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	<title>Madagaskar-Blog &#187; Ivato</title>
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	<description>Themen rund um Madagaskar und alles was interessant ist...</description>
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		<title>Es wird bitter Ernst! &#8211; Geht jetzt das Licht aus in Madagaskar?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 18:56:11 +0000</pubDate>
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Die Besch&#228;ftigten der JIRAMA (Jiro sy Rano Malagasy &#8211; Madagassische Strom und Wasser) wollen ab morgen streiken, um damit zu Erreichen, da&#223; der deutsche Chef der Firma geht.Das f&#252;r heute festgesetzte Treffen zwischen Marc Ravalomanana und Andry Rajoelina kam nicht zustande. Das Treffen sollte urspr&#252;nglich um 13 Uhr stattfinden. Da Ravalomanana zu der Zeit in [...]]]></description>
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<table border="0" cellpadding="7" width="640" align="center">
<tbody>
<tr>
<td>
<div align=justify>Die Besch&auml;ftigten der JIRAMA (Jiro sy Rano Malagasy &#8211; Madagassische Strom und Wasser) wollen ab morgen streiken, um damit zu Erreichen, da&szlig; der deutsche Chef der Firma geht.<br />Das f&uuml;r heute festgesetzte Treffen zwischen Marc Ravalomanana und Andry Rajoelina kam nicht zustande. Das Treffen sollte urspr&uuml;nglich um 13 Uhr stattfinden. Da Ravalomanana zu der Zeit in Tamatave weilte, habe er auf eine Verschiebung auf 15 Uhr gedr&auml;ngt. Anstatt aber zu dem Treffen zu kommen, sei er nach Majunga geflogen. Damit ist auch vom vermittelnden Kirchenrat Odon Razanakololona einger&auml;umt worden, da&szlig; die Verhandlungen gescheitert sind und er sich von den Vermittlungsbem&uuml;hungen zur&uuml;ckzieht. Dieses Tor hat sich also geschlossen, man kann auf d&uuml;stere Aussichten blicken.<br />Im Radiosender Ny Antsiva wurden Interviews mit Milit&auml;rangeh&ouml;rigen gesendet, in denen die gestrige Ankunft dubioser Kisten auf dem Flughafen Ivato bezeugt wurde, die unter hohem milit&auml;rischem Einsatz und im Schutze der Dunkelheit dort in Empfang genommen worden seien. Es k&ouml;nne sich auch um Waffen handeln. Vorgestern habe man auf der RN2 zwischen Antananarivo und Tamatave 5 von einem gro&szlig;en Milit&auml;raufgebot bebgleitete (vermutlich) Tieflader gesichtet, die mit Planen zugedeckte Objekte transportiert h&auml;tten. Es k&ouml;nne sich dabei m&ouml;glicherweise um Panzer gehandelt haben.<br />Ein weiterer Interviewter sei ein Soldat gewesen, der ausgesagt habe, da&szlig; er bei der Aktion der R&uuml;ckeroberung der 4 Ministerien am Freitag letzter Woche dabei gewesen sei. Er habe best&auml;tigt, da&szlig; es Tote gegeben habe.<br />Mit Bangen kann man jetzt in die Zukunft blicken.</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Ravalomanana hat nur eine Sorge: Den Gipfel der Afrikanischen Union</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 18:43:51 +0000</pubDate>
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Zum Blutbad vom Samstag ist anzumerken, da&#223; die Demonstranten friedlich und wehrlos waren. Es sah auch nicht so aus, als wollte die Menge versuchen, den noch etwa 20m entfernten Zaun des Staatspalastes Ambohitsorohitra zu erreichen. W&#228;re die Menge bis zum Zaun gelangt, w&#228;re es ihr aber wohl kaum gelungen, auf das Innengel&#228;nde vom Pr&#228;sidentenpalast zu [...]]]></description>
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<table border="0" cellpadding="7" width="640" align="center">
<tbody>
<tr>
<td>
<div align=justify>Zum Blutbad vom Samstag ist anzumerken, da&szlig; die Demonstranten friedlich und wehrlos waren. Es sah auch nicht so aus, als wollte die Menge versuchen, den noch etwa 20m entfernten Zaun des Staatspalastes Ambohitsorohitra zu erreichen. W&auml;re die Menge bis zum Zaun gelangt, w&auml;re es ihr aber wohl kaum gelungen, auf das Innengel&auml;nde vom Pr&auml;sidentenpalast zu gelangen, da der Zaun ein massives Eisengitter ist. Es bestand also eigentlich keine wirkliche Gefahr f&uuml;r den Staatspalast. Es wurde dann ohne Vorwarnung in die Menge geschossen. Selbst als erste Helfer versuchten, die zur&uuml;ckgebliebenen Schwerverletzten zu bergen, wurde erneut geschossen.<br />Ein befragter Armeegeneral soll heute in einem Radiointerview gesagt haben, da&szlig; man die Demonstranten zuerst mit einem Megaphon h&auml;tte warnen m&uuml;ssen. Dann h&auml;tte eine zweite Warnung folgen m&uuml;ssen und als letzte Warnung h&auml;tte man in die Luft schie&szlig;en m&uuml;ssen. Das w&auml;re die normale Vorgehensweise.<br />Was man hier getan hat, ist nichts anderes, als heimt&uuml;ckischer Mord. Die Beteiligten der Befehlskette sollten sich daf&uuml;r vor Gericht verantworten m&uuml;ssen, wie der UN-Generalsekret&auml;r Ban Ki-Moon meinte.</p>
<p>Marc Ravalomanana hat am Sonntag im Fernsehen in einer Ansprache ausf&uuml;hrlich &uuml;ber den Gipfel der Afrikanischen Union im Juli philosophiert, der in Ivato stattfinden soll. Das scheint seine einzige Sorge, denn er spricht immer wieder davon. Daf&uuml;r geht er &uuml;ber Leichen. Er will es auskosten, die Staatschefs der afrikanischen Staaten in Madagaskar zu empfangen. Das wird aber immer zweifelhafter, wenn man sich den Lauf der Dinge betrachtet. Heute wurde der erste R&uuml;cktritt aus seinem Kabinett bekannt, die Verteidigungsministerin C&eacute;cile Manorohanta hat ihr Amt niedergelegt.</p>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Seer&#228;uber im Indischen Ozean &#8211; Piraten in Antananarivo im Piratenmuseum beim Reiseveranstalter Priori</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 14:08:22 +0000</pubDate>
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Piraten in Antananarivo? Das ist doch fern der K&#252;ste, was machen die da? Nun, es sind keine echten Piraten, sondern sie wurden dort in ein kleines Museum gepackt. Seit Dezember 2008 gibt es also ein Piratenmuseum in Madagaskar. Man findet es 5 Minuten von der Rue de l&#8217;Ind&#233;pendance in der Rue de Li&#232;ge im Stadtteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-9 aligncenter" title="Modellbau-Piratenschiff in Handarbeit gefertigt" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2009/01/piratenschiffsmodell-piratenschiff.jpg" alt="Piratenschiffsmodell in einer Glasvitrine im Piratenmuseum" width="640" height="480"></p>
<table border="0" cellpadding="7" width="640" align="center" bgcolor="#ffffff">
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<div align="justify">
<p>Piraten in Antananarivo? Das ist doch fern der K&uuml;ste, was machen die da? Nun, es sind keine echten Piraten, sondern sie wurden dort in ein kleines Museum gepackt. Seit Dezember 2008 gibt es also ein Piratenmuseum in Madagaskar. Man findet es 5 Minuten von der Rue de l&#8217;Ind&eacute;pendance in der Rue de Li&egrave;ge im Stadtteil Tsaralalana, an die R&auml;ume des Reiseveranstalters Priori angegliedert.</p>
<p>Man hat eine Menge Informationen zusammengetragen, was die Freibeuterei betrifft. So kann man erfahren, da&szlig; sich im 18. Jahrhundert in Piratenkreisen in der Karibik die Nachricht von einem gro&szlig;en Reichtum im Indischen Ozean schnell verbreitete. Da die spanischen Flotten mit Goldtransporten rar geworden und besser bewacht waren, die karibischen Gew&auml;sser mit Piratenj&auml;gern verseucht waren und nicht jeder Pirat auf dem Land se&szlig;haft werden wollte, bot sich eine Alternative an: Ein Kreuzzug in den Indischen Ozean.</p>
<p>Es gab kein Problem, eine Truppe zu versammeln. William Kidd begab sich schleunigst von London nach New York und fand sofort 90 Matrosen, die daran interessiert waren, mit ihm als Freibeuter in den Indischen Ozean zu ziehen. Auf Madagaskar warteten schon hunderte unt&auml;tiger Seer&auml;uber, sich einem F&uuml;hrer anzuschlie&szlig;en. Nach einer Pl&uuml;nderung war es Brauch geworden, nach Sainte Marie zu segeln, um dort die Beute aufzuteilen.</p>
<p>Erstaunlich in der Historie der Freibeuter ist, da&szlig; sich sogar auch Frauen den Piraten angeschlossen hatten &#8211; und das in M&auml;nnerkleidung, denn sonst h&auml;tte man sie diesen Job auf einem Schiff niemals aus&uuml;ben lassen. In China, das eine 6.000 Jahre alte Piratentraditon hat, ist es gar der ehemaligen Prostituierten Cheng I Sao gelungen, durch Heirat in eine Piratenfamilie zu kommen und durch den Tod ihres Mannes 1807 zur Anf&uuml;hrerin von mehreren tausend Piraten zu werden. Um die Seer&auml;uberei zu beenden, hat sie selbst mit der chinesischen Regierung &uuml;ber eine Amnestie verhandelt.</p>
<p>Aber zur&uuml;ck zum Indischen Ozean und Madagaskar: Wer jetzt Lust bekommen hat, das Piratenmuseum zu besuchen, setzt sich in den n&auml;chsten Flieger und fliegt nach Ivato, dem Flughafen von Antananarivo. Bei einer solchen Reise kann man sehr gut die Insel, Land und Leute kennenlernen und auch seine private Piratenbucht finden.</p>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><center><iframe width="468" height="60" vspace="0" hspace="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/werbung.htm" style="border-width:0px;"></iframe></center></p>
<p></p>
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		<title>Feuerwehr Tsaralalana</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 18:10:00 +0000</pubDate>
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Der Feuerwehrst&#252;tzpunkt von Antananarivo ist in Tsaralalana, wo man auf beiden Seiten der Stra&#223;e Geb&#228;ude belegt hat. Die Einsatzfahrzeuge  stehen teils zusammengedr&#228;ngt im Hof und auch noch einige auf beiden Seiten der Stra&#223;e, wobei nur ein Teil davon auf dem Bild zu sehen ist. Die Stra&#223;e ist eine Einbahnstra&#223;e und f&#252;hrt dann an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2008/12/feuerwehr-antananarivo-sapeur-pompier-madagaskar-madagascar.jpg"><img class="size-full wp-image-9 aligncenter" title="Feuerwehr in Tsaralalana" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2008/12/feuerwehr-antananarivo-sapeur-pompier-madagaskar-madagascar.jpg" alt="Feuerwehr in Tsaralalana" width="640" height="453" /></a></p>
<table align=center width=640 cellpadding=7>
<tr>
<td>
<div align=justify>Der Feuerwehrst&uuml;tzpunkt von Antananarivo ist in Tsaralalana, wo man auf beiden Seiten der Stra&szlig;e Geb&auml;ude belegt hat. Die Einsatzfahrzeuge  stehen teils zusammengedr&auml;ngt im Hof und auch noch einige auf beiden Seiten der Stra&szlig;e, wobei nur ein Teil davon auf dem Bild zu sehen ist. Die Stra&szlig;e ist eine Einbahnstra&szlig;e und f&uuml;hrt dann an der n&auml;chsten Abzweigung nach rechts wieder in eine Einbahnstra&szlig;e. Die Ã–rtlichkeit ist verkehrstechnisch also denkbar ung&uuml;nstig, da abends genau bei der Feuerwehr der t&auml;gliche Stau beginnt. Und mir ist nicht bekannt, da&szlig; es einen weiteren St&uuml;tzpunkt der Feuerwehr in Tana gibt &#8211; wenn man einmal vom Flughafen in Ivato absieht.<br />Letzte Woche, am 23. 12., kam es auf der Baustelle eines gro&szlig;en Hotels in Ivato zu einem Brand. Als ich davon h&ouml;rte, war mein erster Gedanke, da&szlig; es ja ewig dauert, bis die Feuerwehr aus Tsaralalana im etwa 20 km entfernten Ivato ankommt, man m&uuml;&szlig;te also das Fahrzeug vom Flughafen abziehen. Vielleicht gibt es ja doch mehrere Fahrzeuge dort, die mir noch nicht zu Gesicht gekommen sind? Jedenfalls war dann dieses gr&uuml;ngelbe Tankl&ouml;schfahrzeug vom Flughafen im Fernsehbericht zu sehen. Die Feuerwehr in Tana sollte auf jeden Fall auf mehrere St&uuml;tzpunkte verteilt werden.</div>
