energie darin transformieren kann, um sie der Menschheit nutzbar zu machen. Dabei spricht man auch von Nullpunktenergie. Das Energiefeld ist schon mit verschiedenen Namen belegt worden. Zum Beispiel werden hypothetische kleinste Teilchen als Tachyonen bezeichnet. Ein anderer Ansatz ist, mittels Magnetkraft, wie bei Steorn, zum Ziel zu gelangen.

Autos bräuchten kein Benzin oder keinen Dieselkraftstoff mehr, Tankstellen würden überflüssig. Autoabgase würden den Städten keine Smogglocke mehr überstülpen. Kohlekraftwerke, Atomkraftwerke und Dieselkraftwerke würden entbehrlich.

Der Internist Dr. Hans A.Nieper aus Hannover beschäftigte sich schon lange mit diesem Phänomen der Freien Energie. Er hat zu dem Thema das Buch “Revolution in Technik, Medizin, Gesellschaft” geschrieben, welches eines der ersten Werke zu der Thematik gewesen sein dürfte und schon lange vergriffen ist.

Es tauchen immer wieder die gleichen Namen im Zusammenhang mit dieser Technologie auf, so Hans Coler, der bei der Deutschen Marine Kapitän war, oder auch Viktor Schauberger, der seine Ideen durch die Beobachtung der Natur bekam.

Ein unübertroffenes Genie in der Physik dürfte Nikola Tesla gewesen sein, der hunderte Patente angemeldet hatte. Ihm soll es gelungen sein, einen Transformator in Form einer Kiste zu bauen, der keine Mechanik benötigte, sondern auf Halbleitertechnik aufgebaut war. Ein umgebauter Pierce-Arrow, der mit einem Elektromotor ausgestattet war, soll dazu gedient haben, der Stromquelle einen potenten Abnehmer zu verschaffen.

Auf den Philippinen hat ein Daniel Dingel etwas wie eine Joe Cell entwickelt und dann seinen Toyota mit Wasser betrieben. Dieser Erfinder soll verschwunden sein.

Die Mineralölkonzerne müssen in solchen billigen Lösungen für die Energiefrage natürlich eine Existenzbedrohung sehen. Da stecken Milliardeninteressen dahinter, die sicher etwas dagegen haben, daß sich so etwas durchsetzt.

Zum Thema Freie Energie hat Andreas Hecht einen guten Einblick geliefert für all jene, die noch nicht mit dem Thema vertraut sind.

Foto: aboutpixel.de / gut verbunden © DJ Joe

In der Vorschule war der Weihnachtsmann schon da – Jetzt sind Weihnachtsferien, man wartet auf Weihnachten

Knecht Ruprecht und seine Anhänger

Letzten Freitag gab es wieder ein großes Fest in vielen privaten Schulen und Vorschulen oder Kindergärten in Antananarivo und auch in anderen Städten von Madagaskar. In manchen dieser Bildungseinrichtungen war der Weihnachtsmann leibhaftig zugegen.

Einerseits freuen sich die Kleinen auf den Weihnachtsmann, aber andererseits begegnen viele diesem dann doch mit einem gehörigen Respekt oder gar Angst. Also begegnet die Anhängerschar von Knecht Ruprecht diesem durchaus mit gemischten Gefühlen.

Die Eltern der ABC-Schützen haben den Geschenksacktäger, der gar keinen Sack bei sich trug, wie man auf dem Bild sieht, erwartungsvoll empfangen, die ganze Aufmerksamkeit und alle Objektive waren auf ihn gerichtet.

Bei all der Hektik in der Weihnachtszeit mit dem Kaufrausch, mit all den Geschenken und der Schenkwut sollte man immer daran denken:

Weihnachten sollte das Fest der Liebe sein.

Könnte ein Lächeln vielleicht mehr wehrt sein, als ein Handy?

Frohe Weihnachten!

