Madagaskar-Blog

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Tag: Chemiefabrik

Führen Biotreibstoffe zur Umweltkatastrophe? – Anbau von Ölpflanzen auf Feldern von Entwicklungsländern

Jatropha-Ölfrüchte

Die gesetzlichen Vorgaben in den reichen Ländern zur obligatorischen Beimischung von Bio-Kraftstoffen führen zu einer so großen Nachfrage, die automatisch dazu führt, daß dafür Flächen in unterentwickelten Ländern rekrutiert werden müssen.

Dabei wird es dann auch nicht ausbleiben, daß die Ölsaaten auch auf Ackerflächen gepflanzt werden, wenn sie einen ausreichend hohen Ertrag erwarten lassen. Die Nahrungspflanzen und der entsprechende lokale Markt für Lebensmittel wären davon betroffen. Darüber hinaus könnte es sogar so sein, daß man Waldflächen abholzt, um neue Anbauflächen zu gewinnen.

In letzter Zeit hat man sich besonders auf die Purgiernuß (Jatropha curcas) eingeschossen, die man auch auf trockeneren Böden pflanzen kann. Allerdings gibt es noch keine hinreichenden Forschungen zum Anbau in Monokultur. Wenn man aber schon weiß, daß die Pflanzen anfällig für Schädlinge sind, dann braucht man gar nicht soo weit zu denken und es kann einem schon klar sein, daß Monokulturen Schädlinge massiv anziehen, die dort paradiesische Zustände vorfinden.

Will man dann wieder mit der Chemie-Keule wild um sich schlagen und alles vergiften? Das würde zwar der einen oder anderen Chemiefabrik dienlich sein, aber der Umweltbilanz würde das massiv schaden und natürlich sinkt dann wieder die erhoffte hohe Rendite mit den Bioölen.

Was wirklich Sinn machen würde, wäre, wenn man Jatropha zum Beispiel in Madagaskar nur für den Eigenverbrauch anbauen würde, um so den absolut größten Posten in der Handelsbilanz, bei dem Mineralölprodukte gegen Devisen eingeführt werden, zu ersetzen. Und das aber nur auf Böden, die sowieso brach liegen und möglichst in Mischkultur, zumal Jatropha sowieso von Hand geerntet werden muß.

Menschen, die Arbeit suchen, gibt es zuhauf. Die könnte man so beschäftigen und müßte keine Devisen, die sowieso fehlen, für Erdölprodukte aufwenden. Aber leider geht es ja nicht darum, etwas sinnvolles zu propagieren, sondern nur darum, möglichst viel Geld zu scheffeln.

Das Bild zeigt Samen von Jatropha curcas, die Länge eines Samens beträgt etwa 17 mm.

Die Inspiration zu diesem Artikel stammt von einem Artikel beim Schweiz Magazin.

Cellulite, eine Folge von Übersäuerung und Verschlackung – Was hilft?

Attraktiver Hintern, der Allerwerteste

Es ist ein Zusammenhang, der vielen noch nicht bekannt ist, nämlich, daß die sogenannte Orangenhaut ihre Ursache in einer Ernährung hat, die den Körper übersäuern läßt. Die gewöhnliche Zivilisationskost besteht leider überwiegend aus solchen Nahrungsmitteln, die den Körper sauer werden lassen.

Der Körper sollte diese Säuren idealerweise ausscheiden oder neutralisieren. Stoffwechselschlacken aus dieser zu sauren Nahrung sammeln sich im Bindegewebe an. Und bei Frauen eben bevorzugt in den Oberschenkeln, am Po, am Bauch und an den Oberarmen – und das bildet dann die unschönen Wellen in der Haut: Cellulite, fälschlicherweise auch als Cellulitis bezeichnet.

Es ist aber nich nur die Nahrung, die hier zu beachten ist, denn Getränke, wie Kaffee, Cola (reine Phosphorsäure), sonstige Limonaden oder Alkohol zum Beispiel gehören genauso dazu, wie auch Medikamente aus der Chemiefabrik, Zahngifte und Umweltgifte.

Was kann man nun tun gegen diese lästige Erscheinung? Man stellt sich auf eine basische Ernährung um, konsumiert möglichst viele basische Lebensmittel und meidet säuernde Nahrungsmittel, wie Fleisch, Wurst, Fisch, Milch, Käse, Milchprodukte allgemein oder eigentlich alle tierischen Produkte, Getreideprodukte, und in Öl Gebackenes.

