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	<title>Madagaskar-Blog &#187; Afrika</title>
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	<description>Themen rund um Madagaskar und alles was interessant ist...</description>
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		<title>Kann man in der W&#252;ste Wald pflanzen? Sahara-Aufforstung in Algerien &#8211; dank Wilhelm Reich und Cloudbuster</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 12:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madagaskar-Blog</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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Ein Besucher,  der &#252;ber die Suchmaschine Google kam, hatte die Frage aus dem Titel gestellt: &#8220;Kann man in der W&#252;ste Wald pflanzen?&#8221;Da ich selbst kurz zuvor auf etwas Erstaunliches gesto&#223;en bin, das die M&#246;glichkeit verspricht, B&#228;ume in der W&#252;ste pflanzen zu k&#246;nnen, habe ich diesen Beitrag verfasst.
Vom Cloudbuster hatte ich zwar schon vor langer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--FOTO--><center><img src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2011/02/airbus_a330-300_ueber_sahara_afrika_wueste_fluegel_strukturen.jpg" width="640" height="480" border="0" title="Flug &uuml;ber die W&uuml;ste Sahara mit interessanten Strukturen" alt="Airbus A330-300-Fl&uuml;gel mit Winglet &uuml;ber der Sahara"></center></p>
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<p>Ein Besucher,  der &uuml;ber die Suchmaschine Google kam, hatte die Frage aus dem Titel gestellt: &#8220;Kann man in der W&uuml;ste Wald pflanzen?&#8221;<br />Da ich selbst kurz zuvor auf etwas Erstaunliches gesto&szlig;en bin, das die M&ouml;glichkeit verspricht, B&auml;ume in der W&uuml;ste pflanzen zu k&ouml;nnen, habe ich diesen Beitrag verfasst.</p>
<p>Vom Cloudbuster hatte ich zwar schon vor langer Zeit <nobr>gelesen &#8211; dar&uuml;ber,</nobr> ob er aber wirklich als Regenmacher funktioniert, war mir keine ausreichend &uuml;berzeugende Quelle untergekommen. Da gab es allerdings auch noch nicht so viele Informationen im Internet.</p>
<p>Zu diesem Thema kann man diesen <a href="http://www.forumromanum.de/member/forum/entry.user_82391.2.1110409045.gruene_garten_wueste_maxnews-verkuender_des_lichts.html" target="_blank" rel="nofollow" title="Der gr&uuml;ne Garten in der W&uuml;ste">Link</a> aufrufen, der einen etwas provokativen Artikel bereith&auml;lt, aber auch den Link <!-- http://alpenparlament.tv/playlist/289-der-gruene-garten-in-der-wueste -->zu einem Video-Stream.</p>
<p>Wenn man sich das Video mit und &uuml;ber Dipl. Ing. Madjid Abdellaziz angesehen hat, dann k&ouml;nnten einem doch gleich haufenweise Fragen kommen. Kann man wirklich so einfach Regen machen? Mitten in der W&uuml;ste? Mancher Zeitgenosse wird vielleicht zu dem Schlu&szlig; kommen, da&szlig; ein solcher Regenmacher mitsamt POR und DOR in das Reich der Fabeln geh&ouml;rt, aber nicht wirklich funktionieren kann und, da&szlig; es sich bei dem Video nur um eine geschickte F&auml;lschung handelt. Frei nach dem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf.</p>
<p>Nehmen wir aber einfach mal an, da&szlig; das in dem Film gezeigte Projekt in El Haouita der Tatsache entspricht und der Regen dort mit dem Cloudbuster k&uuml;nstlich erzeugt wurde. Was dann? K&ouml;nnte es sein, da&szlig; wir die Wahrheit einfach nicht erfahren sollen? Geht es nur um Geld und Macht bei denen, die das Sagen haben oder besser ausgedr&uuml;ckt, die sich auf entsprechende Positionen hochgek&auml;mpft haben?</p>
<p>Kann man, nur weil etwas nicht in das gestrickte Weltbild pa&szlig;t und mit den vorhandenen &#8220;Gesetzen&#8221; der Physik nicht zusammenpa&szlig;t, dann einfach sagen, da&szlig; das Unfug oder Bl&ouml;dsinn ist und sich nicht weiter darum k&uuml;mmern? Oder sollte man vielleicht doch mal ein klein wenig an den Gesetzen des bestehenden Weltbildes r&uuml;tteln?</p>
<p>Warum sollten in den USA s&auml;mtliche das Thema Orgon beinhaltende Schriften des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Reich" target="_blank" rel="nofollow" title="Nur die halbe Wahrheit &uuml;ber Wilhelm Reich bei Wikipedia?">Wilhelm Reich</a>, der den Cloudbuster ersonnen hat, per richterlicher Anordnung der Verbrennung zugef&uuml;hrt werden? In diesem ach so freien Land. Worin liegt die Gefahr dessen, was in den B&uuml;chern steht?</p>
<p>Im Wikipedia-Artikel &uuml;ber Reich wird der Cloudbuster mit keinem Wort erw&auml;hnt. Es gibt nicht mal einen eigenen Artikel f&uuml;r das Wort Cloudbuster, sondern nur eine Erw&auml;hnung im Artikel &uuml;ber <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cloudbuster#Cloudbuster" target="_blank" rel="nofollow" title="Erw&auml;hnung von Cloudbuster im Artikel zu 'Chemtrails'">Chemtrails</a>. Das wirft doch gleich noch mehr Fragen auf.</p>
<p>Ein Weg jedenfalls steht jedem offen, auch dem Skeptiker: Algerien ist nicht aus der Welt und jeder hat die M&ouml;glichkeit, dort in der Sahara nach der begr&uuml;nten W&uuml;ste zu suchen.</p>
<p>Seite des Madjid Abdellaziz: <a href="http://desert-greening.com/Willkommen.html" target="_blank" title="Desert Greening durch Integrale Umweltheilung">http://desert-greening.com/Willkommen.html</a></p>
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<p><!--FOTO--><center><img src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2011/02/bambustrieb_bambus_bambusschosse_bambusdickicht_leuchtend_gruen.jpg" title="Einzelner junger Bambustrieb im Bambusdickicht" alt="Bambusw&auml;ldchen oder dichtes Bambusgestr&uuml;pp" width="640" height="480"></center></p>
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<p><center><iframe width="468" height="60" vspace="0" hspace="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/werbung.htm" style="border-width:0px;"></iframe></center>
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		<title>Sahelzone Afrika: Erfreulicher Klimawandel &#8211; Akazien-B&#228;ume wachsen, Waldausbreitung stoppt W&#252;stenbildung</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 18:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madagaskar-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit - Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Natur - Pflanzen - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Anbauflächen beim Hirseanbau]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolge mit der Aufforstung von Akazien und anderen Baumarten]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen in Entwicklungshilfeprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Niger]]></category>
		<category><![CDATA[Parabolspiegelkocher]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzmalerei in Schwarzafrika]]></category>

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D&#252;rre, Hungersnot, von derlei Katastrophen hat man &#252;ber Jahrzehnte aus aus dem Sahel vernommen, doch da&#223; ein Wandel stattfindet, das hat die gro&#223;e &#214;ffentlichkeit noch nicht festgestellt: Der Wald gewinnt Terrain, gebietet der W&#252;ste Einhalt.
