Madagaskar-Blog

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Kategorie: Internet

Internetprovider Blueline nimmt neue Sendeanlage in Ambohitrarahaba in Betrieb – Stromabschaltung von Jirama

Baustelle mit Installation für eine Sendeanlage

Schon seit einigen Monaten war der Empfang der Blueline Internetverbindung 4G nicht mehr so optimal gewesen. Ganz einfach deswegen, weil der Nachbar anfing, direkt an der Grundstücksgrenze in seinem Garten ein großes Haus hochzuziehen. Daher mußte ich für mein Modem mit integrierter Antenne einen Standort mit besseren Empfangseigenschaften suchen. Im ersten Stock, in der oberen linken Ecke des Fensters, direkt hinter dem immer geschlossenen Vorhang, war der Empfang gerade noch akzeptabel.

Mit der Höhe des Rohbaus wurde die Qualität des Empfangs zusehends schlechter. Zeitweise hatte anscheinend die Wetterlage den entscheidenden Einfluß darauf. Es konnte dann sein, daß stundenlang nichts mehr ging. Und da erschien dann der Lichtblick, wie oben auf dem Bild zu sehen.

Eigentlich hätte die neue Sendeanlage schon letzten Dezember in Betrieb genommen werden sollen, aber der Eigentümer des Grundstücks, auf dem man schon den Sendemast aufgestellt hatte, soll seine Zustimmung widerrufen haben. Sollte er das wegen gesundheitlicher Bedenken getan haben, so hat er sicherlich Recht, denn eigentlich kann das nicht gut sein, wenn überall diese Antennen stehen. Man kann das mit einem lachenden Auge (endlich optimaler Empfang) und einem weinenden Auge betrachten (der gesundheitliche Aspekt).

Beim ersten Anblick der Baustelle mit dem Antennenmast am 15. September war dann eines gleich klar: Das muß der Ersatz-Standort der neuen Blueline-Antenne sein.

Am 4. Oktober stellte ich dann am späten Abend fest, daß die Empfangsstärke so gut war, wie noch nie zuvor, seit ich letzten November bei Blueline Kunde geworden war. Ich montierte also das Modem ab und stellte es, nachdem ich alles gründlich gesäubert hatte, wieder auf seinen alten Platz.

Als Erstes wollte ich testen, ob man mit dem optimalen Empfang Videostreams ruckelfrei ansehen kann. Dazu setzte ich mein Headset auf – und kaum hatte ich das Ding auf den Ohren, da ging das Licht aus. Der Computer gleich mit, weil die Batterie meiner USV, hier sagt man fälschlicherweise Onduleur, kaputt ist. Also saß ich um 21:20 Uhr im Dunklen.

Normalerweise dauerte eine Stromabschaltung in Ambohitrarahaba maximal eine Stunde. Und das war ein eher selten vorkommender Fall. Vermutlich wegen der Klinik Maternité d’Ilafy gab es in den letzten Jahren eigentlich gar keine Stromabschaltungen, wenn auch aus anderen Quartieren berichtet wurde, daß mehrfach am Tag der Strom abgeschaltet wurde.

Letzte Aufräumarbeiten an der Baustelle

Beim Aufstehen gab es dann auch keinen Strom, und das Wasser kam mit einem verdächtig niedrigen Druck aus der Leitung. Da habe ich gleich reagiert und einen kleinen strategischen Vorrat angelegt. Zu Recht, denn in anderen Haushalten und in ganzen Stadtvierteln gab es bereits kein fließendes Naß mehr aus der Leitung.

Um kurz nach 11:00 Uhr gab es wieder Strom und auch der Druck in der Wasserleitung normalisierte sich im Laufe des Tages.

Nein, natürlich hatte die Jirama den Strom nicht wegen Blueline abgeschaltet und auch nicht wegen mir. Aber wenn wir betrachten, was die Presse dazu zu melden hatte, dann ist das ganz interessant. Da ist der Artikel “Électricité – Black-out à Antananarivo” der “L’Express de Madagascar” und dann ist da der Artikel “Madagascar: la Jirama en panne de carburants” der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua auf der Seite der afriquinfos.com.

Die Express meint, eine Quelle habe gesagt, der Vorrat an Schweröl der Galana für die Kraftwerke der Jirama sei fast zur Neige gegangen. Ansonsten wird nebulös die Frage zur finanziellen Situation der Jirama gestellt. Der Xinhua-Artikel verrät sogleich, daß gemäß einer Quelle die Jirama Zahlungsrückstände von mehreren Milliarden Ariary bei einer madagassischen Ölfirma habe. 200.000 Liter Schweröl müsse diese Firma jeden Tag liefern, um den Betrieb aller Kraftwerke für Tana sicherzustellen, man habe aber in 2 Tagen nur 150.000 Liter geliefert.

Hinzu komme, daß wegen der Trockenheit das Wasserkraftwerk von Andekaleka lediglich mit einer Kapazität von 62% betrieben werden könne, obwohl dieses Kraftwerk bis zu 40% zum Strombedarf von Tana liefern könne. Die Jirama verfüge über 114 Kraftwerke, wobei 100 davon Dieselgeneratoren seien.

Am Samstag konnte die Xinhua dann eine Bestätigung des Energieministers Elysé Ratsiraka melden, daß eine Lieferfirma nicht ausreichend Kraftstoff geliefert habe, ohne jedoch deren Namen zu nennen. Die Jirama sei nicht am Rande des Bankrotts, die Angestellten arbeiteten korrekt und würden auch regelmäßig pünktlich bezahlt, wenn die Gesellschaft auch Probleme mit ihren Finanzen habe, so habe sie genug Mittel für ihren Betrieb.
Die Chinesen sind gut informiert, könnte man meinen.

Der See liegt direkt an der RN2

Neue Branchenbuch AG in Italienisch – Suchen und Finden von Produkten und Firmen in insgesamt 9 Sprachen

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abgasrohre

Das Online-Branchenbuch der ‘Neue Branchenbuch AG‘ aus Frankfurt am Main hat eine einzigartige Vielfalt in Deutschland zu bieten, was die internationale Einbindung der Daten betrifft. Laut der Betreibergesellschaft sind bisher etwa 3,6 Millionen Einträge von Firmen, Behörden und Verbänden gesammelt worden, auf die man in 9 Sprachen zugreifen kann.

Interessant ist diese Dienstleistung vor allem für die vielen Ausländer, die in Deutschland leben.
Da deutsche Produkte wegen ihrer Qualität traditionell Weltruf genießen, ist auch für jene, die aus dem Ausland eine Recherche zu deutschen Firmen oder Produkten führen möchten, ein Vorteil zu erkennen.

Von besonderem Intereesse ist die Plattform der ‘Neue Branchenbuch AG’ für Firmen, die im Export tätig sind – geboten wird ein Schaufenster mehr im Internet. Der Nutzen einer optimalen Werbung kann sich so zeigen.

Wenn ein Italiener, der sich in Trier nicht auskennt, einen Schornsteinfeger sucht, so wird ihm bei der italienischen Suche mit dem Suchwort Spazzacamino und Treviri, dem italienischen Namen für Trier, eine Auswahl an Schornsteinfegern angezeigt, wie der Screenshot zeigt.

Als Beispiel wurde hier nur in der italienischen Sprache gesucht. Man kann aber auch, was der große Vorteil gegenüber anderen Online-Branchenbüchern ist, 8 weitere Sprachen zur Suche nutzen, nämlich Französisch, Englisch, Türkisch, Spanisch, Portugiesisch, Griechisch, Russisch und natürlich Deutsch.

Da heißt es jetzt einfach mal ausprobieren und das Angebot auf Herz und Nieren testen, um zu sehen, welche Vorzüge diese Spezial-Suchmaschine für einen selbst bieten kann.

Selbstversorger im kostenlosen Onlinespiel – Brot und Spiele auf der Farm der Tiere – Bauernhof für Autarkie

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Hühner auf dem Boden beim Ausruhen

Den Aufstieg vom Knecht zum Kaiser Schmarrn – den strebt man bei diesem Browserspiel an, ähnlich also, wie vom Tellerwäscher zum Millionär. Fangen wir also gleich an.

In der Einführung muß man Sämereien einkaufen und zur Auswahl steht lediglich nicht näher definierte Getreidesaat. Dann soll ich auf bezahlen klicken, ich sehe aber nirgends den Schriftzug “bezahlen”. Die 23 Packungen, wie ich sie ausgewählt habe, kann ich nicht kaufen – dafür habe ich nicht genug Geld. Dann kaufe ich eben nur 3 Packungen und finde ein Symbol mit einer Münze, das wohl “bezahlen” heißen soll.

Karotten habe ich danach angepflanzt, gegossen und geerntet, um schließlich zum Verkauf zu schreiten. Testweise habe ich einen Verkauf viel zu teuer gemacht, da ich mich nicht informiert hatte, wie das Preisniveau am Markt ist. Die restlichen Karotten habe ich dann billiger als der billigste Anbieter angeboten. Was mir dabei unklar war ist, ob jetzt ein anderer Spieler meine Karotten kaufen mußte? Diese Vermutung bestätigte sich dann, daß ein anderer Spieler meine Karotten gekauft hatte, es wurde mir als neue Nachricht mitgeteilt.

Problem bei der ganzen Sache: Alles dauert seine Zeit. Getreide braucht 20 Minuten bis zur Erntereife. Wenn man den Verkauf beschleunigen will, dann bietet man billiger an, als die anderen und ruckzuck ist die Ware verkauft.

Daß man das Level 2 erreicht hat wird per Mail mitgeteilt und man bekommt den Titel Karottensortierer zugewiesen.

Nach 2 Stunden erfolgte ein automatischer Logout und nach dem Wiedereinloggen kam dann eine neue Einweisung, bei der gezeigt wurde, wie man einen Hühnerstall bauen kann und wie man die Hühner füttert, damit sie Eier legen.

Eigentlich hatte ich als Vegetarier ja gehofft, daß ich mich rein auf Anbau und Ernte konzentrieren könnte – aber unverhofft kommt oft…

Also alles wie im richtigen Leben.

Das Browser Game hat interessante Ansätze, aber für mich ist es dennoch nicht geeignet.

Die Schweinsfigur empfinde ich als albern und würde stattdessen eine menschliche Figur erwarten. So kommt es mir vor, als will man den Bock zum Gärtner machen.

So manche Dinge sind auf Anhieb nicht klar, da wäre eine Verbesserung zu wünschen. Es gibt da Kleinigkeiten, die stören können, wie das auf “bezahlen” klicken, wo besser stehen sollte, daß man zum Bezahlen auf die Münze klicken soll.

Ich habe 46 Karotten, pflanze 48 Karotten davon (also 2 mehr, als ich habe) und eine Karotte bleibt noch übrig. Wo ist da die Logik? Bei der Ernte stimmt dann aber die Mathematik: Aus der verbleibenden einen Karotte wurden 145. Das heißt, daß der Einsatz einer Karotte zu zwei zusätzlichen Karotten führte. Wenn die Natur auch so knauserig wäre, dann würde etwas ganz gewaltig nicht stimmen.

Grundsätzlich würde ich mir eine größere Anlehnung an die Realität wünschen. Das heißt, wenn ich ein Getreidekorn säe, dann werde ich ein Vielfaches davon ernten. Man sollte auch erkennen, daß der Konsum von tierischen Produkten sehr viel mehr Landverbrauch nach sich zieht, denn der Logik entsprechend muß man erst Pflanzen anbauen, um sie dann an die Tiere zu verfüttern. Dabei ist der gesundheitliche Aspekt noch gar nicht berücksichtigt.

Immerhin wirbt man aber mit dem Slogan “Das erste Browsergame mit Biokraft”.

Was mir passiert ist: Ich habe den Großteil vom Spielgeld ausgegeben, um bestimmte Bereiche meines Feldes von Unkraut zu befreien, die restlichen 0,77 Kartoffel-Taler mußte ich dann als zehnprozentige Provision an den Marktbetreiber bezahlen, um etwas verkaufen zu können. Mein Preis war zu hoch gewählt und ich blieb auf der Ware sitzen. Und damit war der Spaß für mich vorbei. Ich habe mich einfach verarscht gefühlt, denn im Stall stand säckeweise das Getreide, das ich nicht verkaufen konnte.

Für wen ist das Spiel nun geeignet? Eindeutig: Für alle, denen es Spaß macht! Und um das herauszufinden sollte es jeder für sich selbst ausprobieren.

Jetzt zum Spiel

Holzauge sei wachsam - Aug in Aug mit einer Kuh

iPhone ausspioniert, Nacktbilder im Internet mit Facebook-Identität – Auch Firefox hat Sicherheitslücken

Smartphone von Apple: Das iPhone

Die Mehrzahl der Nutzer von mobilen Geräten und deren Anwendungen, die der Kommunikation dienen, hat nur durchschnittliche Kenntnisse, was deren Verwendung betrifft – und über die Sicherheitsrisiken ihrer ständigen Begleiteter wissen die meisten Mobilfunknutzer kaum Bescheid. Es gibt aber Experten, die sich auskennen: Für diese Hacker ist es ein Leichtes, sich privater Daten wildfremder Menschen zu bemächtigen. Bedenken sollte man zudem noch, daß staatliche Stellen bei dem “Spiel” auch kräftig mitmischen, die Hersteller werden gar dazu angehalten, die Entwicklung nach vorgegebenen Standards vorzunehmen und unter anderem geheime Schnittstellen einzubauen.

 

Das iPhone hat einen Riesen-Hype ausgelöst und von allen Seiten werden neue Apps entwickelt, die den Nutzern die drolligsten Dienste eröffnen – so standen einige junge weibliche iPhone-Nutzerinnen nackt in der Öffentlichkeit des Internets. Natürlich wußten die gar nichts davon und sind sicherlich hinterher aus allen Wolken gefallen, aber das sind leider die Gefahren, die sich auftun, wenn man gewisse technische Lösungen zu vertrauensselig nutzt, wie uns die Bild-Zeitung aufzeigt und zur Vorsicht vor Spionage-Apps rät.

In diesem Fall handelte es sich um das Programm Quip des Anbieters Addy Mobile, mit dem man MMS kostenlos übers Internet verschicken konnte. Der Internetserver des Dienstproviders hatte aber eine Schwachstelle, und so gelang es Hackern, durch die Sicherheitslücke private und intime Bilder zu erbeuten und diese dann zu veröffentlichen – und zwar verknüpft mit den echten Identitäten im sozialen Netzwerk Facebook, darunter auch Selbstporträts nackter Mädchen – ungewollter, aber öffentlicher Striptease, sozusagen.

Auch der bekannte Börsenhändler Dirk Müller vom Frankfurter Börsenparkett ist ein eifriger Nutzer eines iPhones, macht sich aber schon Sorgen, was die Nutzung seines Kult-Handys betrifft und dessen Datensicherheit.

Nackte Frau - Rückenansicht

Bei dem Hacker-Wettbewerb Pwn2Own in Vancouver, Kanada, werden hohe Geldpreise für das Überwinden von Sicherheitsfeatures verschiedener Produkte vergeben, um den Herstellern die Möglichkeit zu geben, Sicherheitslücken zu schließen. Da hackt man nicht nur das iPhone in 20 Sekunden und holt selbst die schon gelöschten SMS runter, sondern der Safari Webbrowser von Apple wurde ebenso gehackt, wie der Internet Explorer von Microsoft und auch der Firefox von Mozilla. Lediglich der Google-Browser Chrome wurde bisher angeblich noch nicht überwunden.

Ausgerechnet Google. Da ist doch diese Krake dafür bekannt, alle möglichen Daten ihrer Nutzer gnadenlos zu sammeln. Haben die etwa den Browser so hackersicher gemacht, weil sie den Alleinverwertungsanspruch auf die zu gewinnenden Daten haben?

Auch die Universität Augsburg beschäftigt sich mit dem Thema Datensicherheit: “Mobile Security oder: Wie leicht Laptop, iPhone, Blackberry & Co. ausspioniert und abgehört werden können“. Berichtet wird, daß ein 11-Jähriger Junge einen Trojaner für das iPhone gebastelt haben soll.

 

Angesichts der geschilderten Gegebenheiten ergibt sich nun ein ganz neues Gefahrenpotential, das noch niemand auf der Rechnung hat. Fortan muß man wegen der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise immer damit rechnen, daß ein abgebrannter Hacker hochsensible Daten abgreift und an die Bundesrepublik Deutschland GmbH, vertreten durch die deutsche Regierung mit Angela Merkel und dem Bundes-Trojaner Wolfgang Schäuble, verhökert.

Willkommen im Kasperle-Theater!

Und egal, ob es dabei um Steuererpressung mittels einer CD oder um die Rettung des Euros vor ruinösen Spekulanten geht:

Der Dumme bist immer DU!

In “gods own country”, den USA, weist man den Weg: Eine offene Drohung der Steuerbehörden im Fernsehen von Pennsylvania (siehe YouTube-Video unten) oder auf dem Flughafen bei der Einreise mit Notebook in die USA das Kopieren von Daten.

 


Fotos: pixelio.de

Foto oben: iPhone in Action © Kigoo-Images

Foto mitte: Fotoshooting auf Mallorca © Alexander Hauk www.alexander-hauk.de

Markenkleidung billiger kaufen, Designer-Mode, Lifestyle-Produkte, Schuhe beim Shopping Club

Schaufensterfigur ohne Kopf im blau-orange Kontrast

Im Internet gibt es inzwischen verschiedene Shopping-Communitys, bei denen man Markenware zu reduzierten Preisen kaufen kann. Hauptsächlich werden Artikel aus dem Modebereich angeboten, also Textilien, Schuhe und Utensilien wie Handtaschen zum Beispiel. Aber das Spektrum der Angebote erstreckt sich nicht nur auf Waren, es können auch mal Dienstleistungen sein. Es können Armbanduhren sein, die am Rande noch bei Mode mitlaufen, Mode-Schmuck, Accessoires, Möbeldesign, Kissenhüllen, Topfhandschuhe oder auch mal Reisen. Sogar verbilligte Tickets für die Konzerte der Deutschlandtournee von Nena gab es.

Warum muß man sich anmelden, um die Angebote sehen zu können? Weil es gemäß dem Konzept der Firmen so ist, daß nur Mitglieder dort einkaufen dürfen. Man kann sich beim Shopping-Club kostenlos anmelden. Geworben wird mit Gutscheinen mit einem bestimmten Guthaben, welche nur eine begrenzte Zeit gültig sind. Die Versandkosten muß man allerdings selbst bezahlen. Wenn man kein Produkt entdeckt, das einen interessiert, dann gibt es keine Verpflichtung, etwas anderes zu kaufen. Man muß nicht kaufen, man kann kaufen.

Wenn man die Hürde der Anmeldung erst mal überwunden hat, dann ist man voll dabei, kann alle Aktionen mit Designer-Klamotten zeitnah beobachten – und das kann dann auch heißen, daß man sich rasch entscheiden muß, denn die angebotenen Waren sind nur mit einem begrenzten Kontingent lieferbar. Wer zuerst klickt, kauft zuerst. Wenn das Lager leer ist, dann geht der Klick ins Leere und es steht da: “Ausverkauft”.

Wenn man zu lange für seine Entscheidung gebraucht hat, dann kommt vielleicht bald ein anderes Top-Angebot für Markenklamotten bei einem von Deutschlands Online Shopping Clubs, für das man sich begeistern kann und bei dem es wieder heißt, sich früh genug zu entscheiden, bevor das ins Auge gefaßte gute Stück wieder ausverkauft ist. Es gibt ja ständig Aktionen, kein Tag vergeht ohne eine Aktion.

Welche Markenware demnächst reduziert angeboten wird und ob es Damenkleidung, Herrenkleidung, Kinderkleidung, Sportbekleidung oder Herrenschuhe im Shopping-Club gibt, das kann man als Mitglied vorab per Newsletter erfahren, denn man wird über die kommenden Aktionen, die jeweils nur für wenige Tage angesetzt sind, informiert.

Ansicht eines weiblichen Hintern

Mode und Lifestyle, Fashion international: Italienische Schuhe und speziell Damen-Schuhe kann man natürlich auch in den Angeboten finden, was dann auch so manche Dame in Ekstase versetzen dürfte. Es ist ja allgemein bekannt, daß nicht wenige Frauenzimmer am liebsten noch ein Zimmer als begehbaren Schrank hätten, um ausreichend Platz für die vielen extravaganten Schuhe zu haben oder auch für die immer topmodischen Markenklamotten im chronisch viel zu kleinen Schrank.

Bei diesem Problem kann der Shopping-Club zwar nicht helfen, aber er kann die Inspiration liefern, wie das nächste Outfit im Schrank aussehen könnte und er wird das dann auch liefern, wenn man es bestellt.

Die Infos sollten jetzt ausreichen, um sich beim Shopping-Club kostenlos anmelden zu können. Immerhin kann es auch mal Markenware 70% reduziert geben. Markenware reduziert gibt es immer zu verschiedenen Prozentsätzen, zum Beispiel Damenmode, Herrenmode oder Handtaschen reduziert. Alles für den Lifestyle, wenn man’s denn braucht. Oder meint man nur, es zu brauchen? Festzustellen ist jedenfalls, daß Mode die Sinne anspricht – die Bilder beweisen das ein wenig.

Alle Fotos pixelio.de
Foto oben: Kopflos © Paul-Georg Meister
Foto mitte: Po-Ebene © Verena N.

Foto unten: alles outdoor © RainerSturm

Outdoor-Schuh als Schnürschuh in Makroaufnahme

Jeden Virus erkennen mit Avira Antivir Personal Free Antivirus? – Wurm-Erkennungsmuster falsch eingepflegt?

Flash Disk im Notebook eingesteckt

Mit dem USB-Stick hatte ich mir letztes Jahr, als ich einen Monat ohne eigene Internetverbindung war, aus dem Internetcafé, in dem man Avira Free Antivirus installiert hat, einen Virus mit nach Hause gebracht. Glücklicherweise hattte das Schadprogramm die Eigenart, daß im Explorer kein Dateisymbol angezeigt wurde und als Dateiendung .exe angehängt war, was natürlich sofort alle Alarmglocken schrillen ließ. Eine solche Datei sollte man niemals versuchen zu starten, um zu sehen, was das denn ist! Erst mal sollte man die Datei mit einem Antivirenprogramm scannen.

Das habe ich mit dem kostenlosen Programm Antivir Personal Free Antivirus von Avira gemacht, die Software erkannte aber in der hochverdächtigen Datei kein Übel. Das ebenso kostenlose ClamWin Portable erkannte in der Datei den Wurm Worm.Delf-230.

Der Wurm hatte sich mehrfach in verschiedenen Ordnern mit jeweils anderem Dateinamen kopiert. Bis auf eine dieser identisch großen Dateien habe ich alle gelöscht und beim nächsten Surfgang im Internetcafé hatte ich die auf den Namen Worm.Delf-230.exe umbenannte Datei an Avira übermittelt.

Von Avira kam dann ein Email, daß mit einem der nächsten Updates der Virendefinitionsdatei (VDF) ein Erkennungsmuster hinzugefügt werde. Da ich vor längerer Zeit schon mal so einen Fall hatte, wo der übersendete Wurm noch am gleichen Tag in die VDF aufgenommen wurde, löschte ich die Datei und kümmerte mich nicht mehr darum.

Virusmeldung auf dem Monitor

Dieses Jahr kam der USB-Stick dann wieder mal in das Internetcafé, weil ein Ausdruck von einem Dokument gemacht werden sollte. Danach gab es wieder eine solche Datei ohne Symbol in der Explorer-Anzeige. Die Datei schickte ich am 16. 2. an Avira und ich erhielt wieder ein Email, daß mit einem der nächsten Updates…

Ich ließ den Wurm auf dem USB-Stick, um ihn dann mit Free Antivirus zu löschen, wenn die Erkennung erfolgt. Bis zum 27. 2. erkannte das Avira Antivirenprogramm den Wurm nicht und ich übermittelte die Virendatei ein zweites Mal an Avira. Wieder erhielt ich ein Mail, daß mit einem der nächsten Updates…

Dann benutzte ich den Service von Virustotal, um zu sehen, was die dortige Version von Avira für ein Resultat bringt. Dort gab es noch eine veraltete Version 8 der Avira-Software, die nichts fand. Aber ich sah, daß ClamWin den Wurm Worm.Delf-230 gefunden hatte. Jetzt erst fiel mir auf, daß das ja der gleiche Schädling war, wie im letzten Jahr.

VirusTotal ist ein kostenloser Dienst, der das Prüfen von verdächtigen Dateien ermöglicht und ist sehr zu empfehlen, wenn man eine verdächtige Datei hat, die vom eigenen Virenprogramm nicht als Malware erkannt wird. Man lädt die Datei übers Internet hoch und sieht dann gleich das Ergebnis von 42 verschiedenen Antivirenprogrammen.

Am 25. 3. schrieb ich dann ein Email an den Support von Avira und schilderte den Sachverhalt. Daraufhin schrieb mir ein Sachbearbeiter, er werde sich persönlich um den Fall kümmern und bat mich, die betreffende Datei nochmals zu schicken. Danach teilte er mir mit, daß man die Datei der Malware Worm/Mabezat.B.138 zuordnen konnte. Da es dann mehrere Anläufe brauchte, schrieb der Sachbearbeiter mir in einem Mail: Wir geben nicht auf!!! Und beim nächsten Mal wurde der Virus dann auf meinem Rechner auch erkannt und zwar unter dem Namen WORM/Delf.DW.290. Vielen Dank an Avira! Immer dran bleiben.

Wenn man mal in Kontakt zu einem noch unbekannten Virus kommt, der von der Antivirensoftware, die man selbst verwendet, noch nicht erkannt wird, dann sollte man diesen gleich an die Firma des genutzten Programms übermitteln, damit eine weitere Verbreitung möglichst schnell eingedämmt werden kann.

Leider scheint es bei den Firmen der Antiviren-Software-Branche keine so große Zusammenarbeit zu geben, wenn man nur bei dem obigen Link zu VirusTotal sieht, wieviele verschiedene Namen ein und derselbe Virus verpaßt bekommt.

Unteres Foto: pixelio.de / Virus on board © Martina Taylor

Telma hat Tuléar an das EASSy-Kabel angeschlossen – Internetcafé am Reisfeld wartet auf bessere Verbindung

Center für Telekommunikationsdienstleistung am Siedlungsrand

Nachdem letztes Jahr im Juni Orange die Verbindung mit dem Kabel Lion in Tamatave hergestellt hat, hat nun Telma (Telecom Malagasy) die Verbindung mit dem EASSy-Kabel in Tuléar erreicht.

Eigentlich könnte jetzt der Run um die Kunden beginnen. Aber halt, wir sind in Madagaskar, da gehen die Uhren etwas anders. Das Kabel von Orange soll jetzt seit November mit Tana eine Verbindung haben und was hat es den Kunden bisher gebracht? Nix! Alles steckt im Sumpf fest. Woran das liegen mag?

Und da wir in Madagaskar sind, sind berechtigte Zweifel daran angebracht, daß die Tarife auf ein so tiefes Niveau sinken, wie die lokale Presse in ihren kühnen Phantasien zu berichten pflegte. Lieber weniger Kunden, aber dafür teuer. Yield Management at its best?

Jetzt wird also abzuwarten sein, ob demnächst wirklich mal echte DSL-Geschwindigkeiten durch die Leitungen brausen. Oder ob man auf das Hochgeschwindigkeits-Internet noch bis zum ominösen Jahr 2012 warten muß?