AGF heißt jetzt in mehreren Ländern in Afrika Allianz – Neuordnung der Märkte des Versicherungskonzerns

Plakatwerbung in Antananarivo

Der weltgrößte Versicherungskonzern, die Allianz SE, übernahm im Nachbarland Frankreich schon vor längerer Zeit die Mehrheit der französischen Versicherungsgesellschaft AGF (Assurances Générales de France) in Paris. 2007 wurde die Gesellschaft komplett übernommen. Nun ist der französische Markt zum umsatzstärksten Auslandsmarkt der Versicherungsgruppe der Allianz geworden.

Zur Strategie des CEO Michael Diekmann in der Konzernzentrale in München gehört auch, weltweit unter einem einheitlichen Namen zu agieren. Dazu wird die AGF in Allianz umbenannt, um die Integration auch nach außen abzuschließen.

Die Versicherungsvertreter der Allianz France indes sind mit der Geschäftspolitik der Mannen um Chef Michael Diekmann nicht ganz einverstanden, Unmut macht sich unter ihnen breit. Verständlich, wenn man Kunden aufgrund von Preiserhöhungen verliert oder gar die Gesellschaft Bestandskunden kündigt.

Im Zuge der Vereinheitlichung wurden jetzt auch die erst 2006 in Madagaskar eröffnete Filiale der AGF in Antananarivo umbenannt, sowie die Tochterfirmen auf weiteren afrikanischen Märkten.

Das Werbeplakat in Alarobia verkündet, daß die Versicherungsaktivitäten, die zuvor unter AGF firmierten, jetzt in mehreren afrikanischen Märkten unter dem Namen Allianz ihre Geschäfte führen:
“Allianz Africa, le nouveau nom d’AGF au Bénin au Burkina Faso, au Cameroun, en Centrafrique, en Côte d’Ivoire, à Madagascar, au Mali, au Sénégal et au Togo.
Allianz, avec vous de A à Z.”
Allianz Afrika, der neue Name der AGF in Benin, Burkina Faso, Kamerun, in der Zentralafrikanischen Republik, in der Elfenbeinküste, auf Madagaskar, in Mali, im Senegal und in Togo.
Allianz, mit Ihnen von A bis Z.

Auf dem kleinen madagassischen Versicherungsmarkt konkurrieren 5 Assekuranz-Gesellschaften um die Gunst der Versicherungsnehmer. Die Allianz kennen wir inzwischen. Die Groupe Colina aus der Elfenbeinküste wagte bereits 2005 mit Colina Madagascar den Markteintritt. Außerdem gibt es noch die Firmen NY HAVANA, Aro (Assurances Réassurances Omnibranches) und MAMA (Mutuelle d’Assurances Malagasy), eine Versicherung auf Gegenseitigkeit.

Die Webseite der Allianz Madagascar ist nicht sehr informativ und so erfährt man dort nicht, in welchen Versicherungssparten der Versicherer tätig ist. Der Hinweis auf einen Kontakt für “Souscription Vie” läßt aber vermuten, daß man auch im Bereich Lebensversicherung tätig ist. An anderer Stelle war der Hinweis zu finden, daß man Schaden- und Unfallversicherungen anbietet. Was man auf jeden Fall anbietet ist die Private Haftpflichtversicherung.

Etwas ist faul im Staate Dänemark – Ein Polizeistaat? Ist die dank MS Word aufgedeckte Perfidie eine Lappalie?

Zuckender Blitz am Himmel

Wer von Microsoft Word keine Ahnung hat sollte die Finger davon lassen. Denn nur durch die wenig bekannten Funktionen dieser Software konnte die Regierung von Dänemark eines schlimmen Vergehens überführt werden.

Thomas Rathsack, ein dänischer Elitesoldat, hat ein Buch geschrieben und das Militär wollte die Veröffentlichung mit einem Verbotsantrag beim Gericht verhindern. Daraufhin veröffentlichte die Tageszeitung “Politiken” das komplette Buch im Internet, angeblich, um eine Zensur zu verhindern. 3 Tage, nachdem der angerufene Gerichtshof sich aber auf die Seite des Buchautors gestellt hatte, brachte Verteidigungsminister Søren Gade den Fall vor den verteidigungspolitischen Ausschuss des Parlaments und dann vor die Medien, mit dem Hinweis auf eine bereits kursierende arabische Fassung.