Die W&#252;ste lebt! Chris Reij, Geograf von der Freien Universit&#228;t Amsterdam, kann das belegen mit Satellitenbildern, Fotos, Zahlen, Daten und Fakten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--FOTO--><center><img src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2010/01/sonnenuntergang_serengeti_nationalpark_akazien_silhouetten_wolken_stimmung_tansania_afrika.jpg" title="Stimmungsvoller Sonnenuntergang in der Serengeti" alt="Silhouette von Akazien in Tansania" width="640" height="356"></center></p>
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<p>D&uuml;rre, Hungersnot, von derlei Katastrophen hat man &uuml;ber Jahrzehnte aus aus dem Sahel vernommen, doch da&szlig; ein Wandel stattfindet, das hat die gro&szlig;e &Ouml;ffentlichkeit noch nicht festgestellt: Der Wald gewinnt Terrain, gebietet der W&uuml;ste Einhalt.</p>
<p>Die W&uuml;ste lebt! Chris Reij, Geograf von der Freien Universit&auml;t Amsterdam, kann das belegen mit Satellitenbildern, Fotos, Zahlen, Daten und Fakten, wie der <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,619742,00.html" target="_blank" rel="nofollow" title="Geografie - 'Ground Zero' ergr&uuml;nt">Artikel</a> in der Online-Ausgabe des Spiegel von Hilmar Schmundt zeigt. Reij kommt seit 30 Jahren mehrmals im Jahr in den Sahel und hat dabei nat&uuml;rlich die Entwicklung hautnah miterleben k&ouml;nnen.</p>
<p>Alleine im Staat Niger kommen seit 20 Jahren j&auml;hrlich 250.000 Hektar neuer Baumbestand hinzu! Das entspricht zusammengenommen einer Fl&auml;che, die etwa so gro&szlig; ist, wie die Niederlande. Und dar&uuml;ber sollte man sich freuen, wenn es mal eine positive Nachricht ist und keine Katastrophenmeldung, die einen da aus Afrika erreicht.</p>
<p>Als im Niger viele junge M&auml;nner in der Hoffnungslosigkeit zu versinken drohten, machten sie sich auf, im &ouml;lgesegneten Nigeria Arbeit oder zumindest ein Auskommen zu suchen. Auch im Dorf Dan Saga war das der Fall. Fremdarbeiter auf den Feldern hatten dann nach der n&auml;chsten Regenzeit eine deutlich bessere Hirseernte, da sie keine Zeit gehabt hatten, die Gaos, wie die Akazien dort genannt werden, abzuhacken. So lernte man also, da&szlig; die Akazien den Hirsepflanzen Windschutz bieten und ein besseres Gedeihen erm&ouml;glichen. Die Bauern aus Nachbard&ouml;rfern wurden darauf aufmerksam und setzten die neuen Erkenntnisse in den Folgejahren auf ihren eigenen Anbaufl&auml;chen beim Hirseanbau um, sie pflanzten Akazien in die Getreidefelder.</p>
<p>Die Akazien haben die F&auml;higkeit, Stickstoffkn&ouml;llchen an den Wurzelspitzen zu bilden, wovon auch andere Pflanzen profitieren k&ouml;nnen. Sie haben nat&uuml;rlich noch andere positive Effekte, denn man kann &Auml;ste ernten, um sie als Feuerholz zu verbrennen und die Bl&auml;tter k&ouml;nnen dem Vieh in der Trockenzeit als Futter dienen. Dem Vieh dienen die B&auml;ume in der Mittagshitze auch als Schattenspender und so bekommen sie eine ordentliche Portion Dung durch den Kot der Tiere.</p>
<p>Jan Oliver L&ouml;fken hat schon 2002 einen <a href="http://wissenschaft.de/wissenschaft/news/149620" target="_blank" rel="nofollow" title="Satellitenbilder belegen: Sahelzone wird wieder gr&uuml;n">Artikel</a> mit dem Titel &#8220;Satellitenbilder belegen: Sahelzone wird wieder gr&uuml;n&#8221; zu dem Thema bei &#8220;Bild der Wissenschaft&#8221; ver&ouml;ffentlicht. In dem Artikel wird von Luftbildern und Satellitenaufnahmen &uuml;ber Burkina Faso berichtet, die belegen, da&szlig; die Vegetation in extrem trockenen Regionen entlang der Sahelzone signifikant zugenommen hat.</p>
<p>Chris Reij hat auf die &#8220;ziemlich spektakul&auml;re Regeneration der Vegetation&#8221; hingewiesen und er hat auch zusammen mit deutschen und amerikanischen Forschern die ans&auml;ssigen Bauern nach ihren Ernteertr&auml;gen befragt. &#8220;Bis zu 70 Prozent mehr Hirse h&auml;tten sie in einer ehemals extrem d&uuml;rren Provinz eingebracht.&#8221; Laut Andrew Warren vom University College London, sei auch in Niger, im Tschad, Sudan und in Eritrea eine Zunahme der Vegetation zu beobachten.</p>
<p>Hinzu kommt, da&szlig; die lokalen Bauern dank internationaler Hilfe bessere Methoden zum Wasserspeichern und Schutz des fruchtbaren Bodens angewandt haben. Als Schl&uuml;sseltechnik wird dabei die Errichtung von Steinw&auml;llen angesehen, die entlang von B&ouml;schungen aufgebaut wurden, damit das Wasser von Regenf&auml;llen nicht einfach wegflie&szlig;t und fruchtbaren Boden wegschwemmt, sondern aufgehalten wird und im Boden versickert. &#8220;Auf Tausenden Hektar, die mit diesen Steinw&auml;llen gesch&uuml;tzt wurden, wachsen heute B&auml;ume. Vor 15 Jahren wuchs dort gar nichts&#8221;, sagt Reij.</p>
<p>Sven Titz best&auml;tigt in seinem <a href="http://www.merkur.de/index.php?id=37246&#038;type=98" target="_blank" rel="nofollow" title="Das Ufer der W&uuml;ste ergr&uuml;nt">Artikel</a> beim Rheinischen Merkur diese Sicht der Dinge, es wird gar von &Uuml;berflutungen in Westafrika im ehemaligen Trockeng&uuml;rtel berichtet. Der Geograph Stefan Kr&ouml;pelin von der Uni K&ouml;ln, der seit 30 Jahren auf Forschungsmission durch die Sahara und die angrenzende Sahelzone reise, habe von deutlichen Anzeichen berichtet, da&szlig; sich die Sahelzone nach Norden ausdehne, vor allem in den Staaten Westsahara (annektiert von Marokko), Mauretanien, Tschad, Sudan und &Auml;gypten. &#8220;Am besten erkennt man das abseits der stark wachsenden Siedlungen, dort, wo der Boden wenig durch Menschen genutzt wird.&#8221;</p>
