Madagaskar-Blog

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Archiv: September 2010

Fokussierbare Akku-Taschenlampe im Test – Papayas im Lichtzauber der erstaunlich hellen LED Lenser M7R

[Trigami-Review]

Die LED Lenser M7R ist ein Schwestermodell der LED Lenser M7 und der taktischen Taschenlampe LED Lenser MT7 aus dem Hause Zweibrüder. Schon die M7 konnte mit der Regelung der Lichtleistung als Innovation glänzen und auch die M7R hat wieder eine Innovation zu bieten: Dieses Modell ist für den Akkubetrieb mit einem CR-18650 Lithium-Ionen Akku konzipiert, der in Deutschland noch wenig gebräuchlich ist, dessen Vorzüge aber die hohe Spannung von 3,7 Volt und die Kapazität von 2.200 mAh beim gelieferten Modell sind. Hinzu kommt, daß ein Magnethalter, welcher in dieser Form eine neue Erfindung darstellt, bei der lichtstarken LED-Lampe auch mitgeliefert wird.

Wenn der LED-Strahler M7R aufgeladen werden soll, dann ist man recht flexibel bei der Wahl der Energiequelle, denn es gibt dazu das Floating Charge System. Die herkömmliche Ladevariante ist die an der Steckdose – allerdings ist das Ladekabel mit der LED-Leuchte durch einen speziellen Magnetkontakt verbunden, an dem auch eine Ladezustandsanzeige integriert wurde. Am anderen Ende des Kabels befindet sich ein Stecker, den man ins Ladenetzteil stecken kann, welches von 100-240 Volt benutzt werden kann. Den Stecker kann man aber auch direkt in einen PC stecken, da es sich um einen USB-Stecker handelt. Man ist also in der Lage, sich auch an einem Computer zu bedienen – ja, man kann sogar den Akku von seinem Notebook, Laptop oder Netbook anzapfen. Man kann diese Outdoor-Taschenlampe also auch draußen laden, wenn man unterwegs ist. Und das dann aber auch direkt von der Sonne gespeist, denn ein Solar-Ladegerät mit USB-Anschluß gibt es auch.

Taschenlampe im Koffer

Der Magnethalter der M7R ist ein Feature dieser multifunktionalen Taschenlampe, das eine einfache Bedienung erleichtert, denn der Magnet ist sehr stark und ein versehentliches Trennen der beiden Teile sollte nicht vorkommen, sofern man umsichtig genug ist. Hängt man die LED-Handlampe an die Ladehalterung mit der Wandbefestigung an die Wand, dann könnte man das gar als Schwebende Aufladung bezeichnen. Lädt man die Arbeitsleuchte im Liegen, dann kann man die Wandhalterung als Ladeschale benutzen.

Als Zubehör kann man sich noch einen Adapter zulegen, mit dem man im Auto die Zigarettenanzünderbuchse zur Aufladung nutzen kann – eine komfortable LED-Taschenlampe also, wenn man die Möglichkeiten betrachtet.

Wegen des neuen Akkuformats hat man die große Schwester M7R auch gleich etwas verlängert. Damit ist sie laut den Prospektangaben bei einer Länge von 156 mm gegenüber der LED Lenser M7 um 19 mm länger. Extrem viel länger ist auch die Leuchtdauer der M7R gegenüber der M7: 20,5 Stunden stehen 11 Stunden gegenüber.

Taschenlampe mit Ladekabel

Gegenüber der Nutzung mit Batterien hat man eine Variante, die sehr kostengünstig ist, denn das Aufladen am Stromnetz dürfte eher geringe Kosten verursachen. Neben der Einsparung, die man dadurch hat – ein Akku soll bis zu 1.000 Mal wieder aufgeladen werden können – hat man auch eine Vermeidung von Müll in Form von leeren Batterien.

Für das Energie-Management gibt es 2 Modi, zwischen denen man wählen kann. Wählt man die Konstantstromregelung, so ermöglicht diese eine relativ konstante Helligkeit auf höchstem Niveau über die gesamte Nutzungsdauer des Akkus, bis dieser nahezu erschöpft ist. Diese Funktion genießt für mich klar den Vorzug, zumal man sich ja auch einen Ersatzakku leisten könnte. Als Alternative kann man die Leistungsentnahme so einstellen, daß die Lampe mit der Zeit immer dunkler wird, wie man es bisher von allen Funzeln gewohnt war.

Mit verschiedenen Programmen der Smart Light Technology (SLT) kann man, durch Microcontroller gesteuert, intelligentes Licht aus der programmierbaren Taschenlampe herauskitzeln. Es sollen angeblich 8 Lichtfunktionen in 3 Lichtprogrammen verfügbar sein, ich komme beim Zählen aber nur auf 6 verschiedene Funktionen.