Wer mehr zum aktuellen Anschluß an den Backbone wissen will: Ein Bild sagt mehr, als 1000 Worte – was sagen dann erst über 40 Bilder? Hier also gleich der Link zum bunt bebilderten Bericht von madagate.com, das dem Telekommunikationsminister Augustin Andriamananoro von der international nicht anerkannten HAT-Regierung gehört, der bei der Einweihung des Kabels den Startknopf gedrückt hat und der auch auf der Seite zu sehen ist.

Wer noch ein wenig Zerstreuung sucht und auf bunten Fotos einige Damen betrachten möchte, die das Ereignis ausschmückten, der kann wieder bei madagate gucken.

Forestle Betrug? Infosuche zur grünen Suchmaschine – Alternativ: ecosia.org benefind.de dofair.org ecocho.com

Mit dem Finger deuten

In den ersten Tagen des Jahres sind auffällig viele Besucher zu meinem Artikel Die Alternative – Die “grüne” Suchmaschine Forestle läßt Yahoo die Suche machen zur Forestle Suchmaschine gekommen, die mit der Suchwortkombination “forestle betrug” gesucht hatten. Auch weiterhin kommt es jetzt noch fast täglich zu solchen Zugriffen auf meine Seite. Warum plötzlich die Suche mit dieser Wortkombination?

Die erste Feststellung war, daß Forestle sich nicht aufrufen ließ. Sollte das der Grund sein, warum die Leute gleich auf den Gedanken von Betrug kommen? Vorher war die Suche nach Forestle oft mit dem Wort Lüge verknüpft. Das läßt darauf schließen, daß die Nutzer wissen wollen, ob die gemachten Versprechen auch gehalten werden, nämlich ob wirklich Regenwald gekauft und geschützt wird.

Um klärende Worte zu erhalten, schickte ich eine E-Mail an Christian Kroll, den Initiator der Suchmaschine Forestle, und bat um eine Aufklärung, um denen, die hier Betrug wittern, den Wind aus den Segeln zu nehmen. Leider blieb meine Anfrage ohne Antwort. Der Vorwurf des Betrugs macht in meinen Augen bei einer nicht Aufrufbarkeit einer Suchmaschine keinen Sinn, denn wenn die Seite Offline ist, dann kann auch kein Geld gewonnen werden.

Da erscheint es vielleicht eher angebracht, eine der angeblich renommiertesten Hilfsorganisationen zu hinterfragen. Bei meinem oben genannten Artikel hat jemand einen Link als Kommentar hinterlassen, der zu der Aussage führt, daß der Ex-Chef von Goldman Sachs bei Forestle’s Partnerorganisation “The Nature Conservancy” mit dem Programm Adopt an Acre Chef war. Beschäftigt man sich etwas genauer mit der Firma Goldman Sachs und den obskuren Machenschaften mit Verstrickungen im Bereich Geld und Macht im Umfeld, dann können einem durchaus Gedanken in den Sinn kommen, die die Seriosität der Organisation stark in Zweifel ziehen. Zu dem Thema kann sich jeder seinen eigenen Reim machen.

In einem Blog bin ich auf ein Suchformular zu einer Suchmaschine mit dem Namen ecosia.org gestoßen, die mit dem Konzept arbeitet, daß für den Großteil der Werbeerlöse Regenwald gerettet werden soll. In diesem Fall soll ein Regenwaldschutzprogramm des WWF unterstützt werden. Auf der “about us”-Seite steht dann unter Address: Ecosia.ORG, Berliner Chaussee 50, 06886 Wittenberg, Germany. Bei der Who-is-Abfrage bestätigt sich die Vermutung, daß der Inhaber der gleiche Christian Kroll ist, der auch Domaininhaber der Domain forestle.org ist. ecosia.org wurde am 4. 10. 2009 registriert.

Allerdings ist gerade heute ecosia.org nicht erreichbar – anscheinend hat man jetzt da ein Problem mit dem Server. Der Vollständigkeit halber sei noch znout.org erwähnt, eine weitere Kroll-Suchmaschine, die mit Google sucht und verspricht, CO2-neutral zu sein.

Wenn man zum WWF googelt, dann steht dieser Verein auch nicht gerade im besten Licht da. Das Problem ist, wie so oft, daß an der Basis versucht wird, gute Arbeit zu leisten, aber die Köpfe der Organisation nicht immer in diesem Sinne handeln. Wenn man diese Warnung vor Psyochopathen gelesen hat, dann könnte man auf gewisse Gedanken kommen. Das bleibt aber dem Leser nun selbst überlassen.

11. 2. 2011 Nachtrag:
Zu Chemtrails hatte ich bisher noch keine Meinung, bin heute aber auf eine Serie von Videos bei YouTube gestoßen. Im Teil 14 wird dort der WWF erwähnt mit einer Werbung (ab 6:30), die er verbreitete. Die Werbung aus der Schweiz in etwas besserer Qualität ansehen. Das wirft kein gutes Licht auf diese Organisation, wie ich meine.
Ende Nachtrag.