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<p><!--FOTO--><center><img src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2010/01/tamarindenbaeumchen_erste_blaetter_gruen_tamarindenblaetter_haarige_fiederblaettchen_tamarindus_indica__keimling_madagascar.jpg" title="Erste zarte Bl&auml;ttchen am Tamarindenb&auml;umchen" alt="Gr&uuml;ne Bl&auml;tter am Tamarindus indica" width="640" height="335"></center></p>
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<p><center><iframe width="468" height="60" vspace="0" hspace="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/werbung.htm" style="border-width:0px;"></iframe></center>
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<p>Im Norden des Sudan sei Kr&ouml;pelin das frische Gr&uuml;n besonders aufgefallen. In der Gegend h&auml;tten fr&uuml;her W&uuml;stenbedingungen geherrscht, heute aber habe er eine &uuml;ppige Fauna und Flora mit Akazienb&auml;umen und zwitschernden V&ouml;geln vorgefunden. Immer mehr Gazellen grasten dort. Die Nomaden mit ihren Herden seien dort seit Menschengedenken noch nie so weit nach Norden gezogen, wie sie ihm erz&auml;hlt h&auml;tten.</p>
<p>Der Autor Alexander G&ouml;bel hat f&uuml;r die Deutsche Welle einen Artikel mit dem Titel &#8220;<a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4382950,00.html" target="_blank" rel="nofollow" title="Kampf gegen die W&uuml;ste">Kampf gegen die W&uuml;ste</a>&#8221; abgeliefert, der nicht erahnen l&auml;&szlig;t, da&szlig; die Natur vielleicht selbst dazu beitr&auml;gt, da&szlig; die W&uuml;ste zur&uuml;ckgedr&auml;ngt wird. Berichtet wird von dem Dorf Kokorou im D&eacute;partement Tera, wo die Bewohner mit vollen Kr&auml;ften daf&uuml;r arbeiten, die Sch&auml;den ducrh Winderosion und Degradation wieder in Gr&uuml;n zu verwandeln. &#8220;Die Menschen wollen die W&uuml;stenbildung aufhalten, mit Pflanzen, Steinw&auml;llen, kleinen D&auml;mmen.&#8221; Der Chef der Nationalen Umweltbeh&ouml;rde, Attaou Laminou, habe gesagt, da&szlig; es dort noch viel weniger regne als fr&uuml;her, und jedes Jahr gingen im Niger 55.000 Hektar Ackerland f&uuml;r immer verloren.</p>
<p>Der Geo-Artikel von Michael St&uuml;hrenberg l&auml;&szlig;t mit dem Titel &#8220;<a href="http://www.geo.de/GEO/natur/oekologie/60895.html?p=1&#038;pageview=" target="_blank" rel="nofollow" title="Sahara: W&uuml;ste auf dem Vormarsch">Sahara: W&uuml;ste auf dem Vormarsch</a>&#8221; die Sache in einem &auml;hnlichen Licht erscheinen, auch, wenn Chris Reij, der Professor f&uuml;r Humangeographie aus Amsterdam, Erw&auml;hnung findet. Das aber quasi nur in einem Nebensatz, der imagin&auml;r mit einem mitleidigen L&auml;cheln dargestellt wird.</p>
<p>Sollten da jetzt doch wieder Zweifel an dem eingangs geschilderten erfreulichen Szenario aufkommen? Wer soll das schon wirklich wissen? Jedenfalls ist unbestritten, da&szlig; es Erfolge mit der Aufforstung von Akazien und anderen Baumarten gibt. Die werden bei St&uuml;hrenberg aber eher Italienern und besonders Deutschen von der der Gesellschaft f&uuml;r technische Zusammenarbeit (GTZ) zugesprochen. So wird geschrieben, da&szlig; der neue Reichtum der Bauern von Bagaye dem j&uuml;ngsten GTZ-Projekt im angrenzenden Tal zu verdanken sei. Drei Jahre zuvor habe dort noch Trockenheit mit Stein und Staub geherrscht, jetzt aber gedeihe dort eine Landschaft aus Weiden und Feldern.</p>
<p>Im Dorf Yerimana-3 sind die meisten H&auml;user in etwa 3 Monaten ann&auml;hernd vom Sand begraben worden. Allerdings geh&ouml;rt die Region dieses Dorfes zu dem Gebiet um den Tschadsee, wo man den Flu&szlig; Komadougou Yob&eacute; massiv angezapft hat, um Felder zu bew&auml;ssern.</p>
<p>Schwarzmalerei in Schwarzafrika ist dann verst&auml;ndlich, wenn man ber&uuml;cksichtigt, da&szlig; die meisten Staaten zum Gro&szlig;teil ihre Staatshaushalte vom Ausland finanzieren lassen. Je schw&auml;rzer die Lage erscheint, um so spendabler werden die ausl&auml;ndischen Geldgeber sich zeigen. Auch Investitionen in Entwicklungshilfeprojekte wird dann eher stattgegeben.</p>
<p>Es erstaunt, da&szlig; es in keinem der 5 Artikel eine Erw&auml;hnung von Solar&ouml;fen gibt. Sollte das hei&szlig;en, den Leuten wird nicht die M&ouml;glichkeit geboten, die fatale Brennholznutzung gegen eine umweltgerechtere Kochmethode mit Parabolspiegeln zu ersetzen? Wenn man auf das Problem des n&auml;chtlichen Holzdiebstahls trotz verbotener Abholzung eingeht, dann geh&ouml;rt das solare Kochen in einer solchen Region aber mindestens auch erw&auml;hnt, da hier doch eine entscheidende Schnittstelle f&uuml;r den Kampf gegen die Verw&uuml;stung zu sehen ist.</p>
<p>Es gibt sie aber, eine kleine Initiative, die daf&uuml;r sorgt, da&szlig; auch der entscheidende Faktor im Niger propagiert wird: Die Verbreitung von Solarkochern! Leider hat sich der Verein <a href="http://aouderas.com/" target="_blank" title="Solarkocher im Niger">FreundeInnen von Aouderas e.V.</a> aus Braunau in &Ouml;sterreich nicht auf das Propagieren der Solarkocher spezialisiert: &#8220;Wir k&ouml;nnen nicht allen helfen. Darum haben wir beschlossen, es f&uuml;r Aouderas zu tun, einem Dorf am s&uuml;dlichen Rand der Sahara.&#8221;</p>
<p>Warum mu&szlig; es eigentlich ein Parabolspiegelkocher sein? Eine Kockiste oder genauer gesagt eine Solarkochkiste ist billiger und kann im jeweiligen Land mit schon vorhandenen Mitteln hergestellt werden. Das w&uuml;rde einen wichtigen Teil der Wertsch&ouml;pfung im Land erhalten, zumal solche L&auml;nder im Subsahara-Afrika immer Probleme mit der Devisenbeschaffung haben. Alles auf Spenden aufzubauen kann nicht der richtige Ansatz sein, wie man aus vielen F&auml;llen in der Entwicklungshilfe inzwischen wei&szlig;. Hilfe zur Selbsthilfe ist das Motto: Die Leute sollen sehen, da&szlig;, wenn man etwas tut, Leistung sich lohnt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sehr interessanter Artikel, passend zum Thema: <a href="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/2011/02/kann-man-in-der-wueste-wald-pflanzen-sahara-aufforstung-in-algerien-dank-wilhelm-reich-und-cloudbuster/">Kann man in der W&#252;ste Wald pflanzen? Sahara-Aufforstung in Algerien – dank Wilhelm Reich und Cloudbuster</a></p>
<div align=right><font size=1>Foto oben: stock.xchng / Serengeti Sunset 1 &copy; Barbara Schneider</p>
<p>Foto unten: aouderas.com &copy; FreundeInnen von Aouderas e.V.</font></div>
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<p><!--FOTO--><center><img src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2010/01/solarkocher_parabolspiegelkocher_solarofen_sonnenofen_kocher_kochtopf_frau_afrikanerin_praesentation_kochvorfuehrung_landestypische_kleidung_mauer_lehmbauweise_sahelzone_aouderas_niger.jpg" title="Solarkocher in Aouderas im Niger" alt="Parabolspiegelkocher bei Vorf&uuml;hrung mit Kochtopf" width="640" height="480"></center></p>
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<p><center><iframe width="468" height="60" vspace="0" hspace="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/werbung.htm" style="border-width:0px;"></iframe></center>
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		<item>
		<title>Afrikas Wunderbaum: Ein sehr sch&#246;ner Naturfilm &#252;ber die Maulbeerfeige, eine Baumart, die viele Tiere ern&#228;hrt</title>
		<link>http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/2009/12/afrikas-wunderbaum-ein-sehr-schoener-naturfilm-ueber-die-maulbeerfeige-eine-baumart-die-viele-tiere-ernaehrt/</link>
		<comments>http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/2009/12/afrikas-wunderbaum-ein-sehr-schoener-naturfilm-ueber-die-maulbeerfeige-eine-baumart-die-viele-tiere-ernaehrt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 20:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madagaskar-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur - Pflanzen - Tiere]]></category>
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Im ZDF wurde wiederholt ein Dokumentarfilm mit dem Titel &#8220;Afrikas Wunderbaum&#8221; gezeigt. In diesem Film wird die besondere Beziehung einer Baumart, n&#228;mlich der Maulbeer-Feige (Ficus sycomorus), zu einer bestimmten Feigenwespenart gezeigt.
Der Film ist sehr gut gemacht und zeigt auch, welchen Tieren die Fr&#252;chte des Baums, der im gesamten tropischen Afrika vorkommen soll, als Nahrung dienen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-9 aligncenter" title="Alter Feigenbaum in Thailand mit vielen Fr&uuml;chten am Stamm" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/12/alter-feigenbaum-viele-feigen-fruechte-baumstamm-stamm-aeste-thailand.jpg" alt="Feigenfr&uuml;chte auf einem Baum in Thailand" width="640" height="480"></p>
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<p>Im ZDF wurde wiederholt ein Dokumentarfilm mit dem Titel &#8220;Afrikas Wunderbaum&#8221; gezeigt. In diesem Film wird die besondere Beziehung einer Baumart, n&auml;mlich der Maulbeer-Feige (Ficus sycomorus), zu einer bestimmten Feigenwespenart gezeigt.</p>
<p>Der Film ist sehr gut gemacht und zeigt auch, welchen Tieren die Fr&uuml;chte des Baums, der im gesamten tropischen Afrika vorkommen soll, als Nahrung dienen oder welche Tiere mit dem Baum leben, in ihm Unterschlupf finden. Kein anderer afrikanischer Baum soll mehr Tierarten als Nahrung dienen. Da geh&ouml;ren die ganz Dicken, n&auml;mlich die Elefanten, genau so dazu, wie verschiedene Affenarten und auch die hochgewachsenen Giraffen. Dann kommen noch &uuml;ber 100 Vogelarten hinzu, die sehr effektive Samenverbreiter sind, da sie die Samen in alle Himmelsrichtungen verbreiten. Gr&uuml;ntauben sind auf die Feigen spezialisiert und sind immer auf der Suche  nach einem Baum, der gerade Fr&uuml;chte tr&auml;gt. Auch die Riedweber (Ploceus castanops) z&auml;hlen zu den Nutznie&szlig;ern der Baumart.</p>
<p>Flughunde, die in der Nacht im Schutz der Dunkelheit zum Fressen der Fr&uuml;chte kommen, sind auch ma&szlig;geblich an der Verbreitung der Samen beteiligt.</p>
<p>Paradiesisch mutet es an, da&szlig; die B&auml;ume alle paar Monate neue Fr&uuml;chte produzieren. Sie stellen damit eine sehr wichtige Nahrungsquelle dar, denn sie haben auch zu Zeiten Fr&uuml;chte, wenn andere B&auml;ume keine Fr&uuml;chte tragen. Damit die winzigen Wespen, die f&uuml;r die Best&auml;ubung zust&auml;ndig sind, nicht aussterben, ist es notwendig, da&szlig; es immer irgendwo bl&uuml;hende B&auml;ume gibt.</p>
<p>Als Sch&auml;dlinge erweisen sich Zikaden, die es auf den zuckers&uuml;&szlig;en Saft des Baums nach der Regenzeit abgesehen haben. Wenn die Zikaden sich vollgesaugt haben, werden sie zu s&uuml;&szlig;en Bonbons f&uuml;r diverse Beutegreifer, die mit dem Fressen daf&uuml;r sorgen, da&szlig; die Zikaden nicht &uuml;berhand nehmen.</p>