Taschenlampe von vorn

Die 3 Programme sind der Easy Mode, der Professional Mode und der Tactical Defense Mode. Im Easy Mode hat man einen Lichtspender, der nach dem Einschalten die volle Leistung bringt und nach kurzem Antippen des Schalters wird die Leistung auf 15% reduziert. Hält man den Finger länger auf den Schalter, dann dimmt die Lampe das Licht stufenlos herunter und hoch, so lange, bis man den angetippten Schalter wieder losläßt, um die gewünschte Helligkeit zu wählen. Im Tactical Defense Mode gibt es 100% und beim Antippen des Schalters wird ein Stroboskopblitzen aktiviert, das der Verteidigung dienen soll. Im Professional Mode gibt es dann die drei schon bekannten Funktionen mit dem Strobo-Effekt, dem Dimmen und der 15%igen Lichtleistung, zusätzlich ein permanentes Blinken und ein SOS-Morse-Blinken.
Ich brauche eigentlich nur möglichst helles Licht, die anderen Funktionen kommen mir eher als Spielerei vor. Gut, da werden andere Leute anderer Meinung sein.

Caterpillar-Spielzeug-Planierraupe

Wie schon bei der M7 gilt auch hier bei der M7R, daß man den kleinen Zettel mit der Kurzbedienungsanleitung für die Funktionen der Lampe bevorzugt im Innenraum derselben verstauen sollte. Da kann man sie nicht verlieren und man kann immer darauf zugreifen. Da möchte ich den sehen, der nach einem halben Jahr, in dem er die Programme nicht geändert hat, noch weiß wie oft er zum Programmwechsel den Schalter antippen muß.

Wenn die Energie aus dem Akku kurz vor dem Ende ist, dann blinkt die Lampe immer wieder kurz, bis sie ganz abschaltet.

Das weltbeste Fokussiersystem bei fokussierbaren Taschenlampen, Advanced Focus System genannt, welches mit Einhandfokussierung aufwarten kann, wurde auch der M7R mitgegeben, die Reflektorlinse ist die gleiche, wie bei der M7, die gegenüber dem Vorgängermodell LED Lenser P7 vergrößert und optimiert wurde.

Beleuchtung auch am hellichten Tag

Neu ist das Fast Lock System, mit dem man den Lampenkopf durch eine kleine Drehung feststellen kann, damit die gewählte Fokussierung sich nicht verstellen kann. Leider kann aber auch der gegenteilige Effekt erzielt werden, nämlich der, daß man die Fokussierung ändern will, aber es nicht gleich oder nur schwer geht. Gut gedacht zwar, aber für mich ist diese Funktion störend, da sie den Einhandbetrieb doch beeinträchtigt.

Mit dem Intelligent Clip, der auch im Lieferumfang enthalten ist, kann man seine intelligente Taschenlampe am Gürtel befestigen und in die gewünschte Richtung leuchten lassen.

Wegen dem ganzen Zubehör wird die LED Lenser M7R in einem kleinen Plastikköfferchen verkauft, wie man auf den Fotos sehen kann.

LED-Taschenlampe

LED LENSER fördert den Umweltschutz
Im Rahmen dieser Testaktion hat die Firma Zweibrüder aus Solingen gleich 2 LED Lenser M7R geliefert. Eine dieser konfigurierbaren Taschenlampen war für mich als Tester bestimmt und die zweite Lampe sollte an eine private Person verschenkt werden, die sich besonders für den Umweltschutz einsetzt.

Die Wahl fiel auf eine Person, die dem Umweltschutz in einer besonderen Weise dient. Auf dem Bild sieht man die Übergabe einer Lampe in ihrem Köfferchen im Namen von LED Lenser.
Die Beteiligten sagen: “Danke!”
Im Zusammenhang damit werde ich demnächst einen eigenen Beitrag verfassen.

LED-Taschenlampe wird überreicht

Bei den Testbildern habe ich den Fotoapparat auf dem Balkon auf ein Stativ montiert. Die Papayas in unserem Garten habe ich mit der M7R angestrahlt. Sie haben wegen der Trockenzeit nur ganz wenige und kleine Blätter, die Früchte reifen auch mit verminderter Geschwindigkeit. Die Belichtungszeit betrug jeweils 6 Sekunden. Beim Bild mit eingesetzter Lampe wurde diese mit dem größtmöglichen Abstrahlwinkel verwendet.

Bei den Fotos mit den Häusern habe ich die Entfernung manuell eingestellt, da der Autofokus nicht mehr genug Licht zum Scharfstellen hatte. Die Belichtung habe ich mit der Automatik bei Blende 5,6 und ISO 200 vorgenommen, wobei das dunkle Bild 15 Sekunden belichtet wurde und das andere mit Einsatz der Handlampe 20 Sekunden. Das erste Bild ohne LED-Licht, und das zweite Bild 2 Minuten später mit der fokussierbaren LED-Lampe M7R bei maximal gebündeltem Lichtstrahl. Das hintere der angestrahlten Häuser hat nach einer Messung bei Google Earth etwa eine Entfernung von 300 m, eine unglaubliche Lichtleistung also, wo Zweibrüder im Prospekt doch nur 255 m Leuchtweite angibt. Aber ehrlich gesagt kam mir die Helligkeit in der Realität nicht ganz so hell vor, wie auf dem Bild. Das Da wäre es mal interessant, wie die technischen Werte zur Leuchtweite bei den Prospektangaben definiert sind.

Die Überstrahlung, die auch am Himmel zu sehen ist, kommt hauptsächlich wohl dadurch zustande, weil jetzt noch die Trockenzeit herrscht und extrem viel Staub in der Luft ist. Wenn man die Windschutzscheibe am Auto gründlich geputzt hat, dann kann man spätestens eine halbe Stunde später wieder einen deutlichen Staubbelag darauf erkennen.

Die animierten gif-Bilder, die hier zuerst blinkten, waren qualitativ nicht der Weisheit letzter Schluß, daher habe ich sie, wie angekündigt, durch jpg-Dateien ersetzt, welche durch ein Skript gewechselt werden. Wer in seinem Browser kein Skript aktiviert hat, wird diese Vergleichsbilder nicht sehen.

Wer an außergewöhnlichen Fotografien Gefallen findet, dem sei die Lenser Gallery empfohlen. Dort kann man sich Fotos ansehen, die mit Hilfe von LED Lenser Taschenlampen gemacht wurden.

Ein Forum für Anhänger von erstaunlich hellen Taschenlampen findet sich im Led Lenser Forum. Auch bei Twitter oder Facebook kann man einen Klick riskieren.

Abschließend ist zu sagen, daß es sich bei der M7R um eine High-End Taschenlampe handelt – was sich leider auch am Preis bemerkbar macht.

Jetzt zum Produkt.

Tour Orange – Antananarivo bekommt einen neuen Wolkenkratzer, es wird kräftig investiert

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Erst vor einigen Monaten wurde das alte Bauwerk von Sipromad in Ankorondrano abgerissen und jetzt ist daraus eine Baustelle geworden und der Grundstock von einem neuen Hochhaus ist schon zu sehen, die Arbeiten sind in vollem Gange.

Man glaubt also in diesen Kreisen anscheinend an eine blühende Zukunft Madagaskars, sonst hätte man ein solches Vorhaben kaum in Angriff genommen.

Diesem Glauben kann man sich gerne anschließen.

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Selbstversorger im kostenlosen Onlinespiel – Brot und Spiele auf der Farm der Tiere – Bauernhof für Autarkie

[Trigami-Review]

Hühner auf dem Boden beim Ausruhen

Den Aufstieg vom Knecht zum Kaiser Schmarrn – den strebt man bei diesem Browserspiel an, ähnlich also, wie vom Tellerwäscher zum Millionär. Fangen wir also gleich an.

In der Einführung muß man Sämereien einkaufen und zur Auswahl steht lediglich nicht näher definierte Getreidesaat. Dann soll ich auf bezahlen klicken, ich sehe aber nirgends den Schriftzug “bezahlen”. Die 23 Packungen, wie ich sie ausgewählt habe, kann ich nicht kaufen – dafür habe ich nicht genug Geld. Dann kaufe ich eben nur 3 Packungen und finde ein Symbol mit einer Münze, das wohl “bezahlen” heißen soll.

Karotten habe ich danach angepflanzt, gegossen und geerntet, um schließlich zum Verkauf zu schreiten. Testweise habe ich einen Verkauf viel zu teuer gemacht, da ich mich nicht informiert hatte, wie das Preisniveau am Markt ist. Die restlichen Karotten habe ich dann billiger als der billigste Anbieter angeboten. Was mir dabei unklar war ist, ob jetzt ein anderer Spieler meine Karotten kaufen mußte? Diese Vermutung bestätigte sich dann, daß ein anderer Spieler meine Karotten gekauft hatte, es wurde mir als neue Nachricht mitgeteilt.

Problem bei der ganzen Sache: Alles dauert seine Zeit. Getreide braucht 20 Minuten bis zur Erntereife. Wenn man den Verkauf beschleunigen will, dann bietet man billiger an, als die anderen und ruckzuck ist die Ware verkauft.

Daß man das Level 2 erreicht hat wird per Mail mitgeteilt und man bekommt den Titel Karottensortierer zugewiesen.

Nach 2 Stunden erfolgte ein automatischer Logout und nach dem Wiedereinloggen kam dann eine neue Einweisung, bei der gezeigt wurde, wie man einen Hühnerstall bauen kann und wie man die Hühner füttert, damit sie Eier legen.

Eigentlich hatte ich als Vegetarier ja gehofft, daß ich mich rein auf Anbau und Ernte konzentrieren könnte – aber unverhofft kommt oft…

Also alles wie im richtigen Leben.

Das Browser Game hat interessante Ansätze, aber für mich ist es dennoch nicht geeignet.

Die Schweinsfigur empfinde ich als albern und würde stattdessen eine menschliche Figur erwarten. So kommt es mir vor, als will man den Bock zum Gärtner machen.

So manche Dinge sind auf Anhieb nicht klar, da wäre eine Verbesserung zu wünschen. Es gibt da Kleinigkeiten, die stören können, wie das auf “bezahlen” klicken, wo besser stehen sollte, daß man zum Bezahlen auf die Münze klicken soll.

Ich habe 46 Karotten, pflanze 48 Karotten davon (also 2 mehr, als ich habe) und eine Karotte bleibt noch übrig. Wo ist da die Logik? Bei der Ernte stimmt dann aber die Mathematik: Aus der verbleibenden einen Karotte wurden 145. Das heißt, daß der Einsatz einer Karotte zu zwei zusätzlichen Karotten führte. Wenn die Natur auch so knauserig wäre, dann würde etwas ganz gewaltig nicht stimmen.

Grundsätzlich würde ich mir eine größere Anlehnung an die Realität wünschen. Das heißt, wenn ich ein Getreidekorn säe, dann werde ich ein Vielfaches davon ernten. Man sollte auch erkennen, daß der Konsum von tierischen Produkten sehr viel mehr Landverbrauch nach sich zieht, denn der Logik entsprechend muß man erst Pflanzen anbauen, um sie dann an die Tiere zu verfüttern. Dabei ist der gesundheitliche Aspekt noch gar nicht berücksichtigt.

Immerhin wirbt man aber mit dem Slogan “Das erste Browsergame mit Biokraft”.

Was mir passiert ist: Ich habe den Großteil vom Spielgeld ausgegeben, um bestimmte Bereiche meines Feldes von Unkraut zu befreien, die restlichen 0,77 Kartoffel-Taler mußte ich dann als zehnprozentige Provision an den Marktbetreiber bezahlen, um etwas verkaufen zu können. Mein Preis war zu hoch gewählt und ich blieb auf der Ware sitzen. Und damit war der Spaß für mich vorbei. Ich habe mich einfach verarscht gefühlt, denn im Stall stand säckeweise das Getreide, das ich nicht verkaufen konnte.

Für wen ist das Spiel nun geeignet? Eindeutig: Für alle, denen es Spaß macht! Und um das herauszufinden sollte es jeder für sich selbst ausprobieren.

Jetzt zum Spiel

Holzauge sei wachsam - Aug in Aug mit einer Kuh

Barfuß-Artistik im Blaumann auf dem Dach in Antananarivo – Weißbinder oder Anstreicher in Madagaskar

Foto

Wenn in Tana jemand sein Haus neu streichen lassen will, dann holt er oft keine Firma, die das professionell erledigt (gibt's das überhaupt?), sondern es wird ein Feld- Wald- Wiesen-Handwerker engagiert. Solche Arbeiter sind billig zu haben und normalerweise sieht man das dann auch am Arbeitsergebnis. Ob man die dann als Maler bezeichnen sollte?

Laufende Farbe, auch als Rotznase bezeichnet, wird in der Regel nicht beseitigt, auch die ganzen Farbspritzer, egal wo man sie findet, bleiben dort, wo sie sich halt ergeben haben. Auch, wenn mit Lacken gearbeitet wird, ist das so. Fensterscheiben sehen dann entsprechend aus, der Boden auch. Daß etwas abgeklebt wurde, habe ich erst ein Mal gesehen. Entsprechend sehen die Übergänge von Decke zu Wand und so weiter aus. Und natürlich der Boden, auf den alles fällt.

Bei einer so geringen Bezahlung will der Handwerker, der zudem keine oder nur eine rudimentäre Ausbildung genossen hat, möglichst schnell seinen Auftrag abschließen. Eine profesionelle Arbeistbekleidung wird sich auch kaum einer leisten können.

Pfusch am Bau kennt man also nicht nur in Deutschland, sondern auch auf der Südhalbkugel unseres schönen Planeten.

In Madagaskar ist aber ein weiterer Faktor, daß die Handwerker sich kaum gutes Werkzeug leisten können, da dies oft Importware ist, die richtig teuer ist.

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