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	<title>Madagaskar-Blog &#187; Foto</title>
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	<description>Themen rund um Madagaskar und alles was interessant ist...</description>
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		<title>&#214;tzi, die Gletschermumie in tausend Bildern &#8211; Fotos zum Ansehen f&#252;r alle</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 08:36:19 +0000</pubDate>
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Die mumifizierte Leiche des Mannes, der eine sehr lange Zeit in den &#214;tztaler Alpen gelegen hat, da, wo &#214;sterreich und Italien aneinander grenzen, liebevoll auch &#214;tzi genannt, wurde jetzt tausendfach fotografiert. Die Bilder dieser au&#223;ergew&#246;hnlichen Foto-Session hat man jetzt in&#8217;s Internet gestellt, damit alle diese Fotos vom Gletschermann begutachten k&#246;nnen.
Besonders interessant sind dabei die T&#228;towierungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-9 aligncenter" title="&Ouml;tztaler Alpen mit Almh&uuml;tte" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/03/oetztaler-alpen-oetztal-oesterreich-berge-schneebedeckt-huette-almhuette.jpg" alt="Alpen im &Ouml;tztal mit Alm und H&uuml;tte" width="640" height="410" /></p>
<table border="0" cellpadding="7" width="640" align="center">
<tbody>
<tr>
<td>
<div align="justify">
<p>Die mumifizierte Leiche des Mannes, der eine sehr lange Zeit in den &Ouml;tztaler Alpen gelegen hat, da, wo &Ouml;sterreich und Italien aneinander grenzen, liebevoll auch &Ouml;tzi genannt, wurde jetzt tausendfach fotografiert. Die Bilder dieser au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Foto-Session hat man jetzt in&#8217;s Internet gestellt, damit alle diese Fotos vom Gletschermann begutachten k&ouml;nnen.</p>
<p>Besonders interessant sind dabei die T&auml;towierungen, die vor langer Zeit &#8211; man meint, er soll vor etwa 5300 Jahren gelebt haben &#8211; an 15 Stellen an seinem K&ouml;rper t&auml;towiert wurden. Es handelt sich dabei in gewisser Weise um Strichcodes, die durch ihre Anordnung vermutlich therapeutischen Zwecken gedient haben d&uuml;rften. Es erscheint zumindest wenig wahrscheinlich, da&szlig; man damals schon T&auml;towierer hatte, die ein Tattoo rein zur Verzierung der Haut machten, man denke nur an ein <a href="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/2009/01/arschgeweih-was-ist-das/" target="_blank" title="Arschgeweih – was ist das?">Arschgeweih</a>.</p>
<p>Die Mumie von &Ouml;tzi hatte eine ungef&auml;hre K&ouml;rpergr&ouml;&szlig;e von <nobr>1,58 m</nobr> und sein Tod wurde vermutlich durch einen Pfeil, der seine linke Schulter getroffen hatte und dabei die Unterschl&uuml;sselbeinarterie verletzt hatte, verursacht. Innerhalb weniger Minuten soll er dabei innerlich verblutet sein.</p>
<p>Er war auf jeden Fall in K&auml;mpfe verwickelt, denn man fand bei ihm Blutspuren von insgesamt 4 anderen Menschen. Einen Bogen aus Eibenholz mit einer L&auml;nge von <nobr>1,80 m</nobr> hatte er ebenso dabei, wie ein Kupferbeil. Und hier kann man jetzt also die <a href="http://iceman.eurac.edu/" target="_blank" title="Die komplette fotografische Dokumentation des K&#246;rpers des 'Manns aus dem Eis'">Fotos vom Photoscan</a> von Iceman &Ouml;tzi ansehen! Ein Tableau mit bestechender Bildqualit&auml;t, in das man auch Zoomen kann.</p>
<div align=right><font size=1>Foto oben: aboutpixel.de / oetztal_05 &copy; Lukas Ennemoser<br />
Foto unten: <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank" rel="nofollow" title="pixelio.de">pixelio.de</a> / Samoarsee &#214;tztaler Alpen &copy; Thorsten M&#252;ller</font></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><center><iframe width="468" height="60" vspace=0 hspace="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/werbung.htm" style="border-width:0px;"></iframe></center></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-9 aligncenter" title="Der Samoarsee (auch als Brizzisee bezeichnet) in den &Ouml;tztaler Alpen mit Gipfel in Sicht" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2010/03/samoarsee_brizzisee_oetztaler_alpen_berge_bergsee_see_spiegelung_wasser_blauer_himmel_schneefelder_gletscher_gletschersicht_gipfel_gipfelregion.jpg" alt="Ein Bergsee auf dem Weg zur Kreuzspitze bei Vent im &#214;tztal" width="640" height="356" /></p>
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		<title>Geschrumpfte M&#252;nzen &#8211; Ein Hokuspokus?</title>
		<link>http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/2009/01/geschrumpfte-muenzen-ein-hokuspokus/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 12:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madagaskar-Blog</dc:creator>
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M&#252;nzen k&#246;nnen geschrumpft werden, wenn man sie dem Magnetfeld einer Spule aussetzt. Schon Nikola Tesla, das Genie der Physik, dem wir zum Beispiel das Radio zu verdanken haben und den Wechselstrom, hatte viel mit Spulen und Elektromagnetismus experimentiert.
Wie das nun genau funktioniert, sollte man sich auf der Originalseite ansehen, denn es ist auf den ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--FOTO--><center><img src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/10-ariary+10000-ariary-geld-geldschein-muenze-madagaskar.jpg" title="Madagassisches Geld Geldm&uuml;nze und Geldschein" alt="Die W&auml;hrung in Madagaskar: Ariary" width="640" height="480"></center></p>
<p><!--Abstand-->
<div style="height: 23px; width: 640px; margin: auto;"></div>
<div style="background-color: white; width: 600px; text-align: justify; padding: 20px; margin: auto;">
<p>M&uuml;nzen k&ouml;nnen geschrumpft werden, wenn man sie dem Magnetfeld einer Spule aussetzt. Schon Nikola Tesla, das Genie der Physik, dem wir zum Beispiel das Radio zu verdanken haben und den Wechselstrom, hatte viel mit Spulen und Elektromagnetismus experimentiert.</p>
<p>Wie das nun genau funktioniert, sollte man sich auf der <a href="http://capturedlightning.com/frames/shrinkergallery.html" target=_blank>Originalseite</a> ansehen, denn es ist auf den ersten Blick faszinierend, wie geschrumpfte M&uuml;nzen aussehen.</p>
<p>Mit bis zu 12.000 Volt Spannung und bis zu 100.000 Ampere Strom werden die Spulen beschickt, die mit ihrer elektromagnetischen Schockwelle die M&uuml;nze kleiner h&auml;mmern. Dieser Strom der Spule induziert dann in der M&uuml;nze vielleicht 1 Million Ampere. Die momentane Energie, die dabei in die Spule geht, ist vergleichbar mit dem Verbrauch einer mittleren Stadt.</p>
<p>Jede M&uuml;nze ben&ouml;tigt eine eigene Spule, die bei dem Proze&szlig; in einer Explosion zerst&ouml;rt wird. Wer also auch ein Experiment dieser Art machen m&ouml;chte, sollte sehr genau wissen, was er da macht.</p>
<p>Nicht alle Metalle sind gleich gut geeignet f&uuml;r diesen Proze&szlig; des M&uuml;nzschrumpfens.  Besonders geeignet sind Silber, Kupfer und Aluminium. Beim Ergebnis, also bei der geschrumpften M&uuml;nze, bleibt das Gesamtvolumen der M&uuml;nzen exakt erhalten, daf&uuml;r nimmt die Dicke entsprechend zu. Das hei&szlig;t, die Dichte vom Material bleibt, wie sie ist, die M&uuml;nzen werden also nicht wirklich geschrumpft, sondern eher umgeformt. Eine physikalische Spielerei also, die einen gro&szlig;en Aufwand erfordert.</p>
<p>Das Foto zeigt einen 10.000 Ariary Geldschein und eine 10 Ariary M&uuml;nze aus Madagaskar.</p>
</div>
<p><!--iframe-->
<div style="height: 23px; width: 640px; margin: auto;"></div>
<p><center><iframe width="468" height="60" vspace="0" hspace="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/werbung.htm" style="border-width:0px;"></iframe></center>
<div style="height: 23px; width: 640px; margin: auto;"></div>
<p><!--Abstand-->
<div style="height: 23px; width: 640px; margin: auto;"></div>
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		<title>Der Gepard &#8211; Eine genmanipulierte Chim&#228;re?</title>
		<link>http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/2009/01/der-gepard-eine-genmanipulierte-chimaere/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 07:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madagaskar-Blog</dc:creator>
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Im Internet kann man auf die These sto&#223;en, da&#223; der Gepard (Acinonyx jubatus) m&#246;glicherweise schon vor langer Zeit das Produkt einer genetischen Manipulation geworden sei, da er wie eine Mischung aus Hund und Katze daherkomme, so etwas wie eine Chim&#228;re. Vor allem die Tatsache, da&#223; der Gepard keine scharfen Krallen hat, wie die anderen Katzenarten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/gepard-acinonyx-jubatus-gefangenschaft-tierpark-zoo.jpg"><img class="size-full wp-image-9 aligncenter" title="Gepard im Zoo" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/gepard-acinonyx-jubatus-gefangenschaft-tierpark-zoo.jpg" alt="Gepard im Tierpark" width="640" height="371" /></a></p>
<table border="0" cellpadding="7" width="640" align="center">
<tbody>
<tr>
<td>
<div align=justify>Im Internet kann man auf die These sto&szlig;en, da&szlig; der Gepard (Acinonyx jubatus) m&ouml;glicherweise schon vor langer Zeit das Produkt einer genetischen Manipulation geworden sei, da er wie eine Mischung aus Hund und Katze daherkomme, so etwas wie eine Chim&auml;re. Vor allem die Tatsache, da&szlig; der Gepard keine scharfen Krallen hat, wie die anderen Katzenarten, hat wohl zu solchen &Uuml;berlegungen gef&uuml;hrt. Da wurde dann auch angef&uuml;hrt, da&szlig; Geparde ihre Krallen nicht einziehen k&ouml;nnen.<br />Das klang ja durchaus interessant, aber Beweise daf&uuml;r fehlten. Zu dem Thema gibt es eine sehr <a href="http://www.mysteria3000.de/wp/?p=31" target=_blank>ausf&uuml;hrliche Arbeit</a> von dem Biologen Christian Zuppinger zu finden. Zuppinger hat verschiedene Aspekte, die zur Kl&auml;rung der aufgeworfenen Frage dienen k&ouml;nnen, analysiert, um die eingangs erw&auml;hnte These zu zerpfl&uuml;cken. So stellt er beispielsweise auch fest, da&szlig; der Gepard seine Krallen sehr wohl einziehen kann, allerdings nicht sehr weit. Gen-Analysen werden zu Rate gezogen, der Haushund und seine Geschichte werden analysiert. Der Haushund stammt vom Wolf ab und alle Hunderassen haben somit ihre Wurzeln im Wolf. Auch der stellvertretend erw&auml;hnte Azawakh, eine Windhundrasse aus der Sahelzone in Afrika, die in einer sehr lockeren Bindung zu den Tuareg lebt. Die Jagstrategien der verschiedenen Tiere werden betrachtet und auch die Skelette werden verglichen. Insgesamt eine sehr aufschlu&szlig;reiche Arbeit, die zu dem Schlu&szlig; kommt, da&szlig; mit den vorliegenden Kenntnissen nicht davon auszugehen ist, da&szlig; die M&ouml;glichkeit besteht, da&szlig; der Gepard eine durch eine  Genmanipulation erzeugte Chim&auml;re ist.<br />
<br />Foto: aboutpixel / Iss was? &copy; bebe</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><center><iframe width=468 height=60 vspace=0 hspace=0 scrolling=no marginheight=0 marginwidth=0 src=http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/werbung.htm style="border-width:0px;"></iframe></center></p>
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		<title>Warnung an den Radiosender Viva</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 17:47:20 +0000</pubDate>
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Die Midi berichtet heute, am 20. 1. 2009, da&#223; der Minister f&#252;r Telekommunikation, Post und Kommunikation, Bruno Andriatavison, gestern einen Mahnbrief an die Radiostation Viva gesendet habe. In dem Brief wird auf ein Dekret verwiesen, das der Radiosender Viva mit seinen Programminhalten verletze. Jeder Versto&#223; gegen diese Bestimmungen stelle den Inhaber vor seine Verantwortung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/sender-viva-tv-vivatv-radio-antananarivo-madagaskar.jpg"><img class="size-full wp-image-9 aligncenter" title="Der Firmensitz von Viva TV und Radio" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/sender-viva-tv-vivatv-radio-antananarivo-madagaskar.jpg" alt="Der Firmensitz von Viva TV und Radio" width="640" height="411" /></a></p>
<table border="0" cellpadding="7" width="640" align="center">
<tbody>
<tr>
<td>
<div align=justify>Die <a href="http://www.midi-madagasikara.mg/midi/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=10959" target=_blank>Midi berichtet</a> heute, am 20. 1. 2009, da&szlig; der Minister f&uuml;r Telekommunikation, Post und Kommunikation, Bruno Andriatavison, gestern einen Mahnbrief an die Radiostation Viva gesendet habe. In dem Brief wird auf ein Dekret verwiesen, das der Radiosender Viva mit seinen Programminhalten verletze. Jeder Versto&szlig; gegen diese Bestimmungen stelle den Inhaber vor seine Verantwortung und konfrontiere ihn mit den daf&uuml;r vorgesehenen Sanktionen.
<p>&nbsp;</p>
<p>Es wird hier damit gedroht, auch den Radiosender von Viva in Ambohimitsimbina zu schlie&szlig;en. Daher bewachen einige Entschlossene das Geb&auml;ude des Senders, wie oben auf dem Foto zu sehen ist.</p>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><center><iframe width=468 height=60 vspace=0 hspace=0 scrolling=no marginheight=0 marginwidth=0 src=http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/werbung.htm style="border-width:0px;"></iframe></center></p>
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		<title>Umsturz in Madagaskar</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 09:39:15 +0000</pubDate>
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Wie die &#220;berschrift es schon andeutet, so sieht man es auf dem Foto: Die Mauer ist keine Mauer mehr. Nach heftigen Regenf&#228;llen hat die Mauer ihr eigenes Gewicht nicht mehr gehalten und ist umgest&#252;rzt. Die Wand hatte schon letzte Woche einen dicken Bauch, aber ich rechnete eigentlich noch nicht damit, da&#223; sie so bald umst&#252;rzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/mauer-umgestuerzt-backsteinmauer-backsteine-madagaskar.jpg"><img class="size-full wp-image-9 aligncenter" title="Umsturz der Mauer in Ivandry" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/mauer-umgestuerzt-backsteinmauer-backsteine-madagaskar.jpg" alt="Umsturz der Mauer in Ivandry" width="640" height="443" /></a></p>
<table border="0" cellpadding="7" width="640" align="center">
<tbody>
<tr>
<td>
<div align=justify>Wie die &Uuml;berschrift es schon andeutet, so sieht man es auf dem Foto: Die Mauer ist keine Mauer mehr. Nach heftigen Regenf&auml;llen hat die Mauer ihr eigenes Gewicht nicht mehr gehalten und ist umgest&uuml;rzt. Die Wand hatte schon letzte Woche einen dicken Bauch, aber ich rechnete eigentlich noch nicht damit, da&szlig; sie so bald umst&uuml;rzen w&uuml;rde. Jetzt gilt es f&uuml;r die Eigent&uuml;mer, die Mauer so schnell, wie m&ouml;glich wieder zu errichten, damit nicht nachts ungebetene Gestalten auf das Grundst&uuml;ck kommen.<br />Es kommt immer wieder vor, da&szlig; Mauern in der Regenzeit umfallen oder gar ganze H&auml;user einst&uuml;rzen. Das kommt daher, weil die Mauern meist ausschlie&szlig;lich mit tany mena, also fl&uuml;ssigem rotem Schlamm, gemauert werden. Wenn der Schlamm trocknet, wird er zwar sehr hart, aber eben nicht so fest, wie mit Zement. Wenn die Mauer an einer Stra&szlig;e liegt, dann sorgen die vorbeifahrenden Fahrzeuge, besonders nat&uuml;rlich LKW&#8217;s, mit ihren Ersch&uuml;tterungen daf&uuml;r, da&szlig; sich die Verbindung mit der Zeit aufl&ouml;st, kr&uuml;melt. In jeder Regenzeit tr&auml;gt das Na&szlig;werden und wieder Trocknen auch seinen Teil zur Aufl&ouml;sung der Strukturen bei, bis die Mauer dann umkippt oder das Haus einst&uuml;rzt. Eine weitere m&ouml;gliche Ursache kann sein, wenn der Untergrund unter der Mauer nicht befestigt wurde und dem lastenden Gewicht einseitig nachgibt.</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><center><iframe width=468 height=60 vspace=0 hspace=0 scrolling=no marginheight=0 marginwidth=0 src=http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/werbung.htm style="border-width:0px;"></iframe></center></p>
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		<title>Alternative Energiequellen &#8211; eine Gefahr f&#252;r die Menschheit?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 18:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madagaskar-Blog</dc:creator>
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Welche Gefahr sollte bestehen? Lediglich f&#252;r die, die Milliardengewinne mit den &#8220;fossilen&#8221; Brennstoffen machen, besteht die Gefahr, da&#223; man nicht mehr von ihnen abh&#228;ngig w&#228;re. Alle diese Profiteure haben nat&#252;rlich ein Interesse daran, da&#223; keine neuen Energiequellen erschlossen werden. Daher werden solche Bestrebungen mit allen m&#246;glichen Mitteln, auch durch die Politik, zu verhindern versucht &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/kohlekraftwerk-dreckschleuder-emission-schlot-kraftwerksschlot-kuehlturm.jpg"><img class="size-full wp-image-9 aligncenter" title="Kohlekraftwerk mit Qualm" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/kohlekraftwerk-dreckschleuder-emission-schlot-kraftwerksschlot-kuehlturm.jpg" alt="Kohlekraftwerk mit Qualm" width="640" height="480" /></a></p>
<table border="0" cellpadding="7" width="640" align="center">
<tbody>
<tr>
<td>
<div align=justify>Welche Gefahr sollte bestehen? Lediglich f&uuml;r die, die Milliardengewinne mit den &#8220;<a href=http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/2009/05/benzin-und-diesel-koennten-billig-sein-peak-oil-eine-profitable-luege-entsteht-erdoel-einfach-von-selbst/ title="Wie es scheint, gibt es keine fossile Entstehung von Erd&#246;l!">fossilen</a>&#8221; Brennstoffen machen, besteht die Gefahr, da&szlig; man nicht mehr von ihnen abh&auml;ngig w&auml;re. Alle diese Profiteure haben nat&uuml;rlich ein Interesse daran, da&szlig; keine neuen Energiequellen erschlossen werden. Daher werden solche Bestrebungen mit allen m&ouml;glichen Mitteln, auch durch die Politik, zu verhindern versucht &#8211; auch diverse Morde lastet man diesen Kreisen an. Es geht ja auch um viel Geld, sehr viel Geld. Um es einmal in einer anderen Relation zu verdeutlichen: Es wurden schon Menschen wegen einer Mark ermordet.<br /> Strom k&ouml;nnte einfach aus der Steckdose kommen, &uuml;berall k&ouml;nnte man Generatoren passender Gr&ouml;&szlig;e einbauen, einen gro&szlig;en im Haus, einen anderen im Auto, einen kleinen im Notebook.<br />Wer sich das Video unten anschaut, dem werden verschiedene Entwicklungen gezeigt, die wiederum auf verschiedenen Prinzipien basieren. Sollten das wirklich alles Spinner sein? L&uuml;gner und Betr&uuml;ger gar?<br />Feststellen kann man jedenfalls, da&szlig; die &#8220;Wissenschaftler&#8221; den Magnetismus beispielsweise nicht erkl&auml;ren k&ouml;nnen, sie k&ouml;nnen ihn nur beschreiben. Und das ist nicht auf den Magnetismus beschr&auml;nkt. Kann man Techniken, die entwickelt werden, die man &#8211; noch &#8211; nicht erkl&auml;ren kann, einfach als Humbug abtun? Es soll nun jeder f&uuml;r sich entscheiden, ob er es f&uuml;r m&ouml;glich h&auml;lt.
<div align=right><font size=1>Foto: aboutpixel.de / &#8220;Wolkenmaschine bei Nacht&#8221; © schachspieler </font></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div align=center><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/HuyDutRcNDY&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/HuyDutRcNDY&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;showinfo=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></div>
</p>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
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		<title>Madagassische Meteorologen erwarten schwere Zyklone</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 13:22:02 +0000</pubDate>
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Die International Herald Tribune hat am 13. 1. 2009 berichtet: Die durchschnittlichen Temperaturen der s&#252;dlichen Hemisph&#228;re seien w&#228;rmer, als &#252;blicherweise, und das k&#246;nne bedeuten, da&#223; es schwerere Wirbelst&#252;rme im zyklonanf&#228;lligen Madagaskar geben werde, habe die Wettervorhersage in Madagaskar am Dienstag gesagt. Notfall-Teams h&#228;tten ihre Einsatzf&#228;higkeit getestet. Die Temperaturen seit Mitte Dezember l&#228;gen im Schnitt 1,5 [...]]]></description>
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<table border="0" cellpadding="7" width="640" align="center">
<tbody>
<tr>
<td>
<div align=justify>Die International Herald Tribune hat am 13. 1. 2009 berichtet: Die durchschnittlichen Temperaturen der s&uuml;dlichen Hemisph&auml;re seien w&auml;rmer, als &uuml;blicherweise, und das k&ouml;nne bedeuten, da&szlig; es schwerere Wirbelst&uuml;rme im zyklonanf&auml;lligen Madagaskar geben werde, habe die Wettervorhersage in Madagaskar am Dienstag gesagt. Notfall-Teams h&auml;tten ihre Einsatzf&auml;higkeit getestet. Die Temperaturen seit Mitte Dezember l&auml;gen im Schnitt 1,5 bis 2 Â°C &uuml;ber den jahreszeitlich durchschnittlichen Werten. Das sei au&szlig;ergew&ouml;hnlich und werde konkrete Auswirkungen auf die Intensit&auml;t der Zyklone haben, nicht aber auf ihre H&auml;ufigkeit. Madagaskar liege abseits des afrikanischen Kontinents auf dem Hauptpfad der Zyklone im Becken des Indischen Ozeans. Fame, Ivan und Jokwe h&auml;tten 2008 mehr als 100 Menschen get&ouml;tet und weitere 300.000 seien betroffen gewesen. Eine Flut-Notfall-Hilfe-&Uuml;bung habe in der Hauptstadt Antananarivo begonnen, um sich auf die kommende Regenzeit vorzubereiten. 100 Leute h&auml;tten teilgenommen, es habe beinhaltet, Bewohner in Zelte umzusiedeln, um sie mit einer Evakuierung vertraut zu machen und es ihnen komfortabel genug zu machen, damit sie auch zustimmten, wenn die Notwendigkeit eintrete. &#8220;&Uuml;berschwemmungen folgen zwangsl&auml;ufig nach einem Zyklon&#8221;, habe Colonel Charles Rambolarson vom Nationalen Amt f&uuml;r Naturkatastrophen-Vorsorge gesagt. Antananarivo liege auf etwa 1300 H&ouml;henmetern. Zyklone tendierten dazu, auf ihrem Zug &uuml;bers Land schnell an Kraft zu verlieren, aber sie br&auml;chten schwere Regenf&auml;lle in das Hochland um die Hauptstadt. Letztes Jahr seien um die 20.000 Leute von den flach liegenden Ebenen um die Stadt umgesiedelt worden. &#8220;Ich mu&szlig;te mein Haus 3 Jahre hintereinander verlassen&#8221;, habe Jean Victor Ramantoanina, ein Werkzeugmacher, der an der &Uuml;bung teilgenommen habe, gesagt.
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Palmenhain auf dem Bild oben wurde am 25. Juli 2008 in der Umgebung von Mahambo fotografiert. Das Foto gibt einen kleinen Eindruck von den Kr&auml;ften, die so ein Zyklon entwickeln kann. In diesem Fall war es der Zyklon Ivan, der vor allem auf Sainte Marie eine Spur der Verw&uuml;stung gezogen hat. Wobei das die schwerste Sch&auml;digung war, die ich dort im Umkreis gesehen habe, beschr&auml;nkt auf die B&auml;ume, die da auf dem Bild zu sehen sind, also geknickte und umgest&uuml;rzte Palmen. Die oberen &Auml;ste aller B&auml;ume, die dem Wind voll ausgesetzt waren, sind aber auch fast alle gesch&auml;digt gewesen, was nicht nur auf die Palmen zutrifft, die die allermeisten ihrer Kokosn&uuml;sse und Bl&uuml;ten verloren haben, sondern vor allem auf die Laubb&auml;ume, die ihre Bl&auml;tter eingeb&uuml;&szlig;t haben und auch &Auml;ste verloren haben.</p>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><center><iframe width=468 height=60 vspace=0 hspace=0 scrolling=no marginheight=0 marginwidth=0 src=http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/werbung.htm style="border-width:0px;"></iframe></center></p>
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		<title>Arschgeweih &#8211; was ist das?</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 14:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madagaskar-Blog</dc:creator>
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Jeder kennt es, aber kennt auch jeder den Namen? Bis vor allzulanger Zeit wu&#223;ten einige noch nicht, was ein Arschgeweih ist.
Sp&#228;testens jetzt, mit dem Bild, sollte auch dem letzten Betrachter klar sein, was es damit auf sich hat. Es gibt auch noch weitere Bezeichnungen f&#252;r eine solche T&#228;towierung, die sich eigentlich nur Frauen &#252;ber dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--FOTO--><center><img src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/arschgeweih-steissgeweih-tattoo-tramp-stamp-schlampenstempel-taetowierung.jpg" title="Arschgeweih" alt="Schlampenstempel oder tramp stamp" width="640" height="422"></center></p>
<p><!--Abstand-->
<div style="height: 23px; width: 640px; margin: auto;"></div>
<div style="background-color: white; width: 600px; text-align: justify; padding: 20px; margin: auto;">
<p>Jeder kennt es, aber kennt auch jeder den Namen? Bis vor allzulanger Zeit wu&szlig;ten einige noch nicht, was ein Arschgeweih ist.</p>
<p>Sp&auml;testens jetzt, mit dem Bild, sollte auch dem letzten Betrachter klar sein, was es damit auf sich hat. Es gibt auch noch weitere Bezeichnungen f&uuml;r eine solche T&auml;towierung, die sich eigentlich nur Frauen &uuml;ber dem Stei&szlig;bein haben machen lassen und wohl auch immer noch machen lassen.</p>
<p>Schlampenstempel ist eine Bezeichnung, die man in der Schweiz und in Teilen &Ouml;sterreichs verwendet, was eine direkte &Uuml;bersetzung des englischen Begriffs tramp stamp ist.</p>
<p>Bei der Sendung Genial Daneben, die im Februar 2004 im Fernsehen lief, konnten die Kandidaten die Quizfrage &#8220;Was ist ein Arschgeweih?&#8221;, nicht beantworten. Diese Wissensl&uuml;cke wird zwar immer kleiner, aber es soll nun laut ersten Berichten schon so sein, da&szlig; manche Tr&auml;gerin eines Arschgeweihs dieses wieder entfernen lassen will.</p>
<div align="right"><font size="1">Foto: aboutpixel.de © Frank Zunker</font></div>
</div>
<p><!--iframe-->
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<p><!--Abstand-->
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		<title>Sklaverei in Madagaskar?</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 07:55:42 +0000</pubDate>
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Da&#223; die Armut gro&#223; ist, ist allgemein bekannt. Da&#223; die Kluft zwischen arm und reich gro&#223; ist, ist vielleicht auch noch bekannt. Wenn nun viele der Armen kein Einkommen haben, so sind sie bereit, f&#252;r einen Hungerlohn zu arbeiten. So stellen die Wohlhabenden W&#228;chter, Kinderm&#228;dchen, Putzfrauen, G&#228;rtner, M&#228;dchen f&#252;r alles ein. Da kann sich dann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/einfahrt-einfahrtstor-tor-eisentor-madagaskar-antananarivo-portail-madagascar.jpg"><img class="size-full wp-image-9 aligncenter" title="Portal zur Einfahrt" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/einfahrt-einfahrtstor-tor-eisentor-madagaskar-antananarivo-portail-madagascar.jpg" alt="Eisentor" width="640" height="480" /></a></p>
<table align=center width=640 cellpadding=7>
<tr>
<td>
<div align=justify>Da&szlig; die Armut gro&szlig; ist, ist allgemein bekannt. Da&szlig; die Kluft zwischen arm und reich gro&szlig; ist, ist vielleicht auch noch bekannt. Wenn nun viele der Armen kein Einkommen haben, so sind sie bereit, f&uuml;r einen Hungerlohn zu arbeiten. So stellen die Wohlhabenden W&auml;chter, Kinderm&auml;dchen, Putzfrauen, G&auml;rtner, M&auml;dchen f&uuml;r alles ein. Da kann sich dann, wie sich immer wieder zeigt, das Problem ergeben, da&szlig; die Angestellten die internen Geheimnisse auskundschaften &#8211; wo Geld und Schmuck versteckt sind, wo die Schwachstellen von Schl&ouml;ssern oder wo andere Sicherheitsl&uuml;cken sind. Und dann kommt eine ganze Bande zum &Uuml;berfall. Um das zu vermeiden, stellt man Leute ein, die m&ouml;glichst aus einer anderen Stadt oder vielleicht noch besser vom Land kommen und permanent bei einem wohnen und auch mit Essen, also Reis, versorgt werden. Es unterscheidet sich wohl von Fall zu Fall, ob die Angestellten einen (kleinen) Lohn bekommen oder nicht und ob sie am Sonntag eventuell ausgehen d&uuml;rfen &#8211; oder nur an gro&szlig;en Feiertagen, wie Weihnachten, Ostern, Famadihana. Es kommt vor, da&szlig; solche Leute Tag und Nacht an ihrer Arbeitsstelle gehalten werden. Am Schlimmsten trifft es jene, die tags&uuml;ber M&auml;dchen f&uuml;r alles sind und in der Nacht noch Nachtw&auml;chter sein m&uuml;ssen. Da diese Armen, wenn sie niemanden in der Stadt kennen, sich mit niemandem verschw&ouml;ren k&ouml;nnen, ist die Gefahr eines &Uuml;berfalls aus diesen Motiven stark verringert. Das d&uuml;rfte aber nur einer der Gr&uuml;nde sein, warum Menschen unter derartigen Bedingungen arbeiten m&uuml;ssen.