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Außen Toppits, innen Mirabellen – Einfrieren Tipps Gefrierbeutel – Ein Produkt-Test in der Erntezeit

[Trigami-Review]

Mirabellen am Baum mit Toppits Gefrierbeutel-Packung

Toppits kennt man noch aus der Fernsehwerbung – und bei dem Wort Toppits kommt mir sofort die Melodie mit dem Slogan in den Sinn, mit denen man damals geworben hatte: “Außen Toppits, innen Geschmack”.

Vermutlich eine ganze Generation verdankt diesem Produkt das Wissen darum, daß es Gefrierbrand gibt. Und jetzt sollte ich Produkte der Firma Cofresco Frischhalteprodukte GmbH & Co. KG testen: Toppits Gefrierbrand-Schutz-Gefrier-Beutel.

Im Garten steht der Mirabellenbaum und biegt seine Äste unter dem Gewicht der zahlreichen Früchte. Die kann man kaum alle auf einmal essen. Was ist die beste Möglichkeit der Konservierung? Einkochen? Da gehen doch viel zu viele Vitamine und Nährstoffe kaputt. Trocknen? Trockenobst schmeckt zwar lecker, aber das ist ein größerer Aufwand, denn man muß alle Früchte erst mal säubern und entsteinen und man bräuchte ein Dörrgerät.

Das Sinnvollste scheint unter diesen Umständen das Einfrieren zu sein – und dazu kann man dann die Toppits Gefrierbeutel nehmen. Das Obst ist leicht in der Plastiktüte mit der weiten Öffnung zu verstauen. Die Beutel sind sehr reißfest und für ihren Zweck gut geeignet.

Die Toppits Frischalte-Folie kann man benutzen, wenn man etwas frisch halten will, zum Beispiel die ganzen Kuchenstücke, die vom Geburtstag übriggeblieben sind. Wenn man allerdings ein Stück Kuchen unter der Folie vom Teller im Kühlschrank herauszieht und den so geschaffenen Tunneleingang nicht wieder verschließt, dann wird der restliche Kuchen schnell austrocknen. Kein Gefrierbrand, aber so ähnlich. Eigene Erfahrung.

Eingetütetes Obst

Die Aluminiumfolie von Toppits “Alu-Folie mit Kraft-Waben” habe ich erst gar nicht ausgepackt, da ja auf der Verpackung der Folie mit besonders reißfester Speziallegierung aufgedruckt ist:

Wichtiger Hinweis:

  • Aluminiumfolien sind nicht zum Abdecken von Lebensmitteln in Metallgefäßen geeignet.
  • Aluminiumfolien dürfen nicht mit säure- oder salzhaltigen Lebensmitteln in Berührung kommen.
  • Die Folien können sich in diesen Fällen auflösen, an Lebensmittel abgegebene Bestandteile sind aber gesundheitlich unbedenklich.

Bei Recherchen bin ich dann darauf gestoßen, daß Aluminium im dringenden Verdacht steht, eine der Hauptursachen der Alzheimer-Krankheit zu sein. Wenn auf der Packung schon eine Warnung steht, die aber kaum jemand lesen wird, dann kann die Empfehlung nur sein, Aluminiumfolie generell von Lebensmitteln fernzuhalten und durch andere Produkte zu ersetzen. Eine akute Vergiftung ist zwar kaum zu befürchten, die Gefahr besteht eher in der langfristigen Anreicherung von Aluminium im Körper. Und das sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Vielleicht kann man ja aus Hanffasern was stricken? Das beste Papier soll jedenfalls Hanfpapier sein.

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Toppits im Kühlschrank

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2 Kommentare

  1. Heli Goy:

    Wie friert man Mirabellen am besten ein ??

    danke Heli Goy

  2. Madagaskar-Blog:

    Zuerst empfiehlt sich, je nach Zustand, das Obst zu waschen.
    Dann eventuell die Kerne oder Steine entfernen,
    in die Tüte stecken und ab in’s Gefrierfach, die Gefriertruhe, den Gefrierschrank.

    Ob man die Kerne entfernen sollte, kann man testen,
    wenn man ein paar Früchte probeweise für einen Tag einfriert und dann wieder auftaut.

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