Der von einer Zeitung engagierte Übersetzer stellte fest, daß der Text recht unverständlich war. Der Text wurde mit Google Translate übersetzt und war kaum brauchbar. Ein Journalist, der sich mit Word ein wenig auskennt, stellte dann fest, daß das angeblich arabische Dokument vom dänischen Militäroberkommando stammte. Der Chef der IT-Abteilung gestand nicht ohne Gegenwehr schließlich doch, das Dokument gefälscht zu haben.

Wer war Auftraggeber der Fälschung?

Über die vorgenannten Vorgänge hat die TAZ in ihrem Artikel berichtet.

Ist es nicht schon Volksverhetzung, wenn man einer bestimmten Gruppe eine solche “Tat” in die Schuhe schieben will? Von solch skrupellosen Leuten wird die Menschheit regiert, beherrscht! Sie zetteln Kriege an, gehen über Leichen. Deutschland wird am Hindukusch in Afghanistan verteidigt?

Und künftig ist in Dänemark auch jeder Terrorist, denn jeder kann für 12 Stunden grundlos festgehalten werden. Präventive Verhaftung also? Der Verdacht, etwas falsches gedacht zu haben, reicht!?

Auf dem “Alles Schall und Rauch-Blog” gibt es dazu einen Artikel. Der Ausgewogenheit halber den Kommentar eines “Michael” auch lesen.

Foto: stock.xchng / Lightning © Mateusz Stachowski

Firefox ist jetzt der Browser Nummer 1 in Deutschland – Der Internet Explorer von Microsoft hat das Nachsehen

Firefox-Logo

Mit seinem Internet Explorer dominierte Micrososft lange Zeit den Markt, jetzt hat ihn in Deutschland das Open-Source-Produkt Firefox überholt. Mit einem Gesamtmarktanteil von 45,4% hat der freie Browser die Nase vorn, mit 44,2% folgt danach der Browser aus Redmond.

Der Mozilla Firefox ging quasi aus dem Netscape Navigator hervor. Microsoft ruinierte damals die Firma Netscape, indem man den Internet Explorer kostenlos auf den Markt brachte und damit die Geschäftsgrundlage des Konkurrenten von heute auf morgen zunichte machte.

Vermutlich auch wegen eines solchen Geschäftsgebarens haben sich jetzt in Deutschland anscheinend immer mehr Nutzer von dem Piratenprodukt abgewendet, zumal man dem Riesenkonzern, der nahezu unangefochtener Marktführer bei Betriebssystemen für PC-Systeme ist, auch vorwirft, die Nutzer auszuspionieren.

Einer der großen Vorteile des Firefox war, daß man über Karteireiter beliebig viele Unter-Fenster in einem Fenster öffnen konnte. Das nennt sich neudeutsch dann Tabbed Browsing. Die Stabilität des Browsers ist dabei aber von den Hardware-Vorgaben und vom Betriebssystem begrenzt, welches dann meist eine Windows-Version aus dem Hause Microsoft ist.

Der Firefox ist leider sehr Speicher fressend und wenn man zu viele Tabs geöffnet hat, dann kommt es immer wieder mal zum Absturz. Wenn man aber eine extrem langsame Internetverbindung hat (derzeit etwa 5KB/s Downloadgeschwindigkeit), dann ist das Tabbed Browsing eine absolute Notwendigkeit.

Hier bei diesem Blog sagt die Benutzerstatistik von Piwik, die beim Serverumzug neu installiert wurde, daß 5.175 aufgezeichneten Nutzern mit den verschiedenen Versionen des Internet Explorers 4.458 Besucher aller Firefox-Versionen gegenüberstehen. Läßt man die anderen Browser unberücksichtigt dann sind das etwa 53,7% beim Internet Explorer und 46,3% beim Firefox.

Daß der Firefox jetzt der beliebteste Brauser ist, hat die TAZ in einer Meldung berichtet.

Madagaskar-Blog läuft unter Wordpress 2.8.4
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates