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	<title>Madagaskar-Blog &#187; Chemiefabrik</title>
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	<description>Themen rund um Madagaskar und alles was interessant ist...</description>
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			<item>
		<title>F&#252;hren Biotreibstoffe zur Umweltkatastrophe? &#8211; Anbau von &#214;lpflanzen auf Feldern von Entwicklungsl&#228;ndern</title>
		<link>http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/2009/10/fuehren-biotreibstoffe-zur-umweltkatastrophe-anbau-von-oelpflanzen-auf-feldern-von-entwicklungslaendern/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 13:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madagaskar-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Madagaskar-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft - Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Chemiefabrik]]></category>
		<category><![CDATA[Daß man Waldflächen abholzt um neue Anbauflächen zu gewinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Der Umweltbilanz würde das massiv schaden]]></category>
		<category><![CDATA[Die Ölsaaten auch auf Ackerflächen gepflanzt]]></category>
		<category><![CDATA[Die Purgiernuß (Jatropha curcas) eingeschossen]]></category>
		<category><![CDATA[Erhoffte hohe Rendite mit den Bioölen]]></category>
		<category><![CDATA[Größten Posten in der Handelsbilanz bei dem Mineralölprodukte gegen Devisen eingeführt werden]]></category>
		<category><![CDATA[Keine hinreichenden Forschungen zum Anbau in Monokultur]]></category>
		<category><![CDATA[Mit der Chemie-Keule wild um sich schlagen und alles vergiften?]]></category>
		<category><![CDATA[Zur obligatorischen Beimischung von Bio-Kraftstoffen]]></category>

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		<description><![CDATA[





Die gesetzlichen Vorgaben in den reichen L&#228;ndern zur obligatorischen Beimischung von Bio-Kraftstoffen f&#252;hren zu einer so gro&#223;en Nachfrage, die automatisch dazu f&#252;hrt, da&#223; daf&#252;r Fl&#228;chen in unterentwickelten L&#228;ndern rekrutiert werden m&#252;ssen.
Dabei wird es dann auch nicht ausbleiben, da&#223; die &#214;lsaaten auch auf Ackerfl&#228;chen gepflanzt werden, wenn sie einen ausreichend hohen Ertrag erwarten lassen. Die Nahrungspflanzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-9 aligncenter" title="Samen der Purgiernu&szlig; (Jatropha curcas)" src=http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/10/jatropha-curcas-samen-purgiernuss-schwarz-rissig-samenkorn.jpg alt="Jatropha-&Ouml;lfr&uuml;chte" width=640 height=337></p>
<table border=0 cellpadding=7 width=640 align=center bgcolor=#ffffff>
<tbody>
<tr>
<td>
<div align=justify>
<p>Die gesetzlichen Vorgaben in den reichen L&auml;ndern zur obligatorischen Beimischung von Bio-Kraftstoffen f&uuml;hren zu einer so gro&szlig;en Nachfrage, die automatisch dazu f&uuml;hrt, da&szlig; daf&uuml;r Fl&auml;chen in unterentwickelten L&auml;ndern rekrutiert werden m&uuml;ssen.</p>
<p>Dabei wird es dann auch nicht ausbleiben, da&szlig; die &Ouml;lsaaten auch auf Ackerfl&auml;chen gepflanzt werden, wenn sie einen ausreichend hohen Ertrag erwarten lassen. Die Nahrungspflanzen und der entsprechende lokale Markt f&uuml;r Lebensmittel w&auml;ren davon betroffen. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnte es sogar so sein, da&szlig; man Waldfl&auml;chen abholzt, um neue Anbaufl&auml;chen zu gewinnen.</p>
<p>In letzter Zeit hat man sich besonders auf die Purgiernu&szlig; (Jatropha curcas) eingeschossen, die man auch auf trockeneren B&ouml;den pflanzen kann. Allerdings gibt es noch keine hinreichenden Forschungen zum Anbau in Monokultur. Wenn man aber schon wei&szlig;, da&szlig; die Pflanzen anf&auml;llig f&uuml;r Sch&auml;dlinge sind, dann braucht man gar nicht soo weit zu denken und es kann einem schon klar sein, da&szlig; Monokulturen Sch&auml;dlinge massiv anziehen, die dort paradiesische Zust&auml;nde vorfinden.</p>
<p>Will man dann wieder mit der Chemie-Keule wild um sich schlagen und alles vergiften? Das w&uuml;rde zwar der einen oder anderen Chemiefabrik dienlich sein, aber der Umweltbilanz w&uuml;rde das massiv schaden und nat&uuml;rlich sinkt dann wieder die erhoffte hohe Rendite mit den Bio&ouml;len.</p>
<p>Was wirklich Sinn machen w&uuml;rde, w&auml;re, wenn man Jatropha zum Beispiel in Madagaskar nur f&uuml;r den Eigenverbrauch anbauen w&uuml;rde, um so den absolut gr&ouml;&szlig;ten Posten in der Handelsbilanz, bei dem Mineral&ouml;lprodukte gegen Devisen eingef&uuml;hrt werden, zu ersetzen. Und das aber nur auf B&ouml;den, die sowieso brach liegen und m&ouml;glichst in Mischkultur, zumal Jatropha sowieso von Hand geerntet werden mu&szlig;.</p>
<p>Menschen, die Arbeit suchen, gibt es zuhauf. Die k&ouml;nnte man so besch&auml;ftigen und m&uuml;&szlig;te keine Devisen, die sowieso fehlen, f&uuml;r Erd&ouml;lprodukte aufwenden. Aber leider geht es ja nicht darum, etwas sinnvolles zu propagieren, sondern nur darum, m&ouml;glichst viel Geld zu scheffeln.</p>
<p>Das Bild zeigt Samen von Jatropha curcas, die L&auml;nge eines Samens betr&auml;gt etwa <nobr>17 mm.</nobr></p>
<p>Die Inspiration zu diesem Artikel stammt von einem <a href=http://www.schweizmagazin.ch/2009/08/19/biotreibstoffe-fuhren-direkt-zur-umweltkatastrophe/ target=_blank rel=nofollow title="Biotreibstoffe f&uuml;hren direkt zur Umweltkatastrophe">Artikel</a> beim Schweiz Magazin.</p>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><center><iframe width=468 height=60 vspace=0 hspace=0 scrolling=no marginheight=0 marginwidth=0 src=http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/werbung.htm style="border-width:0px;"></iframe></center></p>
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		<item>
		<title>Cellulite, eine Folge von &#220;bers&#228;uerung und Verschlackung &#8211; Was hilft?</title>
		<link>http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/2009/03/cellulite-eine-folge-von-uebersaeuerung-und-verschlackung-was-hilft/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 08:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madagaskar-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit - Ernährung]]></category>
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Es ist ein Zusammenhang, der vielen noch nicht bekannt ist, n&#228;mlich, da&#223; die sogenannte Orangenhaut ihre Ursache in einer Ern&#228;hrung hat, die den K&#246;rper &#252;bers&#228;uern l&#228;&#223;t. Die gew&#246;hnliche Zivilisationskost besteht leider &#252;berwiegend aus solchen Nahrungsmitteln, die den K&#246;rper sauer werden lassen. Viele als Nahrungsmittel bezeichnete Produkte der Industrie sollte man aber besser als E&#223;waren bezeichnen.
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--FOTO--><center><img src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/03/po-hintern-popo-hinterteil-gesaess-pobacken-knackiger-arsch-knackarsch-wasser-nass-.jpg" title="Knackiger Po" alt="Attraktiver Hintern, der Allerwerteste" width="640" height="389"></center></p>
<p><!--Abstand-->
<div style="height: 23px; width: 640px; margin: auto;"></div>
<div style="background-color: white; width: 600px; text-align: justify; padding: 20px; margin: auto;">
<p>Es ist ein Zusammenhang, der vielen noch nicht bekannt ist, n&auml;mlich, da&szlig; die sogenannte Orangenhaut ihre Ursache in einer Ern&auml;hrung hat, die den K&ouml;rper &uuml;bers&auml;uern l&auml;&szlig;t. Die gew&ouml;hnliche Zivilisationskost besteht leider &uuml;berwiegend aus solchen Nahrungsmitteln, die den K&ouml;rper sauer werden lassen. Viele als Nahrungsmittel bezeichnete Produkte der Industrie sollte man aber besser als E&szlig;waren bezeichnen.</p>
<p>Der K&ouml;rper sollte diese S&auml;uren idealerweise ausscheiden oder neutralisieren. Stoffwechselschlacken aus dieser zu sauren Nahrung sammeln sich im Bindegewebe an. Und bei Frauen eben bevorzugt in den Oberschenkeln, am Po, am Bauch und an den Oberarmen &#8211; und das bildet dann die unsch&ouml;nen Wellen in der Haut: Cellulite, f&auml;lschlicherweise auch als Cellulitis bezeichnet.</p>
<p>Es ist aber nicht nur die Nahrung, die zu beachten ist, denn Getr&auml;nke, wie Kaffee, Cola (reine Phosphors&auml;ure), sonstige Limonaden oder Alkohol zum Beispiel geh&ouml;ren genauso dazu, wie auch Medikamente aus der Chemiefabrik, Zahngifte und Umweltgifte.</p>
<p>Was kann man nun tun gegen diese l&auml;stige Erscheinung? Man stellt sich auf eine basische Ern&auml;hrung um, konsumiert m&ouml;glichst viele basische Lebensmittel und meidet s&auml;uernde Nahrungsmittel, wie Fleisch, Wurst, Fisch, Milch, K&auml;se, Milchprodukte allgemein oder eigentlich alle tierischen Produkte, Getreideprodukte, und in &Ouml;l Gebackenes.</p>
<p>Das hei&szlig;t: Eine m&ouml;glichst vegetarische Lebensweise mit Obst und Gem&uuml;se, bevorzugt aus biologischem Anbau, denn in den mit Agrargift hochgep&auml;ppelten Fr&uuml;chten und Feldfr&uuml;chten stecken diese krankmachenden Chemikalien ja immer noch drin. Ganz davon abgesehen, wenn man die Wertigkeit anhand der Biophotonen zu Rate zieht, die auch schon im <a href="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/2009/03/reisproduktion-in-madagaskar-analamanga-erwartet-hohe-produktionssteigerung/">Artikel &uuml;ber den Reisanbau</a> erw&auml;hnt wurden.</p>
<p>Man sollte bei seiner Ern&auml;hrung m&ouml;glichst viel <a href="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/2009/09/wenn-ihr-in-der-krise-schon-ganz-unten-am-boden-seid-dann-koennt-ihr-auch-ins-gras-beissen/" title="Wenn Ihr in der Krise schon ganz unten am Boden seid – dann k&ouml;nnt Ihr auch in’s Gras bei&szlig;en!">roh</a> essen, da nur Rohkost alle Vitamine und N&auml;hrstoffe so enth&auml;lt, wie der Mensch sie ben&ouml;tigt und wie es auch von der Natur vorgesehen wurde. Dann sollte man m&ouml;glichst viel reines Wasser trinken. Wenn Mineralwasser, dann ohne Kohlens&auml;ure, sonst ist wieder die S&auml;ure drin.</p>
<p>Top-Models k&ouml;nnen sich Cellulite nicht leisten. Daher haben sich einige schon mit dem Thema Ern&auml;hrung besch&auml;ftigt und man liest immer wieder, da&szlig; sie viel Salat essen.</p>
<p>Bei der K&ouml;rperpflege kann man die Haut mit Natronwasser regelm&auml;&szlig;ig benetzen und dieses dann auftrocknen lassen. Das basische Natron wird S&auml;ure und Schlacken durch die Haut nach au&szlig;en ziehen. Daher ist eine basische Seife, vorzugsweise Kernseife ohne Parf&uuml;m, einem Duschgel, welches in der Regel sauer ist, immer vorzuziehen. Beim Haarshampoo sieht es genauso aus, nur wird man da kaum ein basisches Produkt finden &#8211; also sollte man sich &uuml;berlegen, vielleicht doch Seife zu nehmen.</p>
