Gerald Celente: Obamageddon naht mit Wirtschaftskollaps und Zusammenbruch des Amerikanischen Imperiums

Dunkle Wolken ziehen auf, Gerald Celente, der in den Vereinigten Staaten sehr bekannte Trendforscher, hat in einem Interview gewohnt düstere Aussichten hören lassen. Da er in der Vergangenheit meist Recht hatte mit seinen Vorhersagen, kann man nun annehmen, stehen der Menschheit richtig gravierende Umwälzungen bevor. Die Welt geht zwar nicht unter, aber für viele könnte die Welt dennoch untergehen, denn der vorausgesagte Zerfall des amerikanischen Imperiums dürfte für viele sehr schwer wiegen, wenn er denn so kommen sollte.
Celente sagt, daß die Leute alles verlieren! Nicht nur ihre Jobs, sondern auch ihre Pensionen und ihre Zukunft!
Indien, China und Rußland sollen in Gesprächen über eine neue Leitwährung sein. Sie wollen alle raus aus dem Dollar. Man könne nicht Geld drucken, das auf nichts basiert, während man nichts werthaltiges herstellt, ohne die Wirtschaft zu zerstören.
Auch der Ökonom Nouriel Roubini, Ex-Berater des amerikanischen Finanzministeriums, sieht die USA in Gefahr: Das Schuldenproblem habe eine viel größere Dimension: “Das Risiko, dass den USA etwas Ernstes passiert, ist erheblich.” Was aber soll uns die Schwarzmalerei dieses System-eigenen Krisenpropheten wirklich sagen? Roubini wird längst nicht so konkret, wie Celente.
Währenddessen ist eine große Umverteilung von Kapital im Gange, die durch eine alltägliche große kriminelle Verschwörung begünstigt wird. Eine entscheidende Rolle dabei
So ziehen also milliardenschwere Spekulanten mit dem fallenden Euro noch ihre Milliardengewinne aus der Tatsache, daß man Griechenland und bald vielleicht noch Portugal, Irland, Italien und Spanien beschleunigt in die Nähe des Staatsbankrotts treibt. Wo ist aber der Unterschied der Finanzlage dieser Länder zu der der USA oder von Großbritannien? Die Verschuldungsquote von Japan erscheint rekordverdächtig – wann ist da Schluß?
Nicht unerwähnt bleiben soll, daß deutsche Banken hohe Milliardenbeträge in griechische Staatsanleihen investiert haben. Damit diese nicht abgeschrieben werden müssen, wird die Marionetten-Regierung in Berlin angewiesen, die Rettung der griechischen Staatsfinanzen zu übernehmen – der Deutsche Michel wird die Folgen tragen!
Sollte es dazu kommen, daß auch der letzte Investor kein Vertrauen mehr in das Schuldensystem hat, dann werden die Kurse der Staatsanleihen fallen und das Zinsniveau würde entsprechend stark steigen. Inflation, viele sehen gar eine Hyperinflation am Himmel aufsteigen, wäre die unvermeidliche
Im Newsletter des Silberjungen von Thorsten Schulte gibt es folgendes zu lesen:
In diesem Zusammenhang zitieren wir Klaus Kaldenmorgen, dem Chef der DWS (Investmentfondstochter der Deutschen Bank) aus einem Interview mit dem Handelsblatt (Ausgabe vom 26. April 2010, Seite 4): „Nicht ohne Grund hat der frühere Bundesfinanzminister Peer Steinbrück in einem Interview mit unserem Hause gerade gesagt, er würde keine deutschen Regierungsanleihen mehr kaufen. Man mache sich das einmal klar: Das sagt jemand, der vor kurzer Zeit noch für die Finanzen unseres Landes verantwortlich war.“
Und dann könnte wieder der Moment gekommen sein, in dem man von innenpolitischen Problemen ablenken will, indem man eine Bedrohung von außen konstruiert. Die Konstruktion dieses Szenarios ist schon recht konkret und könnte in einem Angriff auf den Iran gipfeln. Auch bei der Bundeswehr liegt schon ein Persisch-Sprachführer vor, der kriegerische Vokabeln auf Persisch lehrt, zum Beispiel: “Hände hoch!” oder “Mund halten!”
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