<p>F&uuml;r jene, die sich f&uuml;r solche Themen in Dokumentationen interessieren, ist dieser Film absolut sehenswert. Der Film wurde von Mark Deeble und Victoria Stone realisiert. Die Kameraf&uuml;hrung mu&szlig; besonders gelobt werden, viele Makrosequenzen sind eingebaut. Selbst Aufnahmen, wie sich die winzigen Wespen, todgeweiht,  durch die engen Fr&uuml;chte quetschen, werden gezeigt. Auch bei der Musik des Films hat man sehr harmonische T&ouml;ne gefunden.</p>
<p>Den gelungenen Doku-Film kann man im Internet in nicht ganz so hoher Qualit&auml;t <a href="http://www.veoh.com/watch/v6541697ebaJGHWw" target="_blank" rel="nofollow" title="">ansehen</a> oder man sucht nach einer besseren Downloadquelle.</p>
<p>Den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maulbeerfeige" target="_blank" rel="nofollow" title="Maulbeer-Feige - Wikipedia">Maulbeer-Feigen-Baum</a> soll es laut Wikipedia vereinzelt auch in Madagaskar geben.</p>
<p>Der <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=95377" target="_blank" rel="nofollow" title="Gr&uuml;ne Feigen">Feigenbaum auf dem Bild</a> oben steht zwar in Thailand, der Baum aber sieht mit seinen Fr&uuml;chten dem der Maulbeerfeige zumindest &auml;hnlich. Die Bl&uuml;ten- oder Frucht&auml;ste der Maulbeerfeige scheinen aber ausgepr&auml;gter zu sein, als bei der asiatischen Baumart vom Foto. Ein Biologe oder Botaniker mit ge&uuml;btem Blick vermag hier vielleicht auf Anhieb eine Einordnung oder Bestimmung der Baumart vorzunehmen.</p>
</div>
<div align=right><font size=1>Foto: <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank" rel="nofollow" title="pixelio.de">pixelio.de</a> / Gr&uuml;ne Feigen &copy; Manfred Sch&uuml;tze</font></div>
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</table>
<p><center><iframe width=468 height=60 vspace=0 hspace=0 scrolling=no marginheight=0 marginwidth=0 src=http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/werbung.htm style="border-width:0px;"></iframe></center></p>
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		<title>Der Gepard &#8211; Eine genmanipulierte Chim&#228;re?</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 07:36:39 +0000</pubDate>
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Im Internet kann man auf die These sto&#223;en, da&#223; der Gepard (Acinonyx jubatus) m&#246;glicherweise schon vor langer Zeit das Produkt einer genetischen Manipulation geworden sei, da er wie eine Mischung aus Hund und Katze daherkomme, so etwas wie eine Chim&#228;re. Vor allem die Tatsache, da&#223; der Gepard keine scharfen Krallen hat, wie die anderen Katzenarten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/gepard-acinonyx-jubatus-gefangenschaft-tierpark-zoo.jpg"><img class="size-full wp-image-9 aligncenter" title="Gepard im Zoo" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/gepard-acinonyx-jubatus-gefangenschaft-tierpark-zoo.jpg" alt="Gepard im Tierpark" width="640" height="371" /></a></p>
<table border="0" cellpadding="7" width="640" align="center">
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<div align=justify>Im Internet kann man auf die These sto&szlig;en, da&szlig; der Gepard (Acinonyx jubatus) m&ouml;glicherweise schon vor langer Zeit das Produkt einer genetischen Manipulation geworden sei, da er wie eine Mischung aus Hund und Katze daherkomme, so etwas wie eine Chim&auml;re. Vor allem die Tatsache, da&szlig; der Gepard keine scharfen Krallen hat, wie die anderen Katzenarten, hat wohl zu solchen &Uuml;berlegungen gef&uuml;hrt. Da wurde dann auch angef&uuml;hrt, da&szlig; Geparde ihre Krallen nicht einziehen k&ouml;nnen.<br />Das klang ja durchaus interessant, aber Beweise daf&uuml;r fehlten. Zu dem Thema gibt es eine sehr <a href="http://www.mysteria3000.de/wp/?p=31" target=_blank>ausf&uuml;hrliche Arbeit</a> von dem Biologen Christian Zuppinger zu finden. Zuppinger hat verschiedene Aspekte, die zur Kl&auml;rung der aufgeworfenen Frage dienen k&ouml;nnen, analysiert, um die eingangs erw&auml;hnte These zu zerpfl&uuml;cken. So stellt er beispielsweise auch fest, da&szlig; der Gepard seine Krallen sehr wohl einziehen kann, allerdings nicht sehr weit. Gen-Analysen werden zu Rate gezogen, der Haushund und seine Geschichte werden analysiert. Der Haushund stammt vom Wolf ab und alle Hunderassen haben somit ihre Wurzeln im Wolf. Auch der stellvertretend erw&auml;hnte Azawakh, eine Windhundrasse aus der Sahelzone in Afrika, die in einer sehr lockeren Bindung zu den Tuareg lebt. Die Jagstrategien der verschiedenen Tiere werden betrachtet und auch die Skelette werden verglichen. Insgesamt eine sehr aufschlu&szlig;reiche Arbeit, die zu dem Schlu&szlig; kommt, da&szlig; mit den vorliegenden Kenntnissen nicht davon auszugehen ist, da&szlig; die M&ouml;glichkeit besteht, da&szlig; der Gepard eine durch eine  Genmanipulation erzeugte Chim&auml;re ist.<br />
<br />Foto: aboutpixel / Iss was? &copy; bebe</div>
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		<title>Osteoporose &#8211; Die Milch macht&#8217;s</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 16:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madagaskar-Blog</dc:creator>
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Wer jetzt gedacht hat, die Milch kittet die l&#246;chrigen Knochen, der hat sich geirrt. Kuhmilch ist das beste Lebensmittel, das es gibt, es gibt kein besseres &#8211; f&#252;r das Kalb.
F&#252;r ein Baby ist das beste Lebensmittel die Muttermilch.