Das heißt: Eine vegetarische Lebensweise mit Obst und Gemüse, bevorzugt aus biologischem Anbau, denn in den mit Agrargift hochgepäppelten Früchten und Feldfrüchten stecken diese krankmachenden Chemikalien ja immer noch drin. Ganz davon abgesehen, wenn man die Wertigkeit anhand der Biophotonen zu Rate zieht, die auch schon im Artikel über den Reisanbau erwähnt wurden.

Man sollte bei seiner Ernährung möglichst viel roh essen, da nur Rohkost alle Vitamine und Nährstoffe so enthält, wie der Mensch sie benötigt und wie es auch von der Natur vorgesehen wurde. Dann sollte man möglichst viel reines Wasser trinken. Wenn Mineralwasser, dann ohne Kohlensäure, denn da ist wieder die Säure drin.

Bei der Körperpflege kann man die Haut mit Natronwasser regelmäßig benetzen und dieses dann auftrocknen lassen. Das basische Natron wird Säure und Schlacken durch die Haut nach außen ziehen. Daher ist eine basische Seife, vorzugsweise Kernseife ohne Parfüm, einem Duschgel, welches in der Regel sauer ist, immer vorzuziehen. Beim Haarshampoo sieht es genauso aus, nur wird man da kaum ein basisches Produkt finden – also sollte man sich überlegen, vielleicht doch Seife zu nehmen.

Basische Fußpflege, basische Fußbäder, ein Bad in basischem Salz (Natron ist auch ein basisches Salz) oder auch ein Schlammbad tragen zur Ausleitung der durch Säuren verursachten Schlacken bei. Zu dem Thema ist es gleich noch empfehlenswert, den Artikel zum sogenannten Säureschutzmantel der Haut zu lesen, da hier ja plötzlich Dinge ganz anders erscheinen, als die Werbung es uns verkaufen will. Genau das ist es aber, die Werbung will uns etwas verkaufen, es geht nur um’s Geld, nicht um unsere Gesundheit! Selbst dann, wenn ausdrücklich mit der Gesundheit geworben wird, geht es fast immer um’s Geld, das man uns aus dem Portemonnaie ziehen möchte.

Foto: aboutpixel.de / lay down © clandestino_fem

Natürliche, sichere und gesunde Verhütung – Die Alternative zur ungesunden Pille

Liebespaar am Meer

Das perfekte Liebesglück mit unbeschwertem Sex, ohne, daß man sich Sorgen um die Gesundheit der Frau oder um eine ungewollte Schwangerschaft machen muß, das kann man vielleicht haben: Es gibt nämlich eine Kletterpflanze, die heißt Mexican Wild Yam (Dioscorea machrostachya mexicana), die seit langer Zeit in Mexiko von der heimischen Bevölkerung als natürliches Verhütungsmittel genutzt wird. Das hat die Pharmaindustrie irgendwann auch festgestellt, daß es da eine Pflanze gibt, die in ihrer Knolle eine Schwangerschaft verhütende Eigenschaft besitzt und hat daraufhin einen Wirkstoff, Diosgenin, isoliert. Den hat hat man in ein Präparat gepackt und dieses dann als Antibabypille auf den Markt gebracht. Was inzwischen aber allgemein bekannt sein dürfte ist, daß diese Verhütungspille sich ungünstig auf die Gesundheit der Frauen auswirkt. Die sogenannten Nebenwirkungen sind so umfangreich, daß man ein ganzes Buch damit füllen könnte. Verschiedene Hormone sorgen in der Pille dafür, daß die Menstruation der Frau oft stark reduziert wird, was natürlich irgendwelche Folgen haben muß, denn mit der Monatsblutung kann der Körper der Frau ungewünschte Schlacken ausscheiden. Ist diese Müllabfuhr reduziert, so werden die Schlacken im Körper eingelagert, Cellulite läßt grüßen. Selbst das, was die Freude am Liebesakt sichert, kann vermindert werden oder gar verschwinden, die Libido. Selbst dann, wenn eine Frau keine Beschwerden mit der Anti-Baby-Pille aus der Chemiefabrik bemerken sollte, so schließt das nicht aus, daß das dicke Ende irgendwann doch noch kommt. Ein Leberschaden könnte sich durchaus über einen längeren Zeitraum entwickeln, den man also nicht gleich bemerken muß. Auch das Krebsrisiko ist bei Frauen, die die Pille nehmen, deutlich erhöht. Unter Abwägung der Risiken sollte man sich genau informieren, welche Vorteile und welche Nachteile für das eine oder das andere Produkt sprechen. Dazu ist es absolut empfehlenswert, sich den sehr umfangreichen Artikel aus der Michael Kent-Depesche mit Erfahrungsberichten durchzulesen.