</td>
</tr>
</table>
<p><center><iframe width=468 height=60 vspace=0 hspace=0 scrolling=no marginheight=0 marginwidth=0 src=http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/werbung.htm style="border-width:0px;"></iframe></center></p>
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		<title>Weihnachtspaket nach Madagaskar</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 17:37:57 +0000</pubDate>
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Ein Paket wurde am Donnerstag, den 4. 12. 2008 in Deutschland abgeschickt. Angekommen ist es in Ivato auf dem Flughafen am Mittwoch, dem 17. 12. 2008. Am 22. 12. wurde ein Benachrichtigungszettel gestempelt, der dann vom Gemeindeamt (Fokontany) am 29. 12. 2008 beim Empf&#228;nger abgeliefert wurde. Mit diesem Zettel mu&#223; man dann nach Antaninarenina zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2008/12/paositra-malagasy-tsaralalana-antananarivo-paketpost-tana-madagaskar.jpg"><img class="size-full wp-image-9 aligncenter" title="Paketpost in Tsaralalana" src="http://madagaskar-blog.malala-madagascar.net/wp-content/uploads/2008/12/paositra-malagasy-tsaralalana-antananarivo-paketpost-tana-madagaskar.jpg" alt="Paketpost in Tsaralalana" width="640" height="480" /></a></p>
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<div align=justify>Ein Paket wurde am Donnerstag, den 4. 12. 2008 in Deutschland abgeschickt. Angekommen ist es in Ivato auf dem Flughafen am Mittwoch, dem 17. 12. 2008. Am 22. 12. wurde ein Benachrichtigungszettel gestempelt, der dann vom Gemeindeamt (Fokontany) am 29. 12. 2008 beim Empf&auml;nger abgeliefert wurde. Mit diesem Zettel mu&szlig; man dann nach Antaninarenina zu einem kleinen B&uuml;ro der Post, um mit diesem Zettel unter Vorlage eines ausweisenden Papiers, wie zum Beispiel einem Reisepa&szlig;, andere, auf Briefformat zusammengeheftete Zettel abzuholen.<br />Nun kann man sich nach Tsaralalana zur Paketpost in der N&auml;he vom Hauptbahnhof begeben, um dort die erhaltenen Zettel zuerst beim Zoll vorzulegen. Dann geht es weiter zu den Postbeamten. Man mu&szlig; wieder sein Ausweispapier vorlegen und wird dann um 11.300 Ariary erleichtert. Die Lagergeb&uuml;hr mu&szlig; bezahlt werden, sonst erh&auml;lt man das Paket nicht. Nebenan stand eine madagassische Frau, die deswegen diskutierte. Aber nochmal: Wer nicht zahlt, bekommt das Paket nicht.<br />Hat man die Lagerhaltung bezahlt, dann bekommt man das Paket ausgeh&auml;ndigt und geht nun mit dem Paket wieder an den Schalter vom Zoll. Dort bekommt man ein Teppichmesser in die Hand gedr&uuml;ckt, um das Paket zu &ouml;ffnen. Die Z&ouml;llner sehen es sich dann stichprobenartig durch. Wenn alles ohne Beanstandung bleibt, wird das Paket wieder mit Klebeband zugeklebt. Nun kann man entweder gehen, oder es wird versucht, noch ein nachtr&auml;gliches Weihnachtsgeschenk herauszuschinden, da bla bla bla. Da mu&szlig; man dann diskutieren.<br />Man stelle sich einmal vor, eine arme madagassische Familie erh&auml;lt ein Weihnachtspaket aus Deutschland. Es ist eine Unversch&auml;mtheit, da&szlig; man f&uuml;r ein Paket, das einem jemand schickt, noch irgendwelche Geb&uuml;hren bezahlen soll. Alle n&ouml;tigen Geb&uuml;hren wurden bereits in Deutschland von der Deutschen Post erhoben, Punkt.</div>
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