<p>Basische Fu&szlig;pflege, basische Fu&szlig;b&auml;der, ein Bad in basischem Salz (Natron ist auch ein basisches Salz) oder auch ein Schlammbad tragen zur Ausleitung der durch S&auml;uren verursachten Schlacken bei. Zu dem Thema ist es gleich noch empfehlenswert, den Artikel zum sogenannten <a href="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/2009/01/saeureschutzmantel-der-haut-offenbar-ein-irrtum/">S&auml;ureschutzmantel der Haut</a> zu lesen, da hier ja pl&ouml;tzlich Dinge ganz anders erscheinen, als die Werbung es uns verkaufen will. Genau das ist es aber: Die Werbung will uns etwas verkaufen, es geht nur um&#8217;s Geld, nicht um unsere Gesundheit! Selbst dann, wenn ausdr&uuml;cklich mit der Gesundheit geworben wird, geht es fast immer um&#8217;s Geld, das man uns aus dem Portemonnaie ziehen m&ouml;chte.</p>
<div align="right"><font size="1">Foto: aboutpixel.de / lay down &copy; clandestino_fem</font></div>
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		<title>Mineral&#246;l im Gesicht &#8211; Hautkrebs durch Sonnencreme?</title>
		<link>http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/2009/01/mineraloel-im-gesicht-hautkrebs-durch-sonnencreme/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 19:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madagaskar-Blog</dc:creator>
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Die Sonne scheint und gleich machen die Leute was? Sie schmieren sich Mineral&#246;l auf die Haut, da das als Sonnenschutz f&#252;r die Haut dienen soll. Mineral&#246;l ist aber f&#252;r die Haut nun Mal keine Substanz, an die sie gew&#246;hnt ist. Und je l&#228;nger dieses Ã–l den S&#228;uren, die die Haut ausscheidet, und den UV-Strahlen ausgesetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/sonnenanbeterin-sonnen-schwimmbecken-swimmingpool-pool-relaxen-luftmatratze-bikini.jpg"><img class="size-full wp-image-9 aligncenter" title="Sonnenbad im Schwimmbecken" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/sonnenanbeterin-sonnen-schwimmbecken-swimmingpool-pool-relaxen-luftmatratze-bikini.jpg" alt="Sonnenbad im Pool" width="640" height="396" /></a></p>
<table border="0" cellpadding="7" width="640" align="center">
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<tr>
<td>
<div align=justify>
Die Sonne scheint und gleich machen die Leute was? Sie schmieren sich Mineral&ouml;l auf die Haut, da das als Sonnenschutz f&uuml;r die Haut dienen soll. Mineral&ouml;l ist aber f&uuml;r die Haut nun Mal keine Substanz, an die sie gew&ouml;hnt ist. Und je l&auml;nger dieses Ã–l den S&auml;uren, die die Haut ausscheidet, und den UV-Strahlen ausgesetzt ist, um so gr&ouml;&szlig;er ist die Wahrscheinlichkeit, da&szlig; sich hier ganz neue Chemikalien bilden. Und mit diesen giftigen Chemikalien wei&szlig; der K&ouml;rper nicht umzugehen und startet ein abnormes Zellwachstum? Der Krebs ist da &#8211; Hautkrebs.<br />
Der Mensch ist von der Natur so ausgestattet worden, da&szlig; die Haut ihren eigenen Sonnenschutz mit Pigmenten aufbaut. Dazu braucht sie einige Tage, bevor der volle Schutz erreicht ist. Hautprobleme werden sicherlich auch durch normale Cremes verursacht, man kleistert sich ja auch damit die Hautporen zu. Aber wenn man sich damit nicht intensiv sonnt, sind die Auswirkungen nicht gar so gravierend. W&uuml;rde man eine Studie machen, in der zwischen zwei Gruppen untersucht wird, wann es h&auml;ufiger Hautkrebs gibt, dann wird das sicher in der Gruppe sein, die Sonnenmilch, Sonnencreme, Sonnen&ouml;l, Hautlotion und so weiter benutzt. Je h&ouml;her der &#8220;Schutzfaktor&#8221; um so gr&ouml;&szlig;er die Hautkrebsrate? Verschwindend gering d&uuml;rfte sie bei nat&uuml;rlich lebenden Menschen sein. Wie immer geht es hier um gro&szlig;e finanzielle Interessen, daher sollte man sich einmal &uuml;berlegen, ob an obigen provokativen &Uuml;berlegungen nicht ein F&uuml;nkchen Wahrheit dran sein k&ouml;nnte. Die Natur kann es mit Sicherheit besser, als die Chemiefabrik. &Uuml;brigens:  UV-Strahlen haben eine wachstumshemmende Wirkung auf Tumorzellen! Das soll also die Ursache f&uuml;r den Hautkrebs sein? Ein sehr wichtiger Faktor bei diesem Thema ist sicherlich noch eine gesunde Ern&auml;hrung. Ein interessanter <a href="http://chemtrails-forum.de/gernotgeise_uv.html" target=_blank>Artikel zum Thema</a> und ein weiterer, nicht weniger <a href="http://initiative.cc/Artikel/2007_09_29%20IMPULS%20Sonnenlicht.pdf" target=_blank>interessanter Artikel</a>.