Dazu, daß Forestle als Betrug angelegt sein könnte, gibt es nach meinen Recherchen keine Indizien. Wenn es mal technische Probleme mit einem Serverausfall gibt oder mit einem Bug in der Software oder einer Virusattacke, dann sollte man vielleicht erst mal etwas Geduld haben und einfach warten. Warum gleich das Schlechteste vermuten?

So läßt sich denn auch dazu etwas bei Utopia, der Internet-Plattform für strategischen Konsum, finden. Unter dem Pseudonym aspirinia gibt sich dort eine Jana Kroll zu erkennen, die als Schwester von Christian Kroll bei Ecosia/Forestle Pressetante ist. “Es gab ein Serverproblem welches sich leider nicht so schnell beheben ließ…” hat sie dort als Ursache der Störung angegeben.

Die Idee mit der Regenwaldrettung über die Werbeeinnahmen einer Suchmaschine ist gut; vielleicht sollten die Partner einer solchen Initiative aber so ausgewählt werden, daß man nicht so leicht zu negativen Assoziationen geführt wird, wenn man denn danach im Internet sucht. Aber man sieht wenigstens, daß man an Forestle arbeitet und so kann man jetzt einstellen, daß man 50 Suchergebnisse angezeigt bekommen möchte.

Dazu bietet die Suchmaschine benefind.de, die Bing von Microsoft suchen läßt, eine Alternative, bei der man sich entscheiden kann, welche unter zahlreichen verschiedenen gemeinnützigen Organisationen von den eigenen generierten Umsätzen profitieren soll. Auch die “German Toilet Organization e. V.” zählt zu diesen Profiteuren. Zu diesem Thema gibt es den Artikel “Pinkeln – Ein Menschenrecht“.

dofair.org ist eine Suchmaschine, die eine ausführliche Seite über die beteiligten Macher hat. Der Domaininhaber Alex Brommer in Paderborn ist der Kopf des ganzen Teams: Florian H. Dirks, Alexander Herwix, Michael Damm, Onno Horst, Jenny Martin, Alexandra Pierskalla und Katharina Vorbeck, die aber nicht mit Foto vorgestellt wird. In dieser Ausführlichkeit ist das jedenfalls schon mal eine Investition in die Vertrauensbildung. Einkommen wird nicht nur über die Suchmaschine von Google generiert, sondern auch über die Verkaufsplattformen Ebay und Amazon. Alternativ kann man auch Bing, Ask.com, Yahoo und WolframAlpha als Suchdienst wählen.

dofair.org hat keinen Regenwald im Angebot, sondern derzeit 5 einegtragene Vereine aus Deutschland, unter denen man wählen kann:

Westfälisches Kinderdorf e.V.
Studieren ohne Grenzen e.V.
Future Hope People e.V.
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
subvenio e.V.

Der Future Hope People e.V. ist eine gemeinnützige Organisation, die etwas in Afrika tut und zur Zeit eine Computerschule in Ghana baut.

ecocho.com ist ein Suchgerät, welches seine Wurzeln nicht in Deutschland zu haben scheint, denn die Domain ist auf die Firma Yield Media in Bondi Junction, New South Wales Australien registriert und der Server steht in Houston, Teaxas, USA. Es scheint nur für jene gedacht, die in englischer Sprache suchen wollen. Man kann zwar deutsch als Suchsprache auswählen, bei mir kamen aber nur englische Ergebnisse. Die Erklärung der Tätigkeit erscheint etwas abwegig mit dem Erwerb von Emissionszertifikaten. Wem nutzt es, wenn man angibt, Kohlenstoff-neutral zu sein? Wo ist der Baum, der dafür gepflanzt wurde?

Das Bild unten mit der Luftaufnahme zeigt einen kleinen Teil der Ostküste von Madagaskar. Rechts von der kleinen Insel, hinter der Landzunge am Bildrand, befindet sich die Stadt Fenoarivo oder Fénérive Est. An den Buchten nach links, in Realität nach Süden, liegen Mahambo und Foulpointe (Mahavelona). Viel weiter im Norden hat man letztes Jahr aufgrund des politischen Chaos in den letzten größeren Regenwäldern gewütet und wertvolle Bäume gefällt. Hunderte von Containern wurden mit dem Tropenholz, besonders Rosenholz, in Nacht- und Nebel-Aktionen exportiert. Vermutlich sind die meisten der Abnehmer in China zu suchen. Für diese Wälder wäre auch ein echter Schutz nötig, denn man hat auch in Nationalparks wie Masoala massiv gewildert.

Foto oben: stock.xchng / look! © Niels Rameckers

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