<br />Das Foto soll keinen Zusammenhang mit den Bewohnern dort und diesem Artikel herstellen. Es soll lediglich mit einem ansprechenden Bild gezeigt werden, wie Reiche sich verbarrikadieren.</div>
</td>
</tr>
</table>
<p><center><iframe width=468 height=60 vspace=0 hspace=0 scrolling=no marginheight=0 marginwidth=0 src=http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/werbung.htm style="border-width:0px;"></iframe></center></p>
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		<title>Kokospalme und Kokosnu&#223;</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 19:04:07 +0000</pubDate>
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Die Kokospalme (Cocos nucifera) ist der Inbegriff des Baumes an einem Traumstrand. Wie stellt man sich den Traumstrand vor? Mit Palmen &#8211; Kokospalmen, um genau zu sein. Mit ihren gefiederten Blattwedeln ist diese Baumart recht gut an tropische St&#252;rme, wie Zyklone in Madagaskar oder Taifune in Thailand, angepa&#223;t. Allerdings sind die St&#252;rme manchmal so stark, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/kokosnuss-kokospalme-cocos-nucifera-kokosnusspalme-madagascar-madagaskar.jpg"><img class="size-full wp-image-9 aligncenter" title="Kokosnu&szlig; mit Fra&szlig;stelle" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/kokosnuss-kokospalme-cocos-nucifera-kokosnusspalme-madagascar-madagaskar.jpg" alt="Kokosnu&szlig; mit Fra&szlig;stelle" width="640" height="480" /></a></p>
<table align=center width=640 cellpadding=7>
<tr>
<td>
<div align=justify>Die Kokospalme (Cocos nucifera) ist der Inbegriff des Baumes an einem Traumstrand. Wie stellt man sich den Traumstrand vor? Mit Palmen &#8211; Kokospalmen, um genau zu sein. Mit ihren gefiederten Blattwedeln ist diese Baumart recht gut an tropische St&uuml;rme, wie Zyklone in Madagaskar oder Taifune in Thailand, angepa&szlig;t. Allerdings sind die St&uuml;rme manchmal so stark, da&szlig; auch die Palmen nicht mehr standhalten k&ouml;nnen. Zumindest die meisten Kokosn&uuml;sse fallen dann herunter, oder die Krone bricht ab oder der ganze Baum f&auml;llt um. Auf dem obigen Foto ist eine trinkreife Kokosnu&szlig; zu sehen, die allerdings ein gro&szlig;es Loch aufweist, welches laut den umliegenden Bewohnern von einer &#8220;Ratte&#8221; gefressen werden soll. Also da sind noch Zweifel, um welches Tier es sich nun wirklich handelt, das diese Fra&szlig;spuren erzeugt hat. Im Hintergrund von dem Bild sieht man einen Baum, der vom Zyklon Ivan im Februar 2008 umgelegt wurde.<br />Eine Kokosnuss ist ein absolut gesundes Nahrungsmittel, nein Lebensmittel, das den Durst l&ouml;scht und auch noch sehr gut schmeckt. Man kann den Saft selbst zu einer Infusion benutzen, er ist absolut steril. Au&szlig;erdem kann man auch schon ein Baby damit sehr gut ern&auml;hren, besser jedenfalls, als mit Plastikmilch aus der Chemiefabrik mit Zuckerzusatz. Die Fasern der Nu&szlig; kann man verwerten und Teppiche oder Matten daraus herstellen. Die Palmwedel werden genommen, um D&auml;cher zu Decken, mit dem Holz kann man H&uuml;tten bauen. Und nat&uuml;rlich erf&uuml;llen die Kokospalmen so manche Sehns&uuml;chte von Kranken, die an Fernweh leiden.</div>
</td>
</tr>
</table>
<p><center><iframe width=468 height=60 vspace=0 hspace=0 scrolling=no marginheight=0 marginwidth=0 src=http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/werbung.htm style="border-width:0px;"></iframe></center></p>
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		<title>Ab 2010 produziert Madagaskar 28 Millionen Liter Ethanol !?</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 16:47:34 +0000</pubDate>
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In einem Zeitungsartikel vom 5. 1. 2009 schreibt die Midi Madagasikara, Madagaskar solle ab 2010 28 Millionen Liter Ethanol aus Zuckerrohr produzieren, welches f&#252;r den Export bestimmt sei. 3 Firmen seien dabei, ihre Finanzierungen abzuschlie&#223;en. Es handle sich dabei um die Groupe Raveloson Samuel (GRS), um Jason World Energy (JWE) und um Madagascar Green Energy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--FOTO--><center><img src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/zuckerrohr-saccharum-officinarum-sugarcane-canne-a-sucre-cana-de-azucar.jpg" title="Zuckerrohr (Saccharum officinarum)" alt="Zuckerrohrfeld  (Saccharum officinarum)" width="640" height="480"></center></p>
<p><!--Abstand-->
<div style="height: 23px; width: 640px; margin: auto;"></div>
<div style="background-color: white; width: 600px; text-align: justify; padding: 20px; margin: auto;">
<p>In einem <a href="http://www.midi-madagasikara.mg/midi/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=10553" target="_blank" title="">Zeitungsartikel vom 5. 1. 2009</a> schreibt die Midi Madagasikara, Madagaskar solle ab 2010 28 Millionen Liter Ethanol aus Zuckerrohr produzieren, welches f&uuml;r den Export bestimmt sei. 3 Firmen seien dabei, ihre Finanzierungen abzuschlie&szlig;en. Es handle sich dabei um die Groupe Raveloson Samuel (GRS), um Jason World Energy (JWE) und um Madagascar Green Energy (MGE).</p>