Ein S&#228;ugling und ein Kalb haben jedoch ganz andere Anspr&#252;che an ihre N&#228;hrstoffe. Das Kalb mu&#223; schnell wachsen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--FOTO--><center><img src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/milchglas-milchtrinker-kuhmilch-h-milch.jpg" title="Ein Mann trinkt Milch aus einem Glas" alt="Milchtrinker" width="640" height="208"></center></p>
<p><!--Abstand-->
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<div style="background-color: white; width: 600px; text-align: justify; padding: 20px; margin: auto;">
<p>Wer jetzt gedacht hat, die Milch kittet die l&ouml;chrigen Knochen, der hat sich geirrt. Kuhmilch ist das beste Lebensmittel, das es gibt, es gibt kein besseres &#8211; f&uuml;r das Kalb.</p>
<p>F&uuml;r ein Baby ist das beste Lebensmittel die Muttermilch.</p>
<p>Ein S&auml;ugling und ein Kalb haben jedoch ganz andere Anspr&uuml;che an ihre N&auml;hrstoffe. Das Kalb mu&szlig; schnell wachsen und braucht daher einen hohen Anteil an Proteinen und Kalzium, der S&auml;ugling legt seinen Fokus auf die Entwicklung des Gehirns und ben&ouml;tigt daher Fetts&auml;uren.</p>
<p>Wenn das Baby oder dann schon Kleinkind nach und nach von der Muttermilch entw&ouml;hnt wird, verliert es auch bald die F&auml;higkeit, Laktase herzustellen, das ist das Enzym, das f&uuml;r die Verdauung der Laktose (Milchzucker) in der Milch notwendig ist. Das war schon beim Neandertaler so und lediglich dort, wo die Menschen seit langer Zeit Kuhmilch konsumieren, ist dieser R&uuml;ckgang nicht mehr so stark.</p>
<p>Bei den meisten V&ouml;lkern ist dieser R&uuml;ckgang aber nach wie vor gegeben, wie bei den V&ouml;lkern in Asien und den meisten V&ouml;lkern in Afrika, wo die Massai in Kenia eine Ausnahme darstellen. Milch kann dort sehr schlecht bis gar nicht verdaut werden. Gibt man den Hungernden dort Milch oder Milchpulver, dann bekommen sie oft Durchfall.</p>
<p>Das Baby einer Mutter, die Milchpulver i&szlig;t, kann deshalb &uuml;ber die Muttermilch Durchfall bekommen und daran sterben. Da denke man nur daran, was angerichtet wird, wenn in Afrika eine Hungersnot ausgebrochen ist und als Hilfslieferung bekommen die Leute Milchpulver!</p>
<p>Gibt man einem Kalb nur ultrahocherhitzte, homogenisierte Milch zum Trinken, dann wird dieses Kalb das nicht sehr lange &uuml;berleben. Was ein Kalb umbringt &#8211; und f&uuml;r das Kalb war diese Milch urspr&uuml;nglich gedacht &#8211; soll f&uuml;r den Menschen gesund sein, wie die Werbung uns weismachen will?</p>
<p>Und wie ist das jetzt mit dem Kalzium? Wir brauchen doch Kalzium f&uuml;r unsere Knochen. Ja, wir brauchen Kalzium, aber das Kalzium der Kuhmilch k&ouml;nnen wir nicht oder nur sehr schlecht verwerten.</p>
<p>Fatalerweise verlieren wir sogar Kalzium nach dem &#8220;Genu&szlig;&#8221; der Milch. Der K&ouml;rper scheidet n&auml;mlich tats&auml;chlich mehr Kalzium aus, als er mit der Milch aufnimmt. Hinzu kommt, da&szlig; das Kalzium der Kuhmilch dann teilwiese im K&ouml;rper als Kalk abgelagert wird.</p>
<p>Osteoporose tritt haupts&auml;chlich in L&auml;ndern mit hohem Milchkonsum auf. Die Asiaten oder Afrikaner, die traditionell so gut wie keine Kuhmilch tranken, kennen diese Krankheit fast nicht.</p>
<p>Also halten wir fest: Osteoporose wird haupts&auml;chlich durch Kuhmilch verursacht. Die Interessen werden immer vom Kapital vertreten, Gesundheit ist da Nebensache. Daher sind diese Wahrheiten noch so selten irgendwo zu finden.</p>
<p>Dem Schadstoff Kuhmilch (f&uuml;r den Menschen) und den daraus hergestellten Produkten, wie zum Beispiel Joghurt, Schlagsahne, Quark, K&auml;se, Kefir oder Milcheis werden noch einige weitere Krankheiten angelastet. Die Mittelohrentz&uuml;ndung bei Kleinkindern oder Babys zum Beispiel, die das H&ouml;rverm&ouml;gen f&uuml;r&#8217;s ganze Leben beeintr&auml;chtigen kann. Viele der Schwerh&ouml;rigen k&ouml;nnten somit aufgrund des Konsums von Kuhmilchprodukten zu ihrer Schwerh&ouml;rigkeit gekommen sein.</p>
<p>Wem etwas an seiner Gesundheit und vor allem auch an der Gesundheit seines S&auml;uglings liegt, der sollte sich weiter mit dem Thema besch&auml;ftigen! Was immer mehr bekannt wird: Rohkost ist die dem Menschen zugedachte Nahrung. Wichtig f&uuml;r die Gesundheit ist dabei haupts&auml;chlich das <a href="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/2009/09/wenn-ihr-in-der-krise-schon-ganz-unten-am-boden-seid-dann-koennt-ihr-auch-ins-gras-beissen/" title="Wenn Ihr in der Krise schon ganz unten am Boden seid – dann k&ouml;nnt Ihr auch in's Gras bei&szlig;en">Blattgr&uuml;n oder Chlorophyll</a>.</p>
<p>Lesenswert zur Milch:</p>
<p><a href="http://gesundes-goerlitz.de/?Ernaehrung:Milch" target="_blank" title="Der Murks mit der Milch">Der Murks mit der Milch</a><br /><a href="http://equapio.com/de/gesundheit/ernaehrung/milch/" target="_blank" title="Milch ist eine feine Sache...  Milch - und die Ursache von Kalziummangel">Milch ist eine feine Sache&#8230;  Milch &#8211; und die Ursache von Kalziummangel</a><br /><a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html" target="_blank" title="Gesund ohne Milch">Gesund ohne Milch</a></p>
<p>Wer nun trotz der Kenntnis um die negativen Auswirkungen der Kuhmilch weiterhin Milch trinken m&ouml;chte, dem sei empfohlen, sich diese frisch vom Euter bei einem Bio-Bauern zu holen. Wenn der Bauer die Rohmilch nicht als Nahrungsmittel verkaufen will, dann soll er sie eben als Badezusatz deklariert verkaufen.</p>
<div align="right"><font size="1">Foto: aboutpixel / Thomas Pieruschek</font></div>
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		<item>
		<title>Barack Obama, Du hast keine Chance! Nutze sie!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 12:00:33 +0000</pubDate>