<div align=right><font size=1>Foto: aboutpixel / Thomas Pieruschek</font></div>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><center><iframe width=468 height=60 vspace=0 hspace=0 scrolling=no marginheight=0 marginwidth=0 src=http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/werbung.htm style="border-width:0px;"></iframe></center></p>
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		<item>
		<title>Kokospalme und Kokosnu&#223;</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 19:04:07 +0000</pubDate>
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Die Kokospalme (Cocos nucifera) ist der Inbegriff des Baumes an einem Traumstrand. Wie stellt man sich den Traumstrand vor? Mit Palmen &#8211; Kokospalmen, um genau zu sein. Mit ihren gefiederten Blattwedeln ist diese Baumart recht gut an tropische St&#252;rme, wie Zyklone in Madagaskar oder Taifune in Thailand, angepa&#223;t. Allerdings sind die St&#252;rme manchmal so stark, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/kokosnuss-kokospalme-cocos-nucifera-kokosnusspalme-madagascar-madagaskar.jpg"><img class="size-full wp-image-9 aligncenter" title="Kokosnu&szlig; mit Fra&szlig;stelle" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/kokosnuss-kokospalme-cocos-nucifera-kokosnusspalme-madagascar-madagaskar.jpg" alt="Kokosnu&szlig; mit Fra&szlig;stelle" width="640" height="480" /></a></p>
<table align=center width=640 cellpadding=7>
<tr>
<td>
<div align=justify>Die Kokospalme (Cocos nucifera) ist der Inbegriff des Baumes an einem Traumstrand. Wie stellt man sich den Traumstrand vor? Mit Palmen &#8211; Kokospalmen, um genau zu sein. Mit ihren gefiederten Blattwedeln ist diese Baumart recht gut an tropische St&uuml;rme, wie Zyklone in Madagaskar oder Taifune in Thailand, angepa&szlig;t. Allerdings sind die St&uuml;rme manchmal so stark, da&szlig; auch die Palmen nicht mehr standhalten k&ouml;nnen. Zumindest die meisten Kokosn&uuml;sse fallen dann herunter, oder die Krone bricht ab oder der ganze Baum f&auml;llt um. Auf dem obigen Foto ist eine trinkreife Kokosnu&szlig; zu sehen, die allerdings ein gro&szlig;es Loch aufweist, welches laut den umliegenden Bewohnern von einer &#8220;Ratte&#8221; gefressen werden soll. Also da sind noch Zweifel, um welches Tier es sich nun wirklich handelt, das diese Fra&szlig;spuren erzeugt hat. Im Hintergrund von dem Bild sieht man einen Baum, der vom Zyklon Ivan im Februar 2008 umgelegt wurde.<br />Eine Kokosnuss ist ein absolut gesundes Nahrungsmittel, nein Lebensmittel, das den Durst l&ouml;scht und auch noch sehr gut schmeckt. Man kann den Saft selbst zu einer Infusion benutzen, er ist absolut steril. Au&szlig;erdem kann man auch schon ein Baby damit sehr gut ern&auml;hren, besser jedenfalls, als mit Plastikmilch aus der Chemiefabrik mit Zuckerzusatz. Die Fasern der Nu&szlig; kann man verwerten und Teppiche oder Matten daraus herstellen. Die Palmwedel werden genommen, um D&auml;cher zu Decken, mit dem Holz kann man H&uuml;tten bauen. Und nat&uuml;rlich erf&uuml;llen die Kokospalmen so manche Sehns&uuml;chte von Kranken, die an Fernweh leiden.</div>
</td>
</tr>
</table>
<p><center><iframe width=468 height=60 vspace=0 hspace=0 scrolling=no marginheight=0 marginwidth=0 src=http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/werbung.htm style="border-width:0px;"></iframe></center></p>
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