<p>Amtlicherseits h&auml;tten schon verschiedene Ministerien Genehmigungen erteilt. Auf technologischer Seite sei die Partnerschaft mit der weltweit f&uuml;r schl&uuml;sselfertige Ethanolfabriken renommierten Chandli Oil Company ein Trumpf f&uuml;r das Ethanol-Projekt, der offenbar zu ausl&auml;ndischen Direktivestitionen f&uuml;hren werde.</p>
<p>Die Development Bank of South Africa (DBSA) habe mit Jason World Energy bereits einen Finanzierungsvertrag &uuml;ber 12 Millionen US$ abgeschlossen, w&auml;hrend die Barclays Bank bereits ihre Absicht bekundet habe das Projekt SITEC de Brickaville der Groupe Raveloson Samuel finanzieren zu wollen. Bei dem Projekt seien 8 bis 10 Produktionseinheiten auf einer Fl&auml;che von 50.000 ha vorgesehen.</p>
<p>Da Zuckerrohr ein gro&szlig;er Wasserverbraucher sei, habe man die Anwendung einer Technik zur Wiederverwendung des Wassers vorgeschlagen. Der Export des Ethanols k&ouml;nne dem Land einen Devisenflu&szlig; bringen. Ein lokaler Verbrauch sei nicht vorgesehen, aber auf jeden Fall k&ouml;nne man Lieferant der JIRAMA werden. Das w&auml;re eine gute, Sache, wenn man wisse, da&szlig; Ethanol billiger sei, als Petroleum. Enorme Potentiale also, die das Land auf den Weg der Entwicklung br&auml;chten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alles sch&ouml;n und gut, aber ob man sich da nicht ein wenig in der Zeit verkalkuliert? N&auml;chstes Jahr soll die Fabrik fertig sein und produzieren? Viel sinnvoller w&auml;re es, nicht f&uuml;r den Export zu produzieren, sondern f&uuml;r den Verbrauch im Land. Dann m&uuml;&szlig;te Madagaskar weniger Devisen ausgeben, denn Erd&ouml;lprodukte, die man dann einsparen k&ouml;nnte, stellen den gr&ouml;&szlig;ten Faktor f&uuml;r den Devisenverbrauch dar. Und die jeweiligen hohen Transportkosten w&uuml;rden auch reduziert werden. Man wird jedenfalls sehen, wie lange es dauert und ob die Realisierung so erfolgt, wie dargestellt.</p>
<div align="right"><font size="1">Foto: aboutpixel.de / N-Loader</font></div>
</div>
<p><!--iframe-->
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<p><center><iframe width="468" height="60" vspace="0" hspace="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/werbung.htm" style="border-width:0px;"></iframe></center>
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<p><!--Abstand-->
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		<title>Gestopft im Taxi-Be</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 19:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madagaskar-Blog</dc:creator>
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Wenn man mitten in einem Taxi-Be sitzt, dann kann das so aussehen, wie auf dem Foto. Der Platz ist eng, in einen Mercedes 207, 307 werden 5 Pl&#228;tze in einer Reihe eingebaut. Wer in der Mitte sitzt, hat die schlechteste Position, denn wenn jemand aussteigen will, dann mu&#223; man aufstehen und den Klappsitz hochklappen. Manchmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/taxi-be-von-innen-interieur-madagascar-madagaskar.jpg"><img class="size-full wp-image-9 aligncenter" title="In einem Taxi-Be" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/taxi-be-von-innen-interieur-madagascar-madagaskar.jpg" alt="In einem Taxi-Be" width="640" height="480" /></a></p>
<table align=center width=640 cellpadding=7>
<tr>
<td>
<div align=justify>
<p>Wenn man mitten in einem Taxi-Be sitzt, dann kann das so aussehen, wie auf dem Foto. Der Platz ist eng, in einen Mercedes 207, 307 werden 5 Pl&auml;tze in einer Reihe eingebaut. Wer in der Mitte sitzt, hat die schlechteste Position, denn wenn jemand aussteigen will, dann mu&szlig; man aufstehen und den Klappsitz hochklappen. Manchmal gibt es aber auch keine Klappsitze, sondern es wird dann ein Brett gereicht. Dann m&uuml;ssen bis zu 3 Leute gleichzeitig aufstehen, wenn jemand aussteigen will. Wenn jemand in der N&auml;he ausgestiegen ist, dann kann man einen Platz rechts oder links von der Mitte ergattern &#8211; wenn nicht jemand schon schneller war. Wer lange Beine hat und den Platz am Radkasten hat, f&uuml;r den wird es dann noch enger, als es sowieso schon ist.</p>
<p> Beim Bezahlen hei&szlig;t es aufgepa&szlig;t: Wenn man mit einem 5000 Ariary-Schein oder gar 10.000 Ariary-Schein bezahlt hat, dann mu&szlig; man darauf achten, da&szlig; man, wenn der Kassierer nicht sofort das Wechselgeld gibt, immer daran denkt. Denn nicht selten stecken die Kassierer dieses Geld in die Hemdentasche und geben es auf Nachfrage sofort heraus. Nur auf Nachfrage. Wer ausgestiegen ist, sieht sein Wechselgeld nicht.</p>
</p></div>
</td>
</tr>
</table>
<p><center><iframe width=468 height=60 vspace=0 hspace=0 scrolling=no marginheight=0 marginwidth=0 src=http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/werbung.htm style="border-width:0px;"></iframe></center></p>
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		<title>Peugeot 203</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 11:34:21 +0000</pubDate>
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In Antananarivo kann man auf den Stra&#223;en noch so einige Oldtimer fahren sehen. Leider ist f&#252;r einen Liebhaber von Originalem davon auszugehen, da&#223; diese Oldtimer s&#228;mtlich verbastelt sind. Denn &#252;ber lange Zeitr&#228;ume war es sicherlich nicht immer leicht, an entsprechende Original-Ersatzteile zu kommen.