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Nun ist also der erste Amerikaner mit Wurzeln in Afrika Pr&#228;sident der Vereinigten Staaten von Amerika. Millionen Menschen sollen extra nach Washington gekommen sein, um das mitzuerleben. Auf jeden Fall haben hunderte von Millionen oder gar &#252;ber eine Milliarde Menschen der Amtseinf&#252;hrung von Barack Hussein Obama zugesehen. Welch ein Kontrast zu der letzten Amtseinf&#252;hrung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/jubel-am-strand-sonnenuntergang.jpg"><img class="size-full wp-image-9 aligncenter" title="Grenzenloser Jubel" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/jubel-am-strand-sonnenuntergang.jpg" alt="Grenzenloser Jubel" width="640" height="380" /></a></p>
<table border="0" cellpadding="7" width="640" align="center">
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<div align=justify>Nun ist also der erste Amerikaner mit Wurzeln in Afrika Pr&auml;sident der Vereinigten Staaten von Amerika. Millionen Menschen sollen extra nach Washington gekommen sein, um das mitzuerleben. Auf jeden Fall haben hunderte von Millionen oder gar &uuml;ber eine Milliarde Menschen der Amtseinf&uuml;hrung von Barack Hussein Obama zugesehen. Welch ein Kontrast zu der letzten Amtseinf&uuml;hrung von George Bush.<br />Die Realit&auml;t ist, da&szlig; nun unglaubliche Hoffnungen und Erwartungen vom  amerikanischen Volk auf seinen Schultern lasten. Und er wird diese nicht erf&uuml;llen k&ouml;nnen, denn er ist zum Scheitern verurteilt. Wohl kaum ein Pr&auml;sident mu&szlig;te unter so ung&uuml;nstigen Bedingungen sein Amt antreten, wie jetzt Barack Obama. Warum auch sollte Obama alle Hoffnungen seines Volkes erf&uuml;llen k&ouml;nnen? Das Finanzsystem steht <a href="http://www.infokrieg.tv/celente_kollaps_2009_2008_12_03.html">vor dem Kollaps</a> und es ist ja auch so gewollt. Wer sich dazu ein paar Gedanken macht oder ein bi&szlig;chen recherchiert, wird bald feststellen, da&szlig; das Zinssystem in seiner derzeitigen Form das Problem ist. Sehen wir uns dabei die Notenbank an, die Federal Reserve in den USA, dann stellen wir vielleicht mit Erstaunen fest, da&szlig; diese eine Privatbank ist! Wie bitte? Ja, so ist es, der Staat ist nicht Eigent&uuml;mer der Notenbank. Alleine das ist schon so abartig, da&szlig; einem die Haare zu Berge stehen k&ouml;nnten. Warum mu&szlig; ein Staat &uuml;berhaupt Schulden machen und bei wem? Ein souver&auml;ner Staat mu&szlig; keine Schulden machen, denn er kann Geld drucken. Auch die unbeliebten Steuern, wie Mehrwertsteuer, Einkommensteuer, Mineral&ouml;lsteuer mu&szlig; kein Staat eintreiben, da man beispielsweise das ben&ouml;tigte Geld f&uuml;r den Haushalt einfach druckt. Das ist noch ein weites Feld, soll jetzt hier aber nicht weiter er&ouml;rtert werden. Also selbst dann, wenn Obama insgeheim nicht mit dem System einverstanden w&auml;re, h&auml;tte er kaum eine Chance, etwas zu &auml;ndern. Wer den gro&szlig;en Machtinteressen im Weg steht, wird beseitigt, siehe John Fitzgerald Kennedy (JFK)  oder auch aktuell J&ouml;rg Haider, der ja eigentlich nur ein kleineres Licht war. Was die Welt wirklich erwartet, kann man sehen, wenn man sich ansieht, welche Leute <a href="http://tlaxcala.es/pp.asp?reference=6428&#038;lg=de" target=_blank>Obama verpflichtet</a> hat. Auf der Seite von <a href="http://www.radio-utopie.de/2008/10/24/Extra-fuer-Obama-911-reloaded" target=_blank>Radio Utopie</a> kann man lesen: &#8220;F&uuml;r die Welt ist es egal, welcher Vertreter des Systems, im Sinne des Systems entscheidet und das System so nicht nur unterst&uuml;tzt, sondern dauerhaft erh&auml;lt und ausbaut.&#8221; und es wird ein Banner gezeigt: Barack O&#8217;Cain (because they&#8217;re all the same!) mit einem Kreuz daneben. Dennoch, der Mut eines JFK w&auml;re w&uuml;nschenswert.<br />Aber, wie man so sch&ouml;n sagt: <a href="http://jungemedienhamburg.wordpress.com/2009/01/19/die-strippenzieher-hinter-obama-interview-mit-gerhard-wisnewski/" target=_blank>Die Hoffnung stirbt zuletzt</a>.</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><center><iframe width=468 height=60 vspace=0 hspace=0 scrolling=no marginheight=0 marginwidth=0 src=http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/werbung.htm style="border-width:0px;"></iframe></center></p>
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		<title>La&#223; die Finger von der kleinen Muschi!</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 17:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madagaskar-Blog</dc:creator>
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In vielen L&#228;ndern von Afrika werden kleinen unschuldigen M&#228;dchen tradtionell die Schamlippen verst&#252;mmelt, amputiert, abgeschnitten. Dieses Thema ist zwar sehr unangenehm, ja schockierend, aber es mu&#223; einfach noch mehr bekannt werden, damit mehr dagegen getan werden kann: Mit Rasierklingen, rostigen Messern, Glasscherben werden, je nach Land und Tradition des Stammes, die Klitoris, die inneren Schamlippen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--FOTO--><center><img src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/maedchen-am-bach.jpg" title="Kleines M&auml;dchen spielt am Bach" alt="M&auml;dchen beim Baden" width="640" height="480"></center></p>
<p><!--Abstand-->
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<p>In vielen L&auml;ndern von Afrika werden kleinen unschuldigen M&auml;dchen tradtionell die Schamlippen verst&uuml;mmelt, amputiert, abgeschnitten. Dieses Thema ist zwar sehr unangenehm, ja schockierend, aber es mu&szlig; einfach noch mehr bekannt werden, damit mehr dagegen getan werden kann: Mit Rasierklingen, rostigen Messern, Glasscherben werden, je nach Land und Tradition des Stammes, die Klitoris, die inneren Schamlippen, die &auml;u&szlig;eren Schamlippen teilweise oder komplett entfernt und das alles ohne eine Bet&auml;ubung. Vielleicht 6.000 Opfer findet ein solches Ritual jeden Tag!</p>
<p>Nur schon, wenn man das liest, kann es einem ganz anders werden. Es sind unvorstellbare Schmerzen, die den kleinen M&auml;dchen zugf&uuml;gt werden. Das Schlimmste ist die Pharaonische Beschneidung oder Infibulation, bei der bis auf ein winziges Loch die gro&szlig;e Wunde zusammengen&auml;ht wird. Da&szlig; viele M&auml;dchen diese Folter nicht &uuml;berleben ist nicht verwunderlich. Manche verbluten, andere sterben durch den Schock oder durch eine Infektion.</p>
<p>Wenn sie es &uuml;berleben, haben sie das ganze Leben lang Schmerzen beim Urinieren und bei der Regelblutung. In der Hochzeitsnacht wird die Scheide, wenn man das noch als solche bezeichnen kann, vom Mann ge&ouml;ffnet, auch ein Messer kann da zu Hilfe genommen werden. Was soll man dazu sagen? Es ist einfach bestialisch. Bei der Geburt kommt dann das n&auml;chste Problem mit gro&szlig;en Schmerzen und Blutverlust. Auch hier sterben wieder einige Frauen an den Folgen der Beschneidung.</p>
<p>Noch genaueres Wissen wird auf einer <a href="http://www.ciao.de/Weibliche_Beschneidung__Test_2823050" target="_blank" rel="nofollow" title="Weibliche Beschneidung - Und dann setzte sie die schmutzige Rasierklinge an">gut recherchierten Seite bei ciao</a> geboten und bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Beschneidung_weiblicher_Genitalien" target="_blank" rel="nofollow" title="Beschneidung weiblicher Genitalien">Wikipedia</a>.</p>
<p>Wenn man solche Berichte liest, dann fragt man sich, wie eine Mutter zu einer solchen Tat f&auml;hig sein kann &#8211; sie wei&szlig; doch sehr genau, wie sie das Leben ihrer Tochter zerst&ouml;ren wird! Sie war doch selbst einmal Opfer dieser Praktiken. Wo bleibt da die Menschlichkeit, wo bleibt da die Liebe?</p>
<p>Im Zusammenhang mit diesem dunklen Kapitel unserer Zeit gilt es, die Initiative von R&uuml;diger Nehberg hoch zu loben, der sich stark f&uuml;r eine Beendigung dieser Praktiken einsetzt. Vorbildlich ist es, mit welcher Strategie er die Sache angegangen ist. Da diese Praktiken der Verst&uuml;mmelung weiblicher Genitalien vor allem auch in islamischen Kulturen angewendet werden, hat er sich mit dem Islam auseinandergesetzt und herausgefunden, da&szlig; das gegen den Koran verst&ouml;&szlig;t.</p>
<p>Darauf basierend hat er hohe islamische W&uuml;rdentr&auml;ger f&uuml;r seine Initiative gewinnen k&ouml;nnen, um eine <a href="http://www.target-human-rights.com/HP-08_fatwa/index.php" target="_blank" title="Die Fatwa - Beschl&uuml;sse der Konferenz in Kairo – Im Werte einer Fatwa">Fatwa gegen dieses Unrecht</a> zu erlassen. Nun ist die M&auml;dchenverst&uuml;mmelung im Islam ge&auml;chtet.</p>
<p>Mit diesem Artikel soll ein Beitrag dazu geleistet werden, da&szlig; die Menschen erkennen, wie falsch und unmenschlich eine Beschneidung ist. Von der Penisbeschneidung bei Jungen ist da aber noch gar keine Rede. Auch bei den kleinen Buben wird etwas weggeschnitten, n&auml;mlich die Vorhaut.</p>
<p>Das wird in Madagaskar auch praktiziert und die Mehrzahl der madagassischen M&auml;nner d&uuml;rfte beschnitten sein. Warum aber den kleinen Jungs die Schmerzen zuf&uuml;gen? Ist das nicht ein wenig vergleichbar mit der Verst&uuml;mmelung der M&auml;dchen? Warum hat die g&ouml;ttliche Vorsehung  die Vorhaut um die Eichel gelegt? Damit man sie abschneiden soll? Wohl kaum. Es finden sich jedenfalls Hinweise, da&szlig; die Vorhaut einen wichtigen Teil f&uuml;r die Immunabwehr darstellen k&ouml;nnte. Und: Auch beschnittene Jungen sterben nicht selten an den Folgen der Beschneidung. Also: La&szlig; die Finger von der kleinen Vorhaut! La&szlig; die Finger von dem kleinen Pimmel!</p>
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		<title>Alternative zur Gen-Technik &#8211; Forschung um den Urzeit-Code &#8211; Ertragreiche Sorten f&#252;r Afrika</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 10:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madagaskar-Blog</dc:creator>
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Schon Ende der 80er Jahre im letzten Jahrhundert wurde in der Schweiz bei der damaligen Ciba-Geigy eine revolution&#228;re Entdeckung, die als Sensation bezeichnet werden kann, gemacht: In Laborexperimenten wurden Getreidesamen und Fischrogen einem elektrostatischen Feld ausgesetzt, das durch Anlegen einer Gleichspannung erzeugt wird.
Sowohl das Wachstum, wie auch der Ertrag der behandelten Pflanzen erfuhren eine massive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--FOTO--><center><img src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2008/12/farn-nestfarn-asplenium-nidus-madagaskar.jpg" title="Alternative zur Gen-Technik" alt="Nestfarn in Madagaskar" width="640" height="480"></center></p>
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<p>Schon Ende der 80er Jahre im letzten Jahrhundert wurde in der Schweiz bei der damaligen Ciba-Geigy eine revolution&auml;re Entdeckung, die als Sensation bezeichnet werden kann, gemacht: In Laborexperimenten wurden Getreidesamen und Fischrogen einem elektrostatischen Feld ausgesetzt, das durch Anlegen einer Gleichspannung erzeugt wird.</p>
<p>Sowohl das Wachstum, wie auch der Ertrag der behandelten Pflanzen erfuhren eine massive Steigerung. Bei diesen Versuchen wuchsen dann auch Urformen von Pflanzen und Fischen heran, die l&auml;ngst ausgestorben sind. Aus den Sporen von einem Wurmfarn enstand ein Urzeitfarn, in der Art eines Hirschzungenfarns, den die Botaniker nicht zu bestimmen vermochten.</p>
<p>Bauern in Afrika soll die Technologie nun in einem Gro&szlig;versuch kostenlos zur Verf&uuml;gung gestellt werden, um sie vor der Gentechnik zu bewahren. Der Schweizer Luc B&uuml;rgin hat zu dem Thema recherchiert und ein Buch geschrieben: &#8220;Der Urzeit-Code&#8221;</p>
<p>Das Bild hat mit den Versuchen nichts zu tun und dient nur zur Dekoration. Es zeigt einen Farn aus Madagaskar, den ich dort an der Ostk&uuml;ste fand. Es k&ouml;nnte sich um einen Nestfarn (Asplenium nidus) handeln.</p>
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