Foto: aboutpixel.de / buddy

Mineralöl im Gesicht – Hautkrebs durch Sonnencreme?

Sonnenbad im Pool

Die Sonne scheint und gleich machen die Leute was? Sie schmieren sich Mineralöl auf die Haut, da das als Sonnenschutz für die Haut dienen soll. Mineralöl ist aber für die Haut nun Mal keine Substanz, an die sie gewöhnt ist. Und je länger dieses Öl den Säuren, die die Haut ausscheidet, und den UV-Strahlen ausgesetzt ist, um so größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß sich hier ganz neue Chemikalien bilden. Und mit diesen giftigen Chemikalien weiß der Körper nicht umzugehen und startet ein abnormes Zellwachstum? Der Krebs ist da – Hautkrebs.
Der Mensch ist von der Natur so ausgestattet worden, daß die Haut ihren eigenen Sonnenschutz mit Pigmenten aufbaut. Dazu braucht sie einige Tage, bevor der volle Schutz erreicht ist. Hautprobleme werden sicherlich auch durch normale Cremes verursacht, man kleistert sich ja auch damit die Hautporen zu. Aber wenn man sich damit nicht intensiv sonnt, sind die Auswirkungen nicht gar so gravierend. Würde man eine Studie machen, in der zwischen zwei Gruppen untersucht wird, wann es häufiger Hautkrebs gibt, dann wird das sicher in der Gruppe sein, die Sonnenmilch, Sonnencreme, Sonnenöl, Hautlotion und so weiter benutzt. Je höher der “Schutzfaktor” um so größer die Hautkrebsrate? Verschwindend gering dürfte sie bei natürlich lebenden Menschen sein. Wie immer geht es hier um große finanzielle Interessen, daher sollte man sich einmal überlegen, ob an obigen provokativen Überlegungen nicht ein Fünkchen Wahrheit dran sein könnte. Die Natur kann es mit Sicherheit besser, als die Chemiefabrik. Übrigens: UV-Strahlen haben eine wachstumshemmende Wirkung auf Tumorzellen! Das soll also die Ursache für den Hautkrebs sein? Ein sehr wichtiger Faktor bei diesem Thema ist sicherlich noch eine gesunde Ernährung. Ein interessanter Artikel zum Thema und ein weiterer, nicht weniger interessanter Artikel.
Foto: aboutpixel / Thomas Pieruschek

Kokospalme und Kokosnuß

Kokosnuß mit Fraßstelle

Die Kokospalme (Cocos nucifera) ist der Inbegriff des Baumes an einem Traumstrand. Wie stellt man sich den Traumstrand vor? Mit Palmen – Kokospalmen, um genau zu sein. Mit ihren gefiederten Blattwedeln ist diese Baumart recht gut an tropische Stürme, wie Zyklone in Madagaskar oder Taifune in Thailand, angepaßt. Allerdings sind die Stürme manchmal so stark, daß auch die Palmen nicht mehr standhalten können. Zumindest die meisten Kokosnüsse fallen dann herunter, oder die Krone bricht ab oder der ganze Baum fällt um. Auf dem obigen Foto ist eine trinkreife Kokosnuß zu sehen, die allerdings ein großes Loch aufweist, welches laut den umliegenden Bewohnern von einer “Ratte” gefressen werden soll. Also da sind noch Zweifel, um welches Tier es sich nun wirklich handelt, das diese Fraßspuren erzeugt hat. Im Hintergrund von dem Bild sieht man einen Baum, der vom Zyklon Ivan im Februar 2008 umgelegt wurde.
Eine Kokosnuss ist ein absolut gesundes Nahrungsmittel, nein Lebensmittel, das den Durst löscht und auch noch sehr gut schmeckt. Man kann den Saft selbst zu einer Infusion benutzen, er ist absolut steril. Außerdem kann man auch schon ein Baby damit sehr gut ernähren, besser jedenfalls, als mit Plastikmilch aus der Chemiefabrik mit Zuckerzusatz. Die Fasern der Nuß kann man verwerten und Teppiche oder Matten daraus herstellen. Die Palmwedel werden genommen, um Dächer zu Decken, mit dem Holz kann man Hütten bauen. Und natürlich erfüllen die Kokospalmen so manche Sehnsüchte von Kranken, die an Fernweh leiden.

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