Je &#228;lter das Fahrzeug ist, um so mehr d&#252;rfte also der Murks unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-9 aligncenter" alt="K&#252;hlergrill Peugeot 203" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2008/12/peugeot-203-oldtimer-antananarivo-antananarenina-madagaskar-madagascar.jpg" title="Peugeot 203 Frontalansicht mit Motorhaube" width="640" height="480"></p>
<table border="0" cellpadding="7" width="640" align="center" bgcolor="#ffffff">
<tr>
<td>
<div align="justify">
<p>In Antananarivo kann man auf den Stra&szlig;en noch so einige Oldtimer fahren sehen. Leider ist f&uuml;r einen Liebhaber von Originalem davon auszugehen, da&szlig; diese Oldtimer s&auml;mtlich verbastelt sind. Denn &uuml;ber lange Zeitr&auml;ume war es sicherlich nicht immer leicht, an entsprechende Original-Ersatzteile zu kommen.</p>
<p>Je &auml;lter das Fahrzeug ist, um so mehr d&uuml;rfte also der Murks unter der Haube stecken. Nach dem Motto &#8220;Was nicht pa&szlig;t, wird passend gemacht&#8221; werden dann auch andere Fahrzeugteile eingebaut. Das Exemplar des Peugeot 203 auf dem Foto sieht aber auf den ersten Blick recht ansprechend aus.</p>
</div>
</td>
</tr>
</table>
<p><center><iframe width="468" height="60" vspace="0" hspace="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/werbung.htm" style="border-width:0px;"></iframe></center></p>
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		<title>Taxi-Phone</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 19:38:34 +0000</pubDate>
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Es ist schon fast eine Seuche geworden in Antananarivo: Die St&#228;nde mit den Taxi-Phone. An jeder Stra&#223;enecke stehen sie und warten auf Kundschaft &#8211; na gut nicht an jeder Ecke, aber an vielen.Was ist eigentlich ein Taxi-Phone? Es handelt sich um einen Service, den auch eine Telefonzelle bietet: Man kann dort telefonieren, allerdings, meines Wissens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2008/12/taxi-phone-tana-antananarivo-antaninarenina-madagaskar.jpg"><img class="size-full wp-image-9 aligncenter" title="Taxi-Phone" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2008/12/taxi-phone-tana-antananarivo-antaninarenina-madagaskar.jpg" alt="Taxi-Phone" width="640" height="480" /></a></p>
<table align=center width=640 cellpadding=7>
<tr>
<td>
<div align=justify>Es ist schon fast eine Seuche geworden in Antananarivo: Die St&auml;nde mit den Taxi-Phone. An jeder Stra&szlig;enecke stehen sie und warten auf Kundschaft &#8211; na gut nicht an jeder Ecke, aber an vielen.<br />Was ist eigentlich ein Taxi-Phone? Es handelt sich um einen Service, den auch eine Telefonzelle bietet: Man kann dort telefonieren, allerdings, meines Wissens nach, in ganz Madagaskar zu einem Einheitstarif. Und zwar meist billiger, als mit dem eigenen Handy, da man irgendwelche Sondertarife nutzen kann. Abgerechnet wird im Minutentakt, der auf der Anzeige des verwendeten Telefons beruht. Wo es viel Konkurrenz gibt, kostet eine Minute 200 Ariary, ansonsten 300 Ariary. Da gibt es dann die Leute, die ihre Anrufe &uuml;berwiegend per Taxi-Phone abwickeln, weil es billiger ist, als mit dem eigenen Handy. Das eigene Handy ist dann haupts&auml;chlich dazu da, um angerufen zu werden. Besonders bei Studenten d&uuml;rfte diese Methode sehr beliebt sein, weil immer Geldnot herrscht. Das Foto zeigt einen Stand mit obligatorischem Schirm in Antaninarenina. Teilweise werden auch Karten mit neuem Gespr&auml;chsguthaben f&uuml;r die Anbieter verkauft.</div>
</td>
</tr>
</table>
<p><center><iframe width=468 height=60 vspace=0 hspace=0 scrolling=no marginheight=0 marginwidth=0 src=http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/werbung.htm style="border-width:0px;"></iframe></center></p>
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		<title>Granatapfel &#8211; Punica granatum</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 14:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madagaskar-Blog</dc:creator>
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Der Granatapfel ist den Menschen schon lange bekannt und sein heimatliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich von der T&#252;rkei &#252;ber den Kaukasus und den Iran bis nach Afghanistan und Pakistan.
Auch in Madagaskar wird die Grenadine, wie die Pflanze auch bezeichnet wird, kultiviert. Die Pflanze w&#228;chst als kleiner Baum oder Strauch und die Fr&#252;chte k&#246;nnen so schwer werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--FOTO--><center><img src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2008/12/granatapfel-grenadine-punica-granatum-unreif-bananenblatt-madagaskar.jpg" title="Granatapfel - Punica granatum" alt="Am Baum h&auml;ngender Granatapfel" width="640" height="480"></center></p>
<p><!--Abstand-->
<div style="height: 23px; width: 640px; margin: auto;"></div>
<div style="background-color: white; width: 600px; text-align: justify; padding: 20px; margin: auto;">
<p>Der Granatapfel ist den Menschen schon lange bekannt und sein heimatliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich von der T&uuml;rkei &uuml;ber den Kaukasus und den Iran bis nach Afghanistan und Pakistan.</p>
<p>Auch in Madagaskar wird die Grenadine, wie die Pflanze auch bezeichnet wird, kultiviert. Die Pflanze w&auml;chst als kleiner Baum oder Strauch und die Fr&uuml;chte k&ouml;nnen so schwer werden, da&szlig; es die elastischen &Auml;ste bis zum Boden ziehen kann.</p>
<p>Bei mir im Garten ist das jedenfalls so, wo die Pflanze in der Nachbarschaft zu einer Bananenstaude steht, wie das Foto erkennen l&auml;&szlig;t. &Uuml;ber die gesundheitlichen Aspekte werde ich dann schreiben, wenn ich eine reife Frucht habe, die ich dann &ouml;ffnen und fotografieren kann. Wenn die Frucht reif wird, dann wird die Schale rot.</p>
</div>
<p><!--iframe-->
<div style="height: 23px; width: 640px; margin: auto;"></div>
<p><center><iframe width="468" height="60" vspace="0" hspace="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/werbung.htm" style="border-width:0px;"></iframe></center>
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<p><!--Abstand-->
<div style="height: 23px; width: 640px; margin: auto